Update Innerhalb einer Woche hat Google Details zu zwei weiteren Sicherheitslücken in OS X veröffentlicht. Bevor Apple Patches veröffentlicht hat, ist Googles 90-Tage-Schonfrist abgelaufen. Zudem sind Windows-Systeme derzeit über ein Sicherheitsloch in Adobes Flash-Player angreifbar.
Google will eigene Mobilfunktarife anbieten und damit für eine Preissenkung am Markt sorgen. Die Tarife sollen dann über das Internet angeboten werden - womöglich in Kombination mit Nexus-Geräten.
Nach Microsoft ist jetzt Apple dran: Google hat nach Ablauf einer Schutzfrist von 90 Tagen eine Sicherheitslücke in OS X öffentlich gemacht. Wann es von Apple einen Patch geben wird, ist nicht bekannt.
Google investiert massiv in Elon Musks SpaceX, um an dessen Satelliten-Internet teilzuhaben. Zusammen mit Partnern wird eine Milliarde US-Dollar ausgegeben. Dafür gibt es nur knapp zehn Prozent des Unternehmens, das Hunderte von Satelliten in die Erdumlaufbahn befördern will.
Für drei Nexus-Tablets hat Google mit der Verteilung von Android 5.0.2 begonnen. Das Update beseitigt lästige Fehler in Lollipop und wird in Kürze für weitere Nexus-Geräte erwartet.
Google ist angeblich kurz davor, massiv in den Raketenhersteller SpaceX zu investieren, um beim geplanten Satelliten-Internet von Elon Musk dabei zu sein. Auch die Konkurrenz schläft nicht. Schweben bald Hunderte neue Satelliten im Orbit?
Facebook hat eine Job-Offensive gestartet. Derzeit sucht das Unternehmen 1.200 neue Mitarbeiter. Viele davon in den Bereichen Software-Entwicklung und Virtual Reality.
Neue Patente bestätigen frühere Einschätzungen und zeigen Augmented-Reality-Anwendungen: Magic Leap könnte als AR-Brille in Krankenhäusern und im Wohnzimmer verwendet werden.
Google hat das dritte Mal innerhalb von drei Wochen Details zu einer nicht geschlossenen Windows-Sicherheitslücke bekanntgegeben. Beim zweiten Mal hatte Microsoft mit einem langen Blogposting dagegengehalten und wird auch dieses Mal nicht begeistert sein.
Toyota, Volkswagen, Daimler: Google spricht mit den Größen der Autobranche über eine Zusammenarbeit bei selbstfahrenden Autos. Welche Rolle das Unternehmen selbst spielen will, ist noch unklar.
Google hat einen neuen Prototyp des Project-Ara-Smartphones vorgestellt. Mit der zweiten Generation wird einiges am Grundkonzept geändert. Mit Hilfe von auswechselbaren Modulen kann der Leistungsumfang verändert werden.
Google will das modulare Smartphone Project Ara im zweiten Halbjahr auf den Markt bringen - aber testweise nur in einem Land: Puerto Rico. Es kann mit Modulen nahezu beliebig erweitert werden.
Die iOS- und Android-App Google Translate (Übersetzer) wird mit einem OCR-Modul ausgestattet, mit dem der Anwender die Umgebung live in seine Sprache übersetzen kann. Möglich macht das die Word-Lens-Technik, die sogar offline funktioniert. Den Anbieter hat Google im vergangenen Jahr übernommen.
Der Dienst zur Domain-Registrierung bei Google steht nun allen Kunden in den USA zur Verfügung. Bisher bietet der Dienst, der Googles eigene Nameserver verwendet, mehr als 80 TLDs zur Auswahl. Noch ist das Angebot in der Betaphase.
Der Aviator-Browser von White Hat Security enthalte Sicherheitslücken, schreibt ein Google-Entwickler. Es würden Fehler von Chromium übernommen. Das betroffene Unternehmen kritisiert dieses Vorgehen.
Google hat neue Details zur Funktionsweise des modularen Smartphones benannt. Für das Project Ara gibt es neue Entwicklerwerkzeuge, es wird ein spezielles Software-Protokoll ins Leben gerufen, und eine spezielle Ara-App ist geplant.
Mit neuen Debugging-Funkionen ermöglichen Chromebooks unter anderem den Boot eines anderen Systems über USB. Zudem können Entwickler tiefer in das System von Google eingreifen, was aber auch Nachteile bei der Sicherheit zur Folge hat.
Die Mehrzahl der derzeit verwendeten Android-Geräte hat Sicherheitslücken - und wird sie behalten. Eine Android-Komponente in älteren Versionen erhält keine Patches mehr von Google.
In den USA wurden schon mehrere Fälle bekannt, in denen US-Internetkonzerne Hinweise zu kinderpornografischem Material an Behörden lieferten. Nun wird auch in einem deutschen Fall ermittelt.
Google und Microsoft liegen im Clinch: Beide Unternehmen haben unterschiedliche Auffassungen, wie mit gemeldeten Sicherheitslücken umzugehen ist: Google hat erneut eine nicht geschlossene Sicherheitslücke in Windows öffentlich gemacht, Microsoft hätte das gerne verhindert.
Aktuell laufen fast 40 Prozent der Android-Geräte mit Kitkat. Geräte mit der aktuellen Android-Version Lollipop spielen weiter keine Rolle. Alle übrigen Android-Versionen verlieren Anteile.
Auch ohne Cookies lassen sich Nutzer im Internet tracken. Webseiten können dazu mit HSTS ausgerechnet eine Methode zum sicheren Surfen zweckentfremden.
Eine Google-Managerin hat nicht schlecht gestaunt, als ihr im Flugzeug ein falsches SSL-Zertifikat für Youtube angeboten worden ist. Provider Gogo begründet dies mit Traffic-Management.
Chrome für Linux kompiliert Google mit LLVMs Clang statt mit GCC. In einem Blogeintrag begründet das Unternehmen diese Wahl mit einer leicht nachvollziehbaren Erklärung.
CES 2015 LG hat WebOS, Samsungs TVs laufen mit Tizen - und Sony setzt auf Googles Android TV. Die neuen Smart-TVs von Sony werden damit betrieben. Dazu erhalten die Fernbedienungen einige Besonderheiten.
CES 2015 Nach dem Erfolg mit Chromecast will Google auch im Audiobereich Apple Konkurrenz machen. Mit dem System Google Cast for Audio und einflussreichen Partnern könnte das gelingen - wenn nur Spotify nicht fehlen würde.
Unter Chrome OS können andere Linux-Distributionen nun in einem separaten Fenster angezeigt werden, wie bei vielen Virtualisierungslösungen. Dazu ist die Chroot-Umgebung Crouton deutlich erweitert worden.
Zu lange gewartet: Nachdem Microsoft nach drei Monaten eine Sicherheitslücke im Betriebssystem Windows 8.1 immer noch nicht geschlossen hat, hat Google diese publik gemacht. Auf die Veröffentlichung hat Microsoft reagiert - allerdings anders als beabsichtigt.
Mieten statt kaufen: Der Trendforscher Sven Gábor Jánszky glaubt, dass wir in Zukunft Autos nicht mehr kaufen, sondern bei Bedarf leihen. Das Geschäft mit den Autos werde sich grundlegend ändern - und die Autohersteller sind darauf nicht eingestellt. Ganz andere Akteure könnten die Branche künftig dominieren.
/87Kommentare/Von Sebastian Schaal (Wirtschaftswoche)
Die Bescherung ist vorbei, und der ein oder andere hat womöglich ein neues Android-Smartphone oder -Tablet unter dem Baum vorgefunden. Nicht allen gefällt jedoch die starke Einbindung von Googles Diensten. Golem.de zeigt, wie man Google los wird und wie gut Android ohne dessen Zusätze funktioniert.
Google hat für das Nexus 7 aus dem Jahr 2012 eine weitere Aktualisierung von Android 5.0 alias Lollipop veröffentlicht: Das Update 5.0.2 beinhaltet vor allem gerätespezifische Verbesserungen. So soll unter anderem die CPU-Leistung durch einige Kernel-Tweaks erhöht werden.
Neben Rockchip werden auch zwei weitere Chiphersteller Prozessoren für Googles modulares Smartphone liefern. Von Toshiba kommt nach neuestem Stand nur das Onboard-Netzwerk Unipro, was die SoCs bald auch selbst beherrschen sollen.
Googles VR-Brille Cardboard erlaubt jetzt auch virtuelle Ausflüge. Möglich macht das eine Anbindung an Street View. Der Brillenträger kann sich die Straßen in 3D ansehen und sich darauf bewegen.
Google hat seinen intelligenten Thermostat Nest um eine Sprachsteuerung erweitert. Zudem erkennt der Thermostat, wann er anfangen muss zu heizen, damit der Anwender beim Betreten der Wohnung nicht frieren muss.
Google will HTTP zum unsicheren Protokoll degradieren, der Trend geht zum verschlüsselten Netz. Daran gibt es auch Kritik, doch die beruht oft auf Missverständnissen.
Aufgefallen ist es niemandem: Offenbar schon seit mehreren Tagen listet Facebook bei Suchanfragen keine Web-Ergebnisse von Bing auf. Das soziale Netzwerk will sich durch den Schritt offenbar noch stärker vom Rest des Internets abgrenzen.
Die Grenze zur Bestechung von Staatsanwälten war möglicherweise nicht weit: Interne Mails nach dem Einbruch in Computersysteme von Sony Pictures belegen den harten Kampf der Filmwirtschaft gegen Google - das zur Tarnung "Goliath" genannt wird.
Die Entwickler des Google-Browsers planen Warnsymbole bei unverschlüsselten HTTP-Verbindungen. Langfristig ist das Ziel, dass HTTPS-Verbindungen der Standard und HTTP-Verbindungen die Ausnahme werden.
Für zwei US-Großstädte hat Google in seinen Diensten Maps und Earth neue 3D-Modelle und aktuelle Fotos freigeschaltet. Bekannte Wahrzeichen sind nun viel besser dargestellt. Ein Streifzug durch die Metropolen zeigt aber auch die Grenzen der Technik auf.
Youtube ermöglicht den Nutzern seiner App jetzt, bestimmte Videos für die Offlinenutzung auf dem Smartphone zu speichern. Zunächst kommen allerdings nur Nutzer in Südostasien in den Genuss der Downloadfunktion.
Der Sony-Hack bringt weiteres unerfreuliches Material für das Unternehmen zutage. Eine E-Mail lässt auf eine ungewöhnliche Allianz mit Google im Kampf gegen Urheberrechtsverletzungen schließen.
Einfachere Fahrt mit dem Auto: Das verspricht eine Erweiterung in der Navigationsfunktion von Google Maps. Der neue Fahrspurassistent in der Google-Maps-App zeigt bei Ausfahrten, welche Fahrspur genommen werden muss.
Mit dem neuen, teuren Nexus 6 hat sich Google von seiner bisherigen Preispolitik verabschiedet - und damit offenbar die Nexus-Reihe, wie wir sie kannten, begraben. Ein Alternativgerät ist das Moto X von Motorola, das einige Extrafunktionen und Designoptionen bietet.
Gezielt baut Amazon seinen Einstieg ins Spielegeschäft aus: Das Unternehmen hat mit seinem Videoportal Twitch.tv den E-Sport-Vermarkter Goodgame übernommen.