Petition an IBM: OS/2 soll Open Source werden

Öffnung könnte mehr Unterstützung und Sicherheit für das OS mit sich bringen

Eine Online-Initiative fordert im Rahmen einer Petition IBM auf, das Betriebssystem OS/2 ganz oder zumindest Teile davon zu Open Source zu machen. Der Grund liegt in der nach Meinung der Initiatoren fehlenden oder zumindest sehr schlechten Softwareunterstützung von Drittfirmen, was sich bei einer Öffnung des Quellcodes ändern könnte.

Artikel veröffentlicht am ,

Man appelliert dabei an IBM, die sich auch stark für Linux engagiert, dass zumindest die Quellcode-Teile, die IBM gehören und nicht von Dritten hinzugekauft wurden, veröffentlicht werden. Die Teile Dritter sollen aber zumindest gelistet werden, so dass adäquater Ersatz geschaffen werden könnte.

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So soll das Betriebssystem eine stärkere Community-Unterstützung und auch die Firmen, die es anwenden, breitere Softwareunterstützung erhalten und generell die Gesamtbetriebskosten sinken. Auch die Sicherheit könnte durch die Beschau einer breiten Entwicklerschaft insgesamt erhöht werden.

Zum Redaktionsschluss dieses Artikels haben 4.300 Teilnehmer die Petition "unterschrieben."

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unicl 05. Jun 2005

Hi, tja, da geben sich zwei programmierer ein sachlich orientiertes Streitgespräch zum...

Hermann Mahr 26. Apr 2005

Andy 26. Apr 2005

*Arghz* Dödel ihr, immer nur schnell den Artikel fertig lesen und dann maulen. Schonmal...

Ichilein 26. Apr 2005

Das stimmt schon. OS/2 sollte ja mal das System werden, das Windows 3.1 ablösen sollte...



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