Von Club3D sind zwei Adapter angekündigt worden, die entweder zweimal Displayport 1.2 oder zweimal HDMI 2.0 anbieten. Per Displaylink, angeschlossen an USB 3.0 (Typ A), lassen sich so auch zwei 4K60-Displays ansteuern. Macs und Ubuntu werden ebenfalls unterstützt, jedoch teils mit Einschränkungen.
Toshiba hat seine Variante eines Docks mit Thunderbolt 3 vorgestellt. Vor allem anschlussseitig ist es recht vielseitig. Der Preis ist allerdings hoch.
Damit vom Fernseher nicht allzu viele Kabel abgehen, insbesondere bei einer Wandbefestigung, muss die Anschlussbox versteckt werden. Doch bisher war die Kabellänge ein Problem. Mit der QLED-Serie ändert sich dies, sie gibt es allerdings bei größeren Distanzen nur zu einem hohen Preis.
CES 2017 Das HDMI Forum hat einen neuen Standard verabschiedet. Zu der recht großen Auswahl an Kabeln kommt ein neues 48G-Kabel mit enormer Bandbreite hinzu und der Standard erlaubt hohe Auflösungen bei hohen Bildraten.
Playstation VR funktioniert nicht nur mit der PS4, sondern auch mit anderen HDMI-Datenquellen - sogar mit der Xbox One. Damit läuft zwar nur der sogenannte Kinomodus, aber das ist durchaus spaßig.
Ifa 2016 Was Displayport schon lange beherrscht, kann bald auch HDMI: Die Ausgabe von Videosignalen über ein USB-Kabel vom Typ C. In der Theorie wird USB-C damit auch zu einem Netzwerkkabel. Doch es gibt Einschränkungen und das USB-C-Chaos wird größer.
Mit einem 1.800-Millimeter-Radius sind Samsungs neue Curved-Monitore CF591 und CF390 sehr stark gewölbt. Als erste Displays unterstützen sie die AMD-Technologie FreeSync für HDMI.
Viele neue Geräte werden mit USB Typ C ausgeliefert. Bei Notebooks lassen einen die Hersteller leichter erkennen, welche Schnittstellen der Anschluss unterstützt - bei Smartphones quasi gar nicht.
Update Das Lenovo Ideapad Y700 ist das erste Spiele-Notebook mit Freesync und Carrizo-Chip. Für 2016 plant AMD zudem Freesync bei 120-Hz-UHD-Displays und per HDMI- statt DP-Schnittstelle, hinzu kommen erste Details zu neuen Grafikkarten mit HDR-Unterstützung.
Vor einigen Wochen ist das lang erwartete, offizielle Raspberry-Pi-Display vorgestellt worden. Trotz runder Ecken haben sich im Test einige Kanten gezeigt.
Der bisher spannendste HDMI-Stick: Der Magic Stick basiert auf Intels aktuellem Tablet-Chip, er verfügt über viel Speicher, beschleunigt 4K-Inhalte und nutzt USB 3.1 mit Typ-C-Anschluss.
Computex 2015 Künftig gibt es auch unterwegs kein Stottern mehr: AMD hat Freesync für Carrizo-basierte Notebooks angekündigt und bekanntgegeben, die Technik künftig auch für per HDMI verbundene Bildschirme anbieten zu wollen. Zudem gibt es bald bessere Displays.
Weniger Anschlussprobleme hochauflösender Displays: Mit dem aktuellen Yosemite OS X 10.10.3 hat Apple einige Rechner um die Fähigkeit erweitert, 5K-Displays anzuschließen und seine Liste unterstützter 4K-Displays aktualisiert, die im 60-Hz-Modus betrieben werden können.
Mehr Licht und Schatten für Filme oder Serien: Das neue HDMI 2.0a bietet eine HDR-Untersützung für einen größeren Kontrast-, Farb- und Helligkeitsumfang. Zu den ersten Anbietern gehört Netflix.
MWC 2015 Super MHL heißt ein weiterer Videostandard, der vor allem in Smartphones zum Einsatz kommen soll. Neben einem eigenen Stecker bietet MHL auch Auflösungen, die per HDMI noch nicht möglich sind. Selbst der USB-Alternate-Mode wird unterstützt.
Im Chromium-Projekt stehen Schaltpläne und Firmware-Quellcode von HDMI- und Display-Port-Adaptern für USB-C bereit. Ein Vergleich von Apple und Google zeigt dabei deutliche Unterschiede zum Adapter-Konzept für ihre neuen Laptops.
Videostreaming in der Auflösung von 4K - das ist möglicherweise die wichtigste Neuerung bei Upgrades für die Playstation 4 und die Xbox One. Eines der überarbeiteten Bauteile wäre kein Chip, sondern der HDMI-Anschluss - was dann noch weitere Möglichkeiten bieten würde.
Für die aktuellen Modelle des Raspberry Pi steht ein kostengünstiger VGA-Anschluss bereit. Dieser ermöglicht einen einfachen Dual-Monitor-Betrieb oder den Verzicht auf teurere Adapterlösungen.
Gameboy-Spiele auf dem Fernseher laufen mit Emulatoren schon lange. Richtig retro ist es aber, einen originalen Gameboy und einen Controller im Nintendo-Stil zu verwenden. Das meinen zumindest zwei Brüder, die auf Kickstarter ein Projekt für einen HDMI-Port an einem echten Gameboy gestartet haben.
Neue Konkurrenz für Chromecast und Amazons Fire TV Stick: Intel arbeitet an einem ähnlichen Gerät, das in den HDMI-Port von Fernsehern und Monitoren gesteckt wird. Dies gab Intels PC-Chef Kirk Skaugen bekannt, er nannte auch eine Zahl für die Größe des Marktes solcher Geräte.
Noch immer ist die Playstation 4 in den USA die meistverkaufte Konsole der aktuellen Generation. Durch die Preissenkung für die Xbox One holt das Microsoft-Gerät aber auf, es verkauft sich laut Herstellerangaben nun dreimal so gut.
Sonys Update auf die Firmware 2.0 für die PS4 sorgt bei manchen Geräten für fehlerhafte Einstellungen bei Bild und Ton. Der Sound ist manchmal ganz abgeschaltet, dafür haben aber die Nutzer schon selbst eine Lösung gefunden, die man nur genau befolgen muss.
Ein chinesischer Hersteller hat auf Basis von Intels Bay-Trail-T einen kompletten PC in ein Gehäuse gesetzt, das sich in Form eines HDMI-Sticks in Fernseher einstecken lässt. Größter Nachteil bisher: Man kann das Gerät nicht einzeln kaufen.
Nicht nur für Beamer von Benq eignet sich das neue Wireless-Kit des Unternehmens. Alles, was einen HDMI-Port hat, lässt sich damit drahtlos verbinden. In unserem Test klappt auch eine erstaunlich störfeste Verbindung durch eine Stahlbetondecke.
Computex 2014 Die Geforce GTX 750 Ti Darbee Edition von Galaxy bietet einen eigenen Videoprozessor, der die Bildqualität von Filmen und Spielen verbessert. Neben Nachbearbeitungseffekten soll diese Lösung auch Vollbild-Kantenglättung ohne Leistungsverlust berechnen können.
Update Der Minirechner Raspberry Pi sollte bald zum HDMI-Rekorder werden. Möglich sollte das eine Zusatzplatine machen, die per Kickstarter finanziert werden sollte. Ein technisches Problem führte jedoch zum Abbruch des Projekts.
Airtame ist ein Ersatz für die Verkabelung von Fernseher und PC per HDMI-Kabel. Stattdessen setzt Airtame auf WLAN und kann das Bild sogar auf mehrere Rechner übermitteln.
Ifa 2013 Panasonic hat auf der Ifa einen 4k-Fernseher mit HDMI 2.0 ausgestellt. In einem Mercedes CLK AMG sitzend können Besucher Project Cars mit 60 Hz in 4K spielen.
Ifa 2013 Das HDMI-Forum hat die Version 2.0 der gleichnamigen Audio- und Videoschnittstelle veröffentlicht. HDMI 2.0 erhöht die Bandbreite auf ein Maximum von 18 GBit/s, so dass sich auch 4K-Auflösungen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde übertragen lassen.
Das MHL-Konsortium hat die Version 3.0 des Standards für die Multimedia-Schnittstelle an mobilen Geräten angekündigt. Neben 4K-Auflösungen und HD-Tonformaten gibt es mehr Leistung beim Aufladen und neue Möglichkeiten für die Bedienung anderer Geräte.
Mit besonderer Ausstattung will ASrock seine Mainboards für Intels Core-i-4000 alias Haswell attraktiv machen. Die wasserfeste Beschichtung spricht Übertakter an, der HDMI-Eingang soll Komfort mit mobilen Geräten bringen.
Apples AV-Adapter für die iOS-Geräte mit Lightning-Anschluss ist fast ein Minirechner mit ARM-Prozessor. Offenbar gelingt es nur so, ein HDMI-Signal aus Apples neuen Mobilgeräten zu bekommen. Der Weg hat verglichen mit dem 30-Pin-Anschluss einige Nachteile, wie Panic herausgefunden hat.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) und die Wigig-Alliance haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Ziel ist die Zertifizierung von Geräten, die Displays und Projektoren drahtlos ansteuern können.
Noch 2012 könnten die ersten drahtlosen Docks für Notebooks mit mehreren Gigabit pro Sekunde drahtloser Übertragung auf den Markt kommen. Qualcomm liefert bereits erste Muster der Funkmodule aus - Marvell will bald folgen.
CES2012 Zotac stellt auf der CES einen Adapter vor, der von Micro-USB-3.0 auf HDMI umwandelt. Mit der Software von Displaylink lassen sich damit zusätzliche Displays an Notebooks anschließen.
Das britische Unternehmen JustHDMI bietet mit seiner HDJuicebox eine Lösung an, mit der sich HDMI-Signale über die Stromleitung übertragen lassen. Eine Quelle lässt sich dabei mit mehreren Empfängern verbinden.
28C3 Andrew "Bunnie" Huang will mit NeTV verschlüsselte HDMI-Verbindungen öffnen, ohne dabei den Kopierschutz zu knacken. Demnächst soll eine Open-Source-Version des kleinen Kastens erscheinen, der seinerseits 119 US-Dollar kosten soll.
Onkyo hat einen Heimkinoreceiver angekündigt, mit dem eine Bild-in-Bild-Vorschau aller HDMI-Quellen erzeugt werden kann. Darüber hinaus ist er MHL-fähig (Mobile High-Definition Link) und kann dadurch mit einigen Mobilgeräten direkt verbunden werden.
Auch die letzte Schutzbehauptung von Hard- und Softwareherstellern zum Kopierschutz HDCP hat sich als unwahr erwiesen. Es ist Zeit, das Experiment zu beenden. Kunden wie Industrie würden davon profitieren.
Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben sich ihren eigenen HDCP-Decoder gebaut. Mit Hardware für rund 200 Euro lassen sich damit verschlüsselte Videos vom Kopierschutz befreien.
Die Entwicklung des Standards 802.11ad alias Wigig für drahtlose Gigabit-Netze macht Fortschritte. Auf der CES 2012 soll es erste Produkte zu sehen geben, die inzwischen auch untereinander funktionieren.
Sony hat eine kleine Änderung bei der Playstation 3 bestätigt: Neue Versionen der Konsole geben Spielfilme künftig nur noch per HDMI aus - Spiele aber weiterhin auch über das analoge Komponentenkabel. Grund sind Lizenzvorgaben.
Die HDMI Licensing LLC warnt vor dem Verkauf von Kabeln, die auf der einen Seite einen HDMI-Stecker und auf der anderen Seite einen Stecker für den Minidisplayport haben. Sie verstoßen gegen die offiziellen HDMI-Spezifikationen.
Das Wigig-Konsortium hat seine Standardentwürfe um Vorschriften für Vernetzung und drahtloses HDMI sowie Displayport erweitert. Noch im Jahr 2011 sollen die Hersteller entsprechender Geräte ihre Produkte im Mischbetrieb testen können.
Der Belkin Screencast TV-Adapter wird ab Juni 2011 auch in Deutschland ausgeliefert. Das Gerät wird an einen Fernseher angeschlossen und empfängt dann über Funk hochauflösende Videos und Bilder von den Wireless-Display-2.0-kompatiblen (WiDi) Sandy-Bridge-Notebooks.
Mit dem Gerät PConTV verfolgt der niederländische Hersteller Dutchtronix einen interessanten Ansatz zur Heimvernetzung. Bild und Ton von bis zu acht Rechnern können auf einem Fernseher dargestellt werden. Auch die Fernbedienung von PCs und Macs ist damit möglich.
Auf der Broadcast-Messe NAB 2011 in Las Vegas hat Matrox eine neue Generation seiner HD-Interfaces der Serie MXO2 vorgestellt. Die Geräte arbeiten nun auch mit der Thunderbolt-Schnittstelle.
Der gemeinsam mit dem iPad 2 vorgestellte "Apple Digital AV Adapter" wird auch iPad, iPhone 4 und iPod touch um einen HDMI-Ausgang erweitern. Damit beseitigt Apple einen der Nachteile der ersten iPad-Generation, für die es bisher nur analoge Videokabel gab.
Allnet hat mit dem ALL1080PW eine Sende- und Empfangseinheit für HDMI-Signale vorgestellt, die 1080p-Videos bis zu 30 Meter schnurlos transportieren soll. Die Module sind zwar preiswert, können aber nur ein Gerätepaar verbinden.