Abo
  • Services:
Anzeige
Chromebook Pixel 2015
Chromebook Pixel 2015 (Bild: Google)

Google: Neues Chromebook Pixel nutzt USB Typ C

Chromebook Pixel 2015
Chromebook Pixel 2015 (Bild: Google)

Schneller, modernes USB 3.1 und günstiger: Googles zweites Chromebook Pixel steckt in einem fast baugleichen Gehäuse wie der Vorgänger und ist technisch topaktuell - aber nicht in Deutschland erhältlich.

Anzeige

Google hat sein neues Chromebook Pixel vorgestellt. Die zweite Generation des Ultrabooks ähnelt dem ersten Chromebook Pixel stark, da Google lediglich das Innenleben überarbeitet und das Aluminiumgehäuse kaum angetastet hat. Das neue Chromebook Pixel nutzt weiterhin ein 12,85-Zoll-Display mit IPS-Panel im seltenen 3:2-Format, die Auflösung beträgt 2.560 mal 1.700 Pixel (239 ppi). Google gibt eine maximale Helligkeit von hohen 400 cd/m² an.

Das Chromebook Pixel misst 298 x 225 x 15,3 mm und wiegt 1,5 kg. Bei den Anschlüssen setzt Google auf zwei USB-Ports vom Typ C, die aber nur mit USB-3.0-Geschwindigkeit arbeiten. Über einen der Typ-C-Anschlüsse wird das Chromebook Pixel aufgeladen. Dafür legt Google ein passendes 60-Watt-Netzteil bei. Zusätzlich sind zwei USB-Ports vom Typ A und ein SD-Kartenleser vorhanden. Monitore müssen zumindest derzeit per extra zu erwerbendem Adapter angeschlossen werden - so wie bei Apples Macbook 12.

Den Ivy-Bridge-Prozessor des Vorgängers hat Google durch aktuelle Broadwell-Technik in Form von 15-Watt-Chips ersetzt: Wahlweise rechnet ein Core i5-5200U mit 2,2 GHz sowie 8 GByte Arbeitsspeicher oder ein Core i7-5500U mit 2,4 GHz plus 16 GByte RAM. Je nach Modell sind 32 oder 64 GByte als SSD verbaut, hinzu kommt ein Terabyte Speicherplatz bei Googles Drive. Das ac-WLAN mit zwei Antennen und Bluetooth 4.0 LE liefert Intels 7260-NIC.

Die weitere Ausstattung: 720p-Webcam, Touchscreen, beleuchtete Tastatur und ein Clickpad aus Glas. Google gibt die Akkulaufzeit mit bis zu 12 Stunden an, eine LED-Anzeige auf dem Deckel des Chromebook Pixel zeigt die Restladung. Laut Tests schafft es das Gerät zehn Stunden lang, Videos wiederzugeben.

Die kleine Version des Chromebook Pixel mit Core i5, 8 GByte und 32er-SSD kostet 1.000 US-Dollar. Für die größere Variante mit Core i7, 16 GByte und 64 GByte Speicherplatz ruft Google 1.300 US-Dollar auf. Mit deutscher IP zeigt der Google Store nur eine Fehlermeldung - schon der 1.300 bis 1.450 US-Dollar teure Vorgänger wurde hierzulande nicht verkauft.


eye home zur Startseite
MrG 23. Mär 2015

Alle Infos - nur leider in Deutschland nicht erhältlich: https://store.google.com/product...

chithanh 13. Mär 2015

Danke. :) Es scheint aber in dem Satz an die falsche Stelle gerutscht zu sein.

Graveangel 13. Mär 2015

Ohne SSD relativ gut möglich (von HP 350¤) Aber gut, wenn ich nen vernünftiges Notebook...

Graveangel 13. Mär 2015

Ich hab jetzt 1 Jahr lang ein Gerät mit 3.2kg jeden Tag mitgenommen und Wechsel gerade...

HibikiTaisuna 12. Mär 2015

Also ich kann Offline mit meinem Chromebook genug machen: Bilder ansehen, rudimentaer...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. HANSECOM GmbH, Hamburg
  2. kubus IT GbR, Dresden
  3. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg
  4. über Ratbacher GmbH, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€
  2. 179,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


  1. SpaceX

    Für eine Raketenstufe geht es zurück ins Weltall

  2. Ashes of the Singularity

    Patch beschleunigt Ryzen-Chips um 20 Prozent

  3. Thimbleweed Park im Test

    Mord im Pixelparadies

  4. Bundesgerichtshof

    Eltern müssen bei illegalem Filesharing ihre Kinder verraten

  5. Gesetz beschlossen

    Computer dürfen das Lenkrad übernehmen

  6. Neue Bildersuche

    Fotografenvereinigung Freelens klagt gegen Google

  7. FTTB

    Unitymedia baut zwei Gemeinden mit Glasfaser aus

  8. Hashfunktion

    Der schwierige Abschied von SHA-1

  9. Cyberangriff auf Bundestag

    BSI beschwichtigt und warnt vor schädlichen Werbebannern

  10. Equal Rating Innovation Challenge

    Mozilla will indische Dörfer ins Netz holen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

Mobile-Games-Auslese: Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler

  1. Re: 80er Filme

    mnementh | 18:26

  2. Re: Scheint so als würde denen das Geld langsam...

    ZuWortMelder | 18:22

  3. Re: Von wegen es gibt einen "neuen" Chip, der...

    Dragos | 18:22

  4. Re: Rechenzentrum = Industrie 4.0?

    Peter(TOO) | 18:21

  5. Re: 2 Klassen Recht

    Hotohori | 18:20


  1. 18:40

  2. 18:20

  3. 18:00

  4. 17:08

  5. 16:49

  6. 15:55

  7. 15:27

  8. 15:22


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel