Entwicklerkit für Linux-Treiber

CD-Image enthält Buch "Linux Device Drivers"

Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat ein "Linux Device Driver Kit" (DDK) veröffentlicht, das Informationen zur Treiberentwicklung für das freie Betriebssystem zusammenfasst. Neben den Kernel-Quellen enthält das Image ein Buch sowie eine Dokumentation.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Anlässlich der FreedomHEC-Konferenz, die in Seattle im Anschluss an Microsofts Entwicklermesse WinHEC stattfindet, hat Greg Kroah-Hartman ein Entwicklerkit für Linux-Treiber veröffentlicht. Die FreedomHEC soll Hardwareherstellern Open Source näher bringen, das Kit soll daher an die Teilnehmer verteilt werden.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator (m/w/d) im Bereich ERP mit PHP-Skills
    EBB Truck-Center GmbH, Baden-Baden
  2. Informatiker im EDI Software Support (m/w/d)
    IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen (Home-Office)
Detailsuche

Kroah-Hartmans Zusammenstellung kommt in Form eines ISO-Images daher, das den Quelltext des Linux-Kernels 2.6.16.18 enthält, für den sich direkt Module kompilieren lassen sollen. Zudem ist die gesamte Kernel-Dokumentation, die normal im Docbook-Format vorliegt, in HTML enthalten sowie eine Kopie des O'Reilly-Buches "Linux Device Drivers" in der dritten Auflage. Diese bezieht sich allerdings noch auf den Kernel 2.6.10. Durch die seit Veröffentlichung dieser Version erfolgten API-Änderungen lassen sich die darin gegebenen Anleitungen nicht mehr direkt auf aktuelle Kernel-Versionen anwenden.

Das Device Driver Kit soll Entwicklern beim Einstieg in die Treiberentwicklung für Linux helfen und somit auch weitere Firmen dazu bringen, Treiber für Linux anzubieten. Das SDK steht ab sofort unter kernel.org zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Von Cubesats zu Disksats
Satelliten als fliegende Scheiben

Leichte und billige Satelliten, die auch zu Mond und Mars fliegen können: Aerospace Corp hat den neuen Standardformfaktor Disksats entwickelt.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Von Cubesats zu Disksats: Satelliten als fliegende Scheiben
Artikel
  1. Full Self Driving: Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen
    Full Self Driving
    Tesla-Fahrer dürfen Beta nur bei Wohlverhalten nutzen

    Die Testversion des Full-Self-Driving-Pakets sollen nur Tesla-Fahrer nutzen dürfen, deren Fahrverhalten einwandfrei ist.

  2. Umweltfreundlicher Sattelschlepper: Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm
    Umweltfreundlicher Sattelschlepper
    Iveco und Nikola starten E-Lastwagen-Produktion in Ulm

    Die Nikola-Zugmaschine Tre mit Elektroantrieb soll zunächst für den US-Markt gefertigt werden, später auch für Europa.

  3. Echtzeit-Strategie: Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware
    Echtzeit-Strategie
    Age of Empires 4 braucht nicht die schnellste Hardware

    Die vollständigen Specs für den Technik-Test von Age of Empires 4 liegen vor. Spieler können ab heute Abend in die Historie eintauchen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB 63,74€ und 32 GB 108,79€ • Alternate (u. a. Creative SB Z SE 71,98€, Kingston KC2500 2 TB 181,89€ und Recaro Exo Platinum 855,99€) • Breaking Deals mit Club-Rabatten • ASUS ROG Crosshair VIII Hero WiFi 269,99€ • iPhone 13 vorbestellbar [Werbung]
    •  /