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Konferenzen:
Warum HDMI-Präsentationen nie funktionieren

Neben dem Kabelgewirr macht oft auch die Hardware die Verwendung von HDMI -Verbindungen zu einer leidigen Erfahrung. Ein Cisco -Entwickler berichtet von seinen größten Problemen mit der Technik.
/ Sebastian Grüner
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So stellt sich Cisco eine Konferenz vor - das ist von der Realität wohl weit entfernt. (Bild: Cisco)
So stellt sich Cisco eine Konferenz vor - das ist von der Realität wohl weit entfernt. Bild: Cisco

Für die Videokonferenzplattform Spark von Cisco arbeitet der Entwickler Hans Verkuil an der eigentlichen Schaltzentrale des Systems, dem Spark Codec Plus. Daran werden die Kabel für die Video-Ein- und Ausgänge der verschiedenen anderen Geräte der Teilnehmer angeschlossen. Das vom Nutzer gewünschte Plug-and-Play der HDMI-Kabel bereitet Verkuil und seinem Team jedoch einige Probleme, wie er auf dem Open Source Summit in Prag berichtet(öffnet im neuen Fenster) .

Probleme mit HDMI - Hans Verkuil, Cisco
Probleme mit HDMI - Hans Verkuil, Cisco (39:56)

Verkuil bezieht sich dabei aber nicht hauptsächlich auf die verschiedenen HDMI-Kabel und -Versionen sowie damit verbundene Schwierigkeiten. Stattdessen beschreibt der Entwickler die Hürden, die sich aus der Verbindung von zwei verschiedenen Geräten über das Kabel ergeben. Dass das Spark-System dabei prinzipiell darauf ausgelegt ist, mit nahezu jeder beliebigen Hardware genutzt zu werden, die über HDMI-Anschlüsse verfügt, macht die zu lösende Aufgabe nicht einfacher.

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