• IT-Karriere:
  • Services:

Statt Kabeln: Airtame verbindet TV und PC schnurlos

Airtame ist ein Ersatz für die Verkabelung von Fernseher und PC per HDMI-Kabel. Stattdessen setzt Airtame auf WLAN und kann das Bild sogar auf mehrere Rechner übermitteln.

Artikel veröffentlicht am ,
Airtame
Airtame (Bild: Indiegogo)

Airtame ist ein kleiner HDMI-Adapter für den Fernseher, der per WLAN seine Daten von einem PC empfangen kann. So entfällt die Verkabelung. Das Projekt wird über den Crowd-Finanzierer Indiegogo gestützt und hat sein Ziel fast eingespielt.

Stellenmarkt
  1. Rödl & Partner, Nürnberg
  2. Bauerfeind AG, Zeulenroda-Triebes

Damit das Gerät funktioniert, ist eine Software auf dem sendenden Rechner erforderlich, die für die Datenkommunikation sorgt. Das Gerät selbst wird mit seinem HDMI-Ausgang in einen Fernseher oder Projektor gesteckt. Wer will, kann so den Bildschirminhalt spiegeln, seinen Desktop erweitern oder nach Herstellerangaben sogar auf mehrere Rechner Bilder übertragen. Dazu muss die Software auf jedem Windows- oder Linux-PC beziehungsweise Mac installiert werden, der Bilder empfangen soll. Das wäre zu Schulungszwecken ideal.

Nach Angaben des Startups können 1080p-Videos über IEEE 802.11 b/g/n übertragen werden. Eine genaue Angabe, welche Übertragungsgeschwindigkeit für welche Qualität und Auflösung erforderlich ist, steht noch aus. Wo kein WLAN verfügbar ist, kann Airtame ein eigenes Netz aufspannen, um die drahtlose Übertragung zu ermöglichen. Derzeit wird maximal Stereoton übertragen. Die Stromversorgung erfolgt über MicroUSB zum Beispiel über den zweiten USB-Anschluss am Fernseher.

  • Airtame (Bild: Indiegogo)
  • Airtame (Bild: Indiegogo)
  • Airtame (Bild: Indiegogo)
Airtame (Bild: Indiegogo)

Außerdem wurde ein normal großer USB-Anschluss für Zubehör in das Airtame eingebaut. So soll auch ein USB-Ethernet-Adapter genutzt werden können. Das größte Manko des Geräts ist sein Unvermögen, mit mobilen Geräten zusammenzuarbeiten, auf denen Android oder iOS läuft.

Der Airtame kostet rund 90 US-Dollar zuzüglich 15 US-Dollar für den Versand. Die Entwickler von Airtame stammen aus Dänemark.

Die Serienproduktion erfordert 160.000 US-Dollar. Einen funktionierenden Prototyp haben die Entwickler nach eigenen Angaben bereits fertiggestellt. Die Kampagne läuft noch bis zum 1. Januar 2014 und hat bislang etwa 150.000 US-Dollar eingespielt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-20%) 39,99€
  3. 26,99€
  4. 4,26€

Lemo 03. Dez 2013

Sehr gut, es war für mich ja eher die Frage wie der "Stick" angesprochen werden kann

kerub 03. Dez 2013

Wireless HDMI gibt es doch schon seit einiger Zeit. Die fetten Stationen kann man zwar...

Anonymer Nutzer 02. Dez 2013

Die angesprochenen verfügbaren Media-Center Images,unterstützen aktuell kein Miracast...

Anonymer Nutzer 02. Dez 2013

Eigentlich sieht das HD ready Label tatsächlich kein USB-Port vor. In der Praxis haben...

bin_wieder_da 02. Dez 2013

OK, also insofern dass ich ein Netzwerkgerät als externe GrKa installiere? Können...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  2. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte
  3. Streaming Disney+ startet am 31. März 2020 in Deutschland

    •  /