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Smart Box sorgt für automatischen Strafzettel

IBM erhält Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate

Im Mai 2004 kündigten IBM und die Universität der Vereinigten Arabischen Emirate an, eine Art "Black Box" für Autos zu entwickeln, die relevante Daten analysieren und drahtlos übertragen soll. Die so genannte "Smart Box" soll so bei der Verkehrsüberwachung helfen, denn IBM erhielt jetzt einen entsprechenden Auftrag über 125 Millionen US-Dollar, meldet die Nachrichtenagentur AFP.

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Alle zwei Stunden gebe es in den Vereinigten Arabischen Emirate einen Verkehrsunfall mit Verletzten, alle 15 Stunden komme es zu einem tödlichen Unfall, so IBM. Die neue Technik soll nun den stetigen Anstieg der Verkehrsunfälle verhindern.

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Dabei soll das "intelligente Kästchen" Prozessoren von IBM zusammen mit einigen speziellen Sensoren nutzen, um beispielsweise die Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen zu überwachen. Fährt das Auto zu schnell, soll der Fahrer so zunächst verbal gewarnt werden, aber auch zur Ausstellung von Strafzetteln soll sich die Technik nutzen lassen.

Die Smart Box ist dabei nicht viel größer als ein PDA und nutzt unter anderem GPS zur Positionsbestimmung sowie IBMs BiaVoice, Bluetooth und andere offene Standards. Nach einem aktuellen Bericht von AFP erhielt IBM nun von der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate einen Auftrag in Höhe von 125 Millionen US-Dollar, um auf Basis der Technik ein Verkehrsüberwachungssystem zu entwickeln.



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Bruce Mangee 18. Apr 2005

Tja, in den Vereinigten Arabischen Emirate bleibt ihnen nichts anderes übrig...

Gast 18. Apr 2005

Auch wenn ich dem Thema Überwachung ansonsten sehr kritisch gegenüberstehe, so sehe ich...

Arno Nym 18. Apr 2005

Ups, da bin ich wohl ungewollterweise in D gelandet. scnr


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