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Greg Kroah-Hartman

Greg Kroah-Hartman will dem Linux-Kernel ein IPC-System hinzufügen. (Bild: Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0) (Sebastian Oliva/CC-BY-SA 3.0)

IPC: Linux-Kernel soll D-Bus erhalten

Der Linux-Kernel soll ein Kommunikationssystem erhalten, das eine vereinheitlichte Schnittstelle für D-Bus und andere IPC-Systeme bieten soll. Damit soll die Kommunikation zwischen Anwendungen und Systemkomponenten beschleunigt werden.
Probleme mit Linux und UEFI gibt es auch auf Laptops von Toshiba und Lenovo. (Bild: Samsung Electronics) (Samsung Electronics)

Linux und UEFI: Probleme auch bei anderen Laptops

Probleme mit Linux auf Laptops mit UEFI betreffen nicht nur Geräte von Samsung. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass die Laptops anderer Hersteller nach der Installation von Linux nicht mehr funktionieren. Die Hersteller seien meist schuld, schreibt Matthew Garret.
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Mit Snapper wird die Systemsicherung sehr leicht. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Test: Opensuse 12.1 bereit für Experimente

Mit Opensuse 12.1 bieten die Entwickler ein aktuelles und stabiles Betriebssystem samt Systemd und Gnome 3.2. Versierte Nutzer können Grub 2 oder das Dateisystem Btrfs verwenden. Mit Sax 3 hat Opensuse nun auch wieder eine GUI, um den X-Server zu konfigurieren.
Die Webseite Kernel.org ist wieder online und wird auf den aktuellen Stand gebracht. (Bild: Kernel.org) (Kernel.org)

Linux: Kernel.org ist wieder online

Die Hosting-Webseite des Linux-Kernels, Kernel.org, ist wieder erreichbar. Noch sind nicht alle Codezweige aktuell. Außerdem sollen die Entwickler ihre eigenen Systeme auf mögliche Einbrüche untersuchen.
Opensuse Beta 21.1 wird zwei Wochen später erscheinen. (Bild: Hans Bernhard/CC BY 3.0) (Hans Bernhard/CC BY 3.0)

Opensuse 12.1: Erste Beta um zwei Wochen verschoben

Das Opensuse-Team hat die Veröffentlichung der ersten Beta von Opensuse 12.1 um zwei Wochen verschoben. Dadurch sollen die Entwickler Zeit bekommen, Systemd in Opensuse zu stabilisieren. Der Erscheinungstermin der finalen Version soll aber nicht verschoben werden.
Humboldt Pinguine (Bild: Su Neko, CC BY 2.0) (Su Neko, CC BY 2.0)

Kernel: Linux 3.0 ist fertig

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 3.0 freigegeben. Xen erhält die Unterstützung für Blockgeräte und ist jetzt funktionsfähig. Ein Just-in-Time-Compiler soll das Filtern von Netzwerkpaketen beschleunigen.
undefined (Microsoft, Larry Ewing, Simon Budig, Anja Gerwinski, Montage: Golem.de)

Linux-Kernel: Microsoft arbeitet wieder an Hyper-V-Treiber

Mit 343 Änderungen hat sich Microsoft-Entwickler K. Y. Srinivasan an die Spitze der Beitragenden zum Linux-Kernel 3.0 gesetzt. Alle Änderungen flossen in Microsofts Hyper-V-Unterstützung für den Linux-Kernel ein. Allerdings befindet sich Hyper-V noch immer im Staging-Bereich, in dem Code auf die Aufnahme in den Kernel wartet.
Das Linux-Maskottchen Tux (Bild: Larry Ewing) (Larry Ewing)

Linux: Letztes Update für Kernel 2.6.38

Für den Linux-Kernel 2.6.38 gibt es ein finales Update. Gleichzeitig erhält der aktuelle Kernel 2.6.39 seine erste Aktualisierung. Die Änderungen in beiden Kerneln erhöhen hauptsächlich die Stabilität, gravierende Sicherheitslücken sind nicht dabei.
Humboldt-Pinguin (Bild: Wilfried Wittkowsky) (Wilfried Wittkowsky)

Linux-Kernel: Updates für Long-Term-Zweige

Mit Updates für drei Linux-Kernel haben die Entwickler teils kritische Fehler beseitigt. Der aktuelle Kernel 2.6.38 wurde zum inzwischen fünften Mal aktualisiert. Kernel 2.6.27 erhielt die meisten Korrekturen und einige neuen Funktionen.
Foto: Stan Shebs

Linux: Update für RT-Kernel 2.6.33

Der Linux-Kernel 2.6.33.8 ist mit zahlreichen Patches auf den aktuellen Stand gebracht worden. Dabei wurden auch etliche Sicherheitslücken geschlossen. Kernel 2.6.33 wird in erster Linie mit Realtime-Patches verwendet.
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Debian 6.0: Squeeze mit BSD-Kernel

Das Debian-Team hat die Version 6 seiner Linux-Distribution veröffentlicht. Erstmals ist eine BSD-Variante mit dem Namen Debian/kFreeBSD verfügbar. Ansonsten bietet Debian zwar nicht taufrische, aber dafür intensiv getestete, stabile Software.
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Linux: Updates für Longterm-Kernel

Für die Linux-Kernel 2.6.32, 2.6.34 und 2.6.36 haben die Entwickler aktuelle Versionen veröffentlicht, die vor allem Fehler beheben. Version 2.6.34.8 ist das erste Update, das unter der Ägide des Entwicklers Paul Gortmaker erfolgte.

Open Source 2010: Rosenkriege und Scheidungen

Die Angst um Unix-Patente, der Streit zwischen Google und den Kernel-Entwicklern um Android, der Verkauf und der Zwist zwischen Oracle und fast sämtlichen Open-Source-Projekten unter seiner Ägide hat die Open-Source-Gemeinde im Jahr 2010 beschäftigt. Ein Ende der Konflikte ist nicht in Sicht.
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Linux: Kernelpflege wird eingeschränkt

Kernel-Entwickler und -Betreuer Greg Kroah-Hartman will künftig nur noch den aktuellen Kernel mit Updates und Patches versorgen. Diese sogenannten Stable-Releases sollen nur über einen geringen Zeitraum parallel unterstützt werden.
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Opensuse: Rolling Releases mit Tumbleweed

Opensuse soll künftig über das Repository Tumbleweed auf stets aktuelle Software zugreifen können. Ein einmal installiertes System wird auch mit großen Versionssprüngen neuer Software versorgt und erspart dem Anwender das große Update beim Erscheinen neuer Versionen alle acht Monate.
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Linux: Drei neue und ein letzter Kernel

Alle vier Reihen der gegenwärtig gepflegten Linux-Serien sind aktualisiert worden. Für den Linux-Kernel 2.6.34 wird es künftig keine weiteren Updates mehr geben und auch die Kernel-Serie 2.6.27 soll bald ausgemustert werden. Das sagte Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman in den Release-Notes.
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Android will in den Linux-Kernel zurückkehren

Entwickler treffen sich beim Linux Collaboration Summit. Android- und Linux-Entwickler treffen sich, um über die Wiederaufnahme des Google-Projekts in den offiziellen Kernel zu diskutieren. Google-Entwickler Chris DiBona spricht von einem mehrjährigen Prozess.
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Android soll in den nächsten Jahren wieder in den Kernel

Googles Chris DiBona verspricht Zusammenarbeit mit Kernel-Entwicklern. Chris DiBona, Open-Source-Chef bei Google, zeigt sich zuversichtlich, dass der Android-Code wieder in den Linux-Kernel gelangen kann. Dies könne jedoch noch einige Zeit dauern. Ende 2009 waren die Treiber aus dem offiziellen Kernel entfernt worden. Die Kernel-Entwickler warfen Google mangelndes Engagement vor.
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Warum Android nicht in den Linux-Kernel darf

Kroah-Hartman rechtfertigt Entfernung von Android-Treibern. Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat in einem Blog erläutert, warum die Treiber für Googles Android aus dem Kernel entfernt worden sind: Die Treiber werden nicht von ihren Entwicklern gepflegt.
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Linux-Kernel 2.6.33 für Anfang März erwartet

Für Version 2.6.27 läuft die Unterstützung aus, 2.6.32 langfristig gepflegt. Der Linux-Kernel 2.6.33, der derzeit in der Testphase ist, wird in seiner endgültigen Version Anfang März 2010 erscheinen, teilen die Entwickler um Linus Torvalds mit. Während Version 2.6.27 ab Mitte des Jahres nicht mehr weiter offiziell gepflegt wird, soll Version 2.6.32 längerfristig mit Patches versorgt werden.
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Linux-Kernel 2.6.31 unterstützt USB 3.0

Weitere Verbesserungen bei Btrfs. Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.31 veröffentlicht, der bereits USB 3.0 unterstützt und den Fuse-Aufsatz Cuse mitliefert. Wie immer gibt es darüber hinaus eine Reihe neuer Treiber. Auch für Desktop-Nutzer hält der neue Kernel eine interessante Änderung bereit.