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HEVC

Movidius Myriad X (Bild: Intel) (Intel)

Movidius Myriad X: Intels AI-Chip schafft 4 Teraops

Gleiche niedrige Leistungsaufnahme, aber viel höhere Geschwindigkeit: Der Myriad X ist zur Berechnung neuronaler Netze ausgelegt und dank 16FFC-Herstellungsverfahren schneller als sein Vorgänger. Gedacht ist der Intel-Chip mit HEVC-Encoding unter anderem für Multicopter.
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iOS 11 Public Beta ist da (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Öffentliche Beta von iOS 11 erschienen

Apple hat kurz nach der Vorstellung der ersten beiden Betas von iOS 11 für zahlende Entwickler auch die erste öffentliche Version freigegeben. Das Betriebssystem ist mit einem neuen Kontrollzentrum, verbessertem Siri und mehr Multitaskingfunktionen ausgerüstet.
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Studie der Gfu zur Nutzung von DVB-T2 (Bild: Gfu) (Gfu)

Umfrage: Viele wollen weg von DVB-T2

Über 14 Prozent wollen weg vom terrestrischen Fernsehen mit DVB-T2, 35,1 Prozent sind unschlüssig, ob sie wechseln werden. Doch es gibt auch Wechselwillige, die weg vom Satelliten, TV-Kabel oder IPTV wollen und hin zu DVB-T2.
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PCMark 10 (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Futuremark: Der PCMark 10 ist schneller und umfangreicher

Weitaus mehr Funktionen, aber dennoch eine kürzere Benchmark-Zeit: Futuremark hat den PCMark 10 auf moderne Hardware zugeschnitten und setzt freie Software ein. Allerdings gibt es noch keine Tests der Akkulaufzeit und der immer wichtiger werdende H.265-Codec (HEVC) glänzt durch Abwesenheit.
/ 1 Kommentare / Ein Bericht von Marc Sauter
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Auch der HEVC-Nachfolger wird sicher irgendwann auf Scheiben gebrannt. (Bild: Stephen Bowler, Flicker.com) (Stephen Bowler, Flicker.com)

Videocodec: Suche nach H.265-Nachfolger beginnt

Die Fernmeldeunion sucht gemeinsam mit der MPEG nach Vorschlägen, um einen HEVC-Nachfolger zu standardisieren, der Videos doppelt so gut komprimieren soll wie HEVC. Ob dabei der freie Videocodec AV1 berücksichtigt wird, ist noch vollkommen unklar.
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Nicht alle 4K-Discs lohnen sich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Der große Ultra-HD-Blu-ray-Test (Teil 1): 4K-Filme verzeihen keine Fehler

Lohnt sich die Ultra-HD-Blu-ray-Disc fürs Heimkino? Dieser Frage sind wir anhand von drei Fernsehern, drei Playern und sieben Filmen nachgegangen. Wir haben dabei Betrug, Abstürze, hohe Leistungsaufnahmen, Verbindungsprobleme und wunderschöne Bilder entdeckt. Zunächst konzentrieren wir uns auf die Filme und HEVC alias H.265.
/ 301 Kommentare / Ein Test von Andreas Sebayang und Sebastian Grüner
AV1 sieht vor allem im Vergleich zu H.264 deutlich besser aus. (Bild: Blender Foundation | durian.blender.org - Bearbeitung Martin Wolf/Golem.de) (Blender Foundation | durian.blender.org - Bearbeitung Martin Wolf/Golem.de)

Freier Videocodec AV1: Was der VP9-Nachfolger leisten kann

Der freie Videocodec AV1 gilt als Nachfolger von Googles VP9 und wird mit großer Unterstützung der Industrie erstellt. Er ist zwar noch nicht fertig, trotzdem zeigt sich bereits, dass er großes Potenzial hat, die MPEG-Codecs H.264 und H.265 langfristig zu verdrängen.
/ 131 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Netflix-Filme gibt es auf Smartphones auch offline - dank neuer Codecs. (Bild: Netflix) (Netflix)

Videocodecs: Netflix nutzt VP9-Codec für Offlinemodus

Für den Offlinemodus auf Smartphones nutzt Netflix mit dem High Profile von H.264 und dem freien VP9 von Google neue Codierungsverfahren. Bei der Bildqualität liegt VP9 in einem direkten Vergleich des Anbieters deutlich vorn. Die Entscheidung gegen H.265 lässt Raum für Spekulationen.
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Noch ist Netflix wohl auf H.265 angewiesen - spannend ist, wie lange das so bleibt. (Bild: Netflix) (Netflix)

Videocodec: Für Netflix ist H.265 besser als VP9

Der Videostreamingdienst Netflix bewertet den Videocodec H.265 in den meisten Belangen als besser als den freien Codec VP9 von Google. Letzterer erreicht dennoch so gute Ergebnisse, dass sich ein freier Codec auf lange Sicht durchsetzen könnte.
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EyeTV-Hardware am iPad (Bild: Elgato) (Elgato)

EyeTV: Elgato steigt aus TV-Hardware aus

Elgato wird keine Hardware zum Empfang des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 anbieten. Der Unternehmensteil EyeTV wird an das chinesische Unternehmen Geniatech verkauft. Support für die bisherigen EyeTV-Produkte soll es weiterhin geben.
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Die Videolan-Community vereint einen großten Teil der freien Software zur Multimediaunterstützung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Lizenzkostenfreier Videocodec: Aus drei mach eins

In der Alliance for Open Media wollen Webfirmen einen neuen freien Videocodec erstellen, wofür es jedoch gleich drei mögliche Kandidaten gibt. Deren Entwickler sagen auf der VLC-Jahreskonferenz zwar, dass es noch keine konkreten Pläne für eine Zusammenarbeit gebe, tatsächlich hat die aber schon längst begonnen.
/ 19 Kommentare / Von Sebastian Grüner