Abo
  • Services:

EyeTV: Elgato steigt aus TV-Hardware aus

Elgato wird keine Hardware zum Empfang des neuen Antennenfernsehens DVB-T2 anbieten. Der Unternehmensteil EyeTV wird an das chinesische Unternehmen Geniatech verkauft. Support für die bisherigen EyeTV-Produkte soll es weiterhin geben.

Artikel veröffentlicht am ,
EyeTV-Hardware am iPad
EyeTV-Hardware am iPad (Bild: Elgato)

Elgato will künftig keine TV-Hardware für Macs, iOS-Geräte und PCs verkaufen beziehungsweise keine Software in diesem Segment entwickeln. Der Unternehmensteil wurde deshalb zu einem nicht genannten Preis an Geniatech Europe verkauft.

Stellenmarkt
  1. SD Worx GmbH, Berlin, Dreieich
  2. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover

Die Tochter des chinesischen Konzerns Shenzhen Geniatech will künftig die Hard- und Software der EyeTV-Produktfamilie weiterverkaufen und auch neue Produkte entwickeln.

Elgato hat in den vergangenen Jahren sein Hard- und Softwaresortiment im Bereich Smarthome ausgebaut und verkauft unter dem Namen Avea Leuchtmittel mit Smartphoneanbindung sowie unter der Marke Eve Hard- und Software, mit der eine Hausautomation nachgerüstet und über Apple Homekit gesteuert werden kann. Auch Gaming-Hardware wird von Elgato weiterhin verkauft.

Support und Entwicklung werden von Geniatech übernommen

Geniatech will neue Geräte für DVB-T2/HEVC sowie Apps für Apple TV, Amazon Fire TV, Google Nexus Player und Android TV entwickeln sowie die Mac-Software EyeTV in Version 4.0 veröffentlichen.

Den technischen Support für die EyeTV-Produkte will das Unternehmen ab 5. März 2016 übernehmen. Die EPG-Abos (elektronische Programmzeitschrift) für die Programmierung von TV-Aufnahmen sollen künftig ebenfalls über Geniatech verkauft werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. bei Alternate bestellen
  4. ab 399€

robinx999 01. Mär 2016

Könnte man vermutlich, man könnte mit bestimmter Hardware vermutlich auch die HDMI...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /