• IT-Karriere:
  • Services:

802.11ad: Vesa unterstützt Wigig für drahtlosen Displayport

Die Video Electronics Standards Association (Vesa) und die Wigig-Alliance haben ihre Zusammenarbeit ausgeweitet. Ziel ist die Zertifizierung von Geräten, die Displays und Projektoren drahtlos ansteuern können.

Artikel veröffentlicht am ,
Beamforming mit Wigig für mehrere Geräte
Beamforming mit Wigig für mehrere Geräte (Bild: Wigig Alliance)

Die Entwicklung eines herstellerübergreifenden Ersatzes für Monitorkabel macht Fortschritte, nicht nur auf technischer Ebene. Noch im Jahr 2012 wird die erste Fassung des Standards 802.ad erwartet, unter anderem Qualcomm und Marvell arbeiten bereits an entsprechenden Chips.

Stellenmarkt
  1. Haufe Group, St. Gallen (Schweiz), Freiburg, München, Home-Office
  2. SAP, Hallbergmoos bei München

Damit sich eine solche neue Norm aber auch etablieren kann, braucht sie die Unterstützung von den Gremien, die über die bisherigen Standards wachen. Schließlich soll der Funk, der durch 802.11ad standardisiert wird, im 60-GHz-Band auch mit bisherigen Techniken kompatibel sein. Während Gigabit-Ethernet, HDMI und PCI-Express, was sich alles über 802.11ad übertragen lässt, bereits mehrfach öffentlich vorgeführt wurden, fehlte bisher noch der Displayport.

Das soll sich bald ändern, denn die Video Electronics Standards Association, welcher der Displayport gehört, hat nun ihre Kooperation mit der Wigig-Alliance erneuert. Die beiden Konsortien hatten bereits 2010 eine Zusammenarbeit beschlossen, von der dann aber kaum noch etwas zu hören war.

Nun haben Vesa und Wigig-Alliance nach erfolgreichen Kreuztests der Technologien aber eine neue Arbeitsgruppe gegründet. Sie soll dafür sorgen, dass Geräte für einen neuen, drahtlosen Displayport zertifiziert werden können. Damit wäre dann, wenn beispielsweise ein Notebook Wigig beherrscht - was auf 802.11ad aufsetzt -, auch sichergestellt, dass ein Monitor mit drahtlosem Displayport mit dem Notebook arbeiten kann. Ein solches Gerät will angeblich Dell bald vorstellen.

Da die Vesa in ihrer Mitteilung keine Einschränkungen der Displayport-Funktionen macht, ist davon auszugehen, dass entsprechende Geräte sie beherrschen werden. Interessant wäre hier unter anderem das Daisy-Chaining von Displays. So könnten etwa zwei Monitore, die nur untereinander verbunden sind, über einen Wigig-Link von einem Notebook gleichzeitig angesteuert werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,61€
  2. (-10%) 22,49€
  3. 4,99€
  4. 2,99€

SoniX 19. Nov 2012

War es wirkich notwendig hier Jahrelang arbeit reinzustecken? Ist es nicht eh mit nem...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Fire TV Cube im Praxistest: Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung
Fire TV Cube im Praxistest
Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung

Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. Zum Start von Apple TV+ Apple-TV-App nur für neuere Fire-TV-Geräte
  2. Amazon Youtube-App kommt auf alle Fire-TV-Modelle
  3. Amazon Fire TV hat 34 Millionen aktive Nutzer

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /