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Greg Kroah-Hartman

Wer schreibt den Linux-Kernel?

Linux Foundation aktualisiert Studie. Die Linux Foundation hat eine aktualisierte Fassung ihrer Kernel-Studie herausgegeben. Darin haben Jonathan Corbet, Greg Kroah-Hartman und Amanda McPherson untersucht, von wem der Linux-Kernel geschrieben wird, wer die Entwicklung zahlt und wie schnell sie voranschreitet.

USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht

Treiber gelangt voraussichtlich in den Kernel 2.6.31. Die Intel-Entwicklerin Sarah Sharp hat einen USB-3.0-Treiber für Linux veröffentlicht. Der könnte im September 2009 im offiziellen Linux-Kernel vorzufinden sein. Jetzt lässt er sich bereits ausprobieren.

Linux Driver Project wird verlängert

Greg Kroah-Hartman veröffentlicht Statusbericht. Das Linux Driver Project hat in den vergangenen zwei Jahren eine Reihe von neuen Treibern für Linux im Auftrag von Firmen entwickeln können, berichtet Greg Kroah-Hartman. Er sieht diese Arbeit als Erfolg und will sie weiterführen.
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Mark Shuttleworth: Wir sind uns selbst die größten Feinde

Ein Gespräch mit dem Canonical-Chef. Linux soll hübscher werden, sagt Mark Shuttleworth. Mit seiner Firma Canonical arbeitet er daran, Ubuntu und Linux überhaupt für die Massen attraktiver zu machen. Mit Golem.de sprach er über Vorbilder für den Linux-Desktop und die Kritik an Canonical und Ubuntu.

Linux-Entwickler äußern sich zu Closed-Source-Modulen

Hersteller sollen offene Kernel-Module anbieten. Einige Linux-Kernel-Entwickler haben eine Stellungnahme zu Closed-Source-Modulen veröffentlicht. Darin bitten sie Hersteller, freie Module anzubieten, um den Anwendern nicht die Vorteile freier Software zu nehmen. Linus Torvalds hat nicht unterzeichnet.

Neuer Entwickler-Kernel für Linux-Treiber

Greg Kroah-Hartman stellt Linux-staging vor. Der neue Kernel-Zweig "Linux-staging" soll die Integration von Treibern in den Linux-Kernel verbessern. Greg Kroah-Hartman will in dem neuen Zweig Treiber und Dateisysteme testen, die noch nicht reif für die Aufnahme in den Vanilla-Kernel sind.
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"Linux unterstützt mehr Geräte als andere Betriebssysteme"

Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman im Interview mit Golem.de. Klagen über fehlende Linux-Treiber hört man nicht selten. Doch die Realität sieht anders aus, sagt Greg Kroah-Hartman. Tatsächlich unterstütze Linux heute mehr Geräte als jedes andere Betriebssystem. Eine Aussage, die Kroah-Hartman auch von Microsoft bestätigt wurde. Auf dem Kongress "Open Source meets Industry" im Rahmen der Hannover-Messe hatte Golem.de Gelegenheit, mit Kroah-Hartman zu sprechen.
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Linux-Kernel 2.6.25 erweitert Scheduler

Neue Architektur wird unterstützt, Madwifi-Nachfolger integriert. Wieder einmal ist es so weit: Linus Torvalds hat eine neue Version des Linux-Kernels freigegeben. In der Version 2.6.25 kommen neue Funktionen hinzu, von denen Virtualisierungslösungen profitieren und der mit dem Linux-Kernel 2.6.23 eingeführte neue Scheduler wurde erweitert. Der Entwicklungsprozess wirft zudem die Frage auf, wie es mit externen Kernel-Komponenten weitergeht, die nicht unter der GPL stehen.

Linux-Patch sperrt Closed-Source-Treiber aus

Änderungen am USB-System gelangen in den Linux-Kernel. Schon vor zwei Jahren sorgte ein Kernel-Patch des Entwicklers Greg Kroah-Hartman für Aufregung, da dieser nur noch GPL-Treibern erlaubt, das Linux-USB-System anzusprechen. Damals wurde der Patch nicht in den Linux-Kernel integriert, doch nun gelangte er in den Entwicklungszweig, der zum Kernel 2.6.25 führen wird.

OpenBSD 4.2 mit neuer Installationsmethode

Freies Unix-Derivat in neuer Version veröffentlicht. Das Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.2 erschienen, die außer erweiterter Hardware-Unterstützung auch Änderungen am Installationsprozess enthält. Wie üblich sind auch die aktuellen Versionen von Programmen wie OpenSSH enthalten, die ebenfalls vom OpenBSD-Projekt entwickelt werden.

Linux-Treiber-Initiative wird ausgebaut

Greg Kroah-Hartman betreut Projekt in Vollzeit. Anfang 2007 machte der Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman Hardware-Herstellern ein Angebot: Programmierer würden diesen kostenlos Linux-Treiber schreiben, wenn die Firmen Spezifikationen ihrer Produkte herausgeben würden. Nun kann Kroah-Hartman das Projekt in Vollzeit betreuen, während zuvor aus Zeitmangel nicht alle Angebote angenommen werden konnten.

Stabile Kernel-Serie 2.6.20 geplant

Willy Tarreau plant weitere Updates für Kernel 2.6.20. Der Linux-Kernel 2.6.20 soll noch eine Weile gepflegt werden, so dass es noch weitere Updates für die sechs Monate alte Version geben wird. Entwickler Willy Tarreau sieht auf Grund des hohen Patch-Aufkommens einen Bedarf dafür. Schon seit 2006 gibt es die stabile Kernel-Reihe 2.6.16.

Linux-Treiber für AVMs WLAN-Adapter

Treiber für OpenSuse 10.2 optimiert. Der eigentlich schon für 2006 versprochene Linux-Treiber für AVMs WLAN-USB-Sticks wurde nun veröffentlicht. Er soll unter verschiedenen aktuellen Distributionen funktionieren, kommt aber nur als Binärmodul daher.

Linux-Treiber-Initiative ein Erfolg

Firmen lassen Treiber von Kernel-Programmierern schreiben. Das Angebot der Linux-Kernel-Entwickler, kostenlos für Firmen Gerätetreiber zu entwickeln, funktioniert. Bisher seien 12 Firmen auf das Angebot eingegangen, so einer der Entwickler. Vor allem für Nischenprodukte würden derzeit Treiber im Auftrag programmiert.

OpenBSD gegen Linux-Entwickler

Kritik am Angebot der Linux-Programmierer, Treiber unter NDA zu entwickeln. Auf die Ankündigung des Novell-Entwicklers Greg Kroah-Hartman, kostenlos Linux-Treiber für Hersteller zu entwickeln und sich an Vertraulichkeitsvereinbarungen zu halten, hagelt es nun heftige Kritik aus dem OpenBSD-Lager. Dies würde freie Software schädigen.

Kostenlose Treiber-Entwicklung für Linux

Greg Kroah-Hartman macht Hardware-Herstellern Angebot. Die Linux-Kernel-Entwickler bieten Hardware-Herstellern an, kostenlos Treiber für ihre Produkte zu programmieren. Dafür sollten diese ihnen nur Spezifikationen zur Verfügung stellen. Auch für die Einhaltung von Vertraulichkeitsvereinbarungen sei gesorgt.

Linux-Kernel-Buch zum kostenlosen Download

Englisches Buch von Greg Kroah-Hartman. Das gerade erst bei O'Reilly erschienene Buch "Linux Kernel in a Nutshell" steht nun auch zum kostenlosen Download bereit. Der Autor hat es dabei unter einer Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht und bietet neben einer PDF-Fassung auch den DocBook-Code zum Download an.

Proprietäre Treiber sollen aus Linux verbannt werden (Upd.)

Userspace-Schnittstelle für Treiber weiterentwickelt. Proprietäre Linux-Treiber sind unter den Kernel-Entwicklern generell unbeliebt und nun scheint es, als hätte ihr letztes Stündlein geschlagen. Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat auf Wunsch von Andrew Morton einen Patch eingereicht, der klarstellt, dass ab 1. Januar 2008 keine proprietären Treiber mehr akzeptiert werden. Noch wird aber diskutiert ob dieser Patch in den offiziellen Kernel aufgenommen werden soll.

Diskussion um stabile Kernel-Serie 2.6.16

Kritik an Adrian Bunks Vorgehen. Indem er den Linux-Kernel 2.6.16.x weiterpflegt, wollte der Entwickler Adrian Bunk eine stabile Kernel-Serie schaffen - für Anwender, die keine neuen Funktionen benötigen. Daher sollten in erster Linie Fehlerkorrekturen einfließen. Nun wurde Bunk von einigen Entwicklern kritisiert, da er aktualisierte Treiber in seine Kernel-Serie einbrachte.
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15 Jahre Linux

Kernel 0.01 erschien am 17. September 1991. Das freie Betriebssystem Linux konnte in den letzten Jahren enorme Erfolge verbuchen - vom anfänglichen Hobbysystem eines finnischen Studenten bis zum ernstzunehmenden Server-System und schließlich sogar als Alternative für Desktop-Computer. Am 17. September 1991, also vor 15 Jahren, veröffentlichte Linux-Erfinder Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystems. Ein Rück- und Ausblick.

Proprietäre Linux-Treiber im Userspace

Schnittstelle würde auch Entwicklern die Arbeit erleichtern. Der Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat eine Schnittstelle vorgestellt, mit der sich Linux-Treiber für den Userspace entwickeln lassen. Damit wäre es auch möglich, proprietäre Treiber anzubieten, ohne dass diese im Widerspruch zu der Kernel-Lizenz stünden. Im Industrie-Bereich soll die Erweiterung bereits im Einsatz sein.

Nachgefragt: Ein stabiler Kernel für Linux

Entwickler Adrian Bunk beantwortete Fragen zu seiner neuen Kernel-Serie. Immer wieder steht in letzter Zeit der Vorwurf im Raum, der aktuelle Linux-Kernel würde immer fehlerhafter. So treten vor allem viele so genannte Regressionen auf, also Fehler, die ursprünglich schon einmal korrigiert wurden. Durch das Fehlen eines Entwicklungszweiges werden diese Fehler direkt an die Endnutzer weitergegeben, was der Linux-Entwickler Adrian Bunk zum Anlass nahm, eine neue stabile Kernel-Serie zu starten.

Linux bekommt wieder einen stabilen Kernel

Adrian Bunk pflegt Kernel 2.6.16 weiter. Mit Erscheinen des vierten Release Candidates von Linux-Kernel 2.6.18 übernimmt der Linux-Entwickler Adrian Bunk nun die Pflege einer neuen, stabilen Serie. Diese basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.16 und soll keine neuen Funktionen mehr bekommen. Die Pflege ist für zwei bis drei Jahre angedacht.

Neue Kernel-Versionen und alte Distributionen

Änderungen am Kernel führen auch unter Ubuntu 6.06 zu Problemen. Ältere Distributionen arbeiten unter Umständen nicht mehr mit neuen Kernel-Versionen zusammen - verantwortlich dafür ist Udev. Während neue Kernel-Versionen Udev ab einer bestimmten Version voraussetzen, sind Updates für ältere Distributionen in der Regel nicht verfügbar. Diese Tatsache warf auf der Linux-Kernel-Mailingliste die Frage auf, wie lange man sich noch um Distributionen kümmern sollte, die vom Hersteller selbst nicht mehr unterstützt werden.

Devfs fliegt aus dem Linux-Kernel

Udev übernimmt Aufgaben im Userspace. Das schon lange als veraltet markierte Devfs-Dateisystem wurde nun endgültig aus der aktuellen Entwicklungsversion des Linux-Kernels entfernt. Damit übernimmt der im Userspace laufende Nachfolger Udev nun auch ganz offiziell die Aufgaben von Devfs, wenngleich dieses System ohnehin schon aus einigen Teilen des Kernels entfernt worden war und aktuelle Distributionen Udev einsetzen.

Linux-Kernel 2.6.17 mit neuen WLAN-Treibern

Suspend-to-Disk soll im Userspace ablaufen. Linux-Chefentwickler Linus Torvalds hat mit Version 2.6.17 nun eine neue, stabile Version des Linux-Kernels freigegeben. Dieser enthält nun einen freien Treiber für Broadcoms WLAN-Chipsets 43xx und einen Patch, um Suspend-to-Disk im Userspace ablaufen zu lassen. Außerdem unterstützt der neue Kernel Suns Niagara-Plattform.

Entwicklerkit für Linux-Treiber

CD-Image enthält Buch "Linux Device Drivers". Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat ein "Linux Device Driver Kit" (DDK) veröffentlicht, das Informationen zur Treiberentwicklung für das freie Betriebssystem zusammenfasst. Neben den Kernel-Quellen enthält das Image ein Buch sowie eine Dokumentation.
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Interview: Linux wird immer fehlerhafter

Golem.de im Gespräch mit Kernel-Maintainer Andrew Morton. Nach Meinung von Kernel-Maintainer Andrew Morton wird der Linux-Kernel 2.6.x immer fehlerhafter. Dem pflichten auch Linus Torvalds und andere Linux-Entwickler bei. Einen extra Entwicklungs-Kernel werde es dennoch nicht geben, so Morton gegenüber Golem.de. Den Kernel sieht Morton mittlerweile als Produkt an, das für Kunden wie die Distributoren entwickelt werde. Mit einer Neulizenzierung unter der GPL v3 beschäftigen sich die Entwickler nach Mortons Aussage nicht weiter, wohl aber mit der Integration von Virtualisierungslösungen.

Open Source Development Labs gründen technisches Gremium

Entwickler sollen OSDL in technischen Fragen beraten. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben ein Gremium gegründet, das sie auf technische Anforderungen und Probleme hinweisen soll. Der beratende Ausschuss setzt sich dabei aus mehreren bekannten Linux- und Open-Source-Entwicklern zusammen.

Suse Linux künftig ohne proprietäre Treiber

Entwicklung von Suse Linux 10.1 verzögert sich. Seit geraumer Zeit wird über das Für und Wider proprietärer Treiber für Linux diskutiert. Zuletzt hatte AVM für Aufsehen gesorgt, sah man die Linux-Unterstützung der eigenen Hardware durch eine entsprechende Änderung am Linux-Kernel gefährdet. Nachdem sich die Wogen an dieser Front wieder geglättet haben, legt nun aber Novell nach und kündigt an, künftig nur noch Kernel-Module mit Suse Linux mitzuliefern, die unter der GPL stehen. Treiber, die nicht unter der GPL stehen, werden nicht mehr mitgeliefert. Dazu gehören unter anderem Treiber für Produkte von AVM oder für Grafikkarten mit ATI- oder Nvidia-Chips.

Diskussion um AVMs Closed-Source-Treiber für Linux

Änderung am USB-System sperrt AVM-Treiber aus. In der Diskussion um Closed-Source-Treiber für Linux meldet sich nun auch AVM zu Wort. Sollte es künftig nicht mehr möglich sein, Closed-Source-Treiber auf Kernel-Ebene für USB-Geräte unter Linux zu entwickeln, könnte es passieren, dass AVM seine USB-Treiber-Entwicklung für Linux einstellt, droht AVM-Entwickler Sven Schmidt in einer E-Mail an die Linux-Kernel-Mailingliste. So weit muss es aber nicht kommen.

Linux-Kernel 2.6.15 mit verbesserter NTFS-Unterstützung

Neuer Kernel erfordert udev 071. Nach insgesamt sieben Release Candidates hat Linus Torvalds die stabile Version des Linux-Kernels 2.6.15 freigegeben. Diese kommt mit mehreren neuen Funktionen daher, viele Änderungen erfuhr beispielsweise das Software-RAID und der neue NTFS-Treiber mit verbesserter Schreibunterstützung wurde integriert. Darüber hinaus erhält langsam die Unterstützung für den Linksys NSLU2 Einzug in den offiziellen Kernel. Wie immer wurden zudem zahlreiche Fehler der Vorgängerversionen beseitigt.

Warnung an Anbieter von proprietären Linux-Treibern

Patch würde nur GPL-Treiber auf den PCI-Bus zugreifen lassen. Linux-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat einen Patch auf der Linux-Kernel-Mailinglist (LKML) veröffentlicht, der den Zugriff auf den PCI-Bus nur noch für GPL-Treiber erlauben würde, "Closed-Source-Treiber" hätten das Nachsehen. Dies sei jedoch nicht ernst gemeint, so Kroah-Hartman, vielmehr handle es sich um eine Warnung an die Entwickler von Closed-Source-Treibern. Dem vorausgegangen war der Streit um eine einheitliche und stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber.

Neuer Entwurf für stabile Linux-Treiber-Schnittstelle

API unterstützt keine Binärtreiber. Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtete, dass Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle für Closed-Source-Treiber einführen wollen. Nachdem er sich nun mit den beteiligten Firmen getroffen hat, steht ein neuer Vorschlag im Raum, der Hardware-Hersteller sogar dazu animieren soll, GPL-Treiber zu entwickeln.

Streit um Linux-API für Closed-Source-Treiber

Fujitsu, NEC und Hitachi wollen Schnittstelle etablieren. Wie Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman berichtet, möchten Mitglieder des japanischen Open Source Development Labs (OSDL Japan) eine stabile Kernel-Schnittstelle einführen, mit der sich Closed-Source-Treiber für den Linux-Kernel einfacher entwickeln und pflegen lassen. Die Kernel-Entwickler zeigen sich von diesen Plänen nicht begeistert.

Linux 2.6.11.1 - Neue Versionierung für Linux-Kernel

Schwerwiegende Bugs werden in Unterversionen behoben. Anders als zuvor von Linus Torvalds vorgeschlagen, werden zukünftig weitere Unterversionen für veröffentlichte Kernel folgen. Dabei sollen aber keinesfalls neue Features aufgenommen werden, sondern lediglich Kompilierungsprobleme oder wichtige Bugs behoben werden.