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Chrome als Plattform für Desktop-Apps (Bild: Google) (Google)

Google: Chrome-Apps statt Desktop-Apps

Google kündigt zum fünften Geburtstag von Chrome eine neue Art von Chrome-Apps an. Sie verhalten sich wie normale Desktop-Applikationen, die auch offline laufen und bei denen vom Browser nichts mehr zu sehen ist. Damit wird Chrome endgültig zu einer App-Plattform.
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Mit Helpouts unterrichten Nutzer andere Nutzer. (Bild: Google) (Google)

Helpouts: Google wird zum Klassenzimmer

Google Helpouts steht kurz vor dem Start: Das Unternehmen hat die Seiten für seine Schulungsplattform online gestellt. Nutzer sollen zu Lehrern werden und andere Nutzer unterrichten können. Auch Experten sollen ihre Dienste anbieten können.
Der Streit zwischen Google und Microsoft wegen der Youtube-App geht weiter. (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images) (Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Youtube: Google blockiert Microsoft

Google blockiert abermals die von Microsoft entwickelte Youtube-App für Windows Phone. Microsoft hat kürzlich ein Update dafür bereitgestellt. Microsoft wirft Google vor, die Blockade nur mit Ausflüchten zu begründen.
Das neue Nexus 7 (Bild: Google) (Google)

Nexus 7 im Test: Mehr Optik fürs Tablet

Der gleichnamige Nachfolger des Google Nexus 7 stammt ebenfalls von Asus. Die erste Version glänzte durch ein recht gutes Display, mit dem Nachfolger will Auftraggeber Google noch Besseres anbieten - ohne das Gerät sehr viel teurer zu machen.
199 Kommentare / Ein Test von Jörg Thoma
Der inoffizielle Google-Drive-Client Insync unterstützt nun auch Linux. (Bild: Insync) (Insync)

Insync: Inoffizieller Google-Drive-Client für Linux

Neben Windows und Mac OS X unterstützt der inoffizielle Google-Drive-Client Insync nun auch Linux. Unterstützt werden Debian, Ubuntu und Fedora, ein Community-Port für Arch existiert ebenfalls. Die Lizenzen und Urheberrechtshinweise verwendeter Software fehlen aber bislang.
Starbucks bald mit Google-Internetanbindung (Bild: dpika/CC BY 2.0) (dpika/CC BY 2.0)

Starbucks: Kaffeehauskette mit Google-Anbindung

Starbucks kooperiert in Zukunft mit Google - zumindest in den USA, denn dort werden nun alle 7.000 von der Kaffeekette selbst betriebenen Läden von Google mit WLAN-Zugängen versorgt. In Städten, in denen Googles Glasfaserangebot verfügbar ist, soll der Zugang dadurch erheblich schneller werden.