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Lenovo schon ab 1. Mai 2005 in Deutschland am Markt?

IBM/Lenovo will mit Privatkunden deutlich wachsen

Noch ist die Übernahme der PC- und Notebook-Sparte von IBM durch Lenovo in vollem Gange, aber schon zum 1. Mai 2005 will der chinesische PC-Hersteller Lenovo hier zu Lande starten. Dabei hat Lenovo einiges vor, will man doch über das Consumer-Geschäft die eigenen Marktanteile deutlich ausweiten.

In Deutschland könne Lenovo zum 1. Mai 2005 starten, erklärte Marc Fischer, Chef der PC-Sparte von IBM in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegenüber der Financial Times Deutschland. Damit würde Deutschland zu den ersten Ländern zählen, in denen Lenovo an den Start geht. Der Projektplan sei aber sehr ehrgeizig.

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Kürzlich hatte das "Committee on Foreign Investment in the United States" grünes Licht für die Übernahme gegeben und hier zu Lande ist man sich auch mit dem Betriebsrat bereits einig geworden. Noch ist Lenovo zusammen mit IBM nur die Nummer drei im Markt und das mit deutlichem Abstand auf Dell und HP. Dies soll sich aber nun ändern.

Das Unternehmen will vor allem das Consumer-Geschäft mit PCs und Notebooks ausweiten, unter welcher Marke, ist dabei noch offen, erklärte Kathleen Peters, Marketing Director von IBMs Personal Computing Division, im Gespräch mit Golem.de. Klar ist, Lenovo übernimmt die Think-Marken von IBM und darf zudem seine Geräte in den nächsten fünf Jahren unter dem Namen IBM verkaufen, dies könnte aber möglicherweise Geräten für Geschäftskunden vorbehalten bleiben, will man in Deutschland doch Fujuitsu Siemens die Marktführerschaft streitig machen.

Neben den Marken übernimmt Lenovo aber auch Mitarbeiter, Patente und andere Rechte sowie die gesamte Entwicklungsabteilung von IBMs Personal Computing Division. Zudem sollte auch IBM ein starkes Interesse haben, Lenovo zum Erfolg zu verhelfen, denn nach der Übernahme ist IBM mit 18,9 Prozent an Lenovo beteiligt. IBM will durch das Geschäft vor allem von der effizienten Fertigung seitens Lenovo profitieren.

Seinen Sitz soll die neue Lenovo in New York haben, in direkter Nähe von IBM. Vorerst wird man nicht einmal die Räumlichkeiten wechseln.


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Thomas Heine 15. Mär 2005

Bereits vorher hat aber IBM viel dafür getan ein Billigimage zu bekommen. Ok, nicht ganz...

ydoco 15. Mär 2005

vermutlich eher umgekehrt - Lenovo hat schliesslich die Markenrechte z.B. Thinkpads...



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