Abo
  • Services:

Stereoskopie: Mattels neuer View-Master nutzt Googles Cardboard

Eines der ältesten 3D-Spielzeuge kehrt zurück: Mattel hat den View-Master als Head-mounted Display für Googles Cardboard neu aufgelegt. Statt einer Drehscheibe wird ein Android-Smartphone für stereoskopische Bilder genutzt.

Artikel veröffentlicht am ,
View-Master mit Scheibe und Smartphone
View-Master mit Scheibe und Smartphone (Bild: Mattel)

Mattel hat den View-Master angekündigt, den Nachfolger eines Systems, das Mitte des 20. Jahrhunderts erstmals in den Handel kam. Anstelle einer beleuchteten Drehscheibe mit Paaren von stereoskopischen Bildern basiert der neue View-Master auf Googles Cardboard-App und setzt ein Android-Smartphone voraus. Welches genau, das hat Mattel bisher nicht verraten - die Bilder zeigen jedoch alle Googles Nexus 5.

Stellenmarkt
  1. BAUER Maschinen GmbH, Aresing
  2. Landis + Gyr GmbH, Nürnberg

Dieses wird in eine Halterung gesteckt und muss anschließend vom Nutzer, also vorrangig Kindern, vor die Augen gehalten werden. Haltegurte wie bei Samsungs ähnlich aufgebautem Gear VR gibt es bewusst keine. Während beim ursprünglichen View-Master die Drehscheibe die stereoskopischen Bildpaare vorgibt, dienen die Experience Reels nur der Motivauswahl.

Der View-Master nutzt die integrierte Kamera des Smartphones, um die jeweilige Scheibe zu scannen, anschließend startet die App und lädt das passende Szenario. Die einzelne mitgelieferte Scheibe soll eine Galerie des klassischen View-Master (wir hoffen auf Winnetou), eine Tour durch ein Space Shuttle und eine weitere virtuelle Realität in 360 Grad zeigen.

Mattel möchte die als Experience Reels bezeichneten Scheiben im Viererpack anbieten, ein solches soll 15 US-Dollar kosten und mehrere Erlebnisse pro Scheibe enthalten. Der View-Master selbst wird für 30 US-Dollar angeboten, erscheint wie die Experience Reels aber erst im Herbst 2015.

Künftig soll der View-Master auch iOS und Windows unterstützen, zudem möchte Mattel Spiele wie eine Schatzsuche veröffentlichen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)

Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /