Google hat Hintergründe genannt, wie die Optimierungen für Android 4.4 umgesetzt wurden. Die aktuelle Android-Version soll auf allen Geräten mit 512 MByte Arbeitsspeicher einsatzfähig sein. Google hat dazu das Nexus 4 bezüglich der technischen Ausstattung künstlich beschnitten.
Update Eine Sicherheitslücke in Googles Nexus-Smartphones mit Android 4.0 und neuere Versionen hat ein rumänischer Systemadministrator entdeckt. Offenbar ist es möglich, die Geräte mit einer bestimmten Art von SMS lahmzulegen.
Mit einer Erweiterung kann Google Chrome nun auch eine Websuche per Sprachkommando ausführen, ohne dass eine Taste gedrückt werden muss. Der Anwender aktiviert die Spracherkennung einfach mit den Worten "OK, Google".
Der Cyanogenmod-Installer ist nicht länger in Googles Play Store erhältlich. Auf Druck von Google wurde das Installationsprogramm für die alternative Android-Distribution aus dem Play Store entfernt. Die Software soll gegen die Nutzungsbedingungen des Play Stores verstoßen.
Selbst alternative Browser können mit Android 4.4 keine Flash-Inhalte mehr abspielen. Grund dafür sind Änderungen an Android 4.4. Bisher war die Flash-Wiedergabe immerhin noch mit einigen alternativen Android-Browsern möglich.
Mit der neuen Version des 3DMark für Android hat Futuremark einige "verdächtige" Geräte aus der Onlineliste der App verbannt. Der Grund: Smartphones und Tablets von HTC und Samsung mogeln bei dem beliebten Benchmark.
Die Street-View-Funktion von Google Maps hat eine neue Funktion erhalten. Nutzer können am Computer Flughäfen und Bahnhöfe erkunden. Damit können Reisende vorab schauen, wie es in einem Flughafen oder Bahnhof aussieht.
Um seine Datenbrille Google Glass massentauglich zu machen, will Google nun mit Augenoptikern zusammenarbeiten, die auch für die Anpassung von geschliffenen Gläsern sorgen und ein schöneres Gestell bauen sollen.
In Internetforen berichten immer mehr Nutzer über plötzlich auftretende Programmabstürze und ausbleibende Alarme bei ihrem Nexus 4 und Nexus 7. Gemeinsam haben die meisten der Nutzer, dass sie ihr Gerät drahtlos laden.
"Schön ruhig bleiben - während wir deine Daten stehlen", heißt es unter dem Google-Chrome-Logo. Das Motiv druckt Microsoft auf Kaffeetassen und T-Shirts.
Um Webtechnologien insbesondere auf mobilen Endgeräten zu demonstrieren, hat Google zusammen mit Warner Bros eine interaktive Webseite über Mittelerde ins Netz gestellt.
Google hat die Hauptstadt Ugandas mit einem 100-Kilometer-Glasfasernetzwerk ausgestattet. Weitere Millionenstädte in Entwicklungsländern könnten über Project Link angeschlossen werden.
Viele Besitzer von Android-Geräten beklagen sich derzeit über einen unüblich hohen Akkuverbrauch. Googles Play-Dienste sollen die Ursache dafür sein. Es gibt verschiedene Vorschläge, um das Problem zu beheben.
Google hat seinen kostenlosen Google Web Designer in einer ersten Betaversion veröffentlicht. Er erstellt in der aktuellen Version hauptsächlich Bannerwerbung, ist aber langfristig auch für Webseiten gedacht.
Verbraucherschützer haben in Berlin eine Klage gegen Googles Nutzungsbedingungen gewonnen, die dem Konzern weitgehende Rechte an den Nutzerdaten gewähren. Doch Google will dagegen Berufung einlegen.
Google hat eine überarbeitete Version des Updates auf Android 4.4 alias Kitkat veröffentlicht. Dabei wurde nur die Build-Nummer geändert, die Versionsnummer blieb gleich. Das Update wird nun auch drahtlos für das Nexus 4 und das Nexus 7 mit Modem verteilt.
Die beiden Internetkonzerne Google und Yahoo setzen die Verschlüsselung für ihre Kunden schneller um als bisher. Google hat seine RSA-Schlüssellänge auf 2.048 Bit erhöht, Yahoo will SSL-Verschlüsselung bis zum Ende des ersten Quartals 2014 als Standard umsetzen.
Vor einem Treffen mit dem britischen Premierminister David Cameron hat Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt neue Maßnahmen gegen Kinderpornografie angekündigt. Cameron will Internetunternehmen dazu zwingen.
Update Im jahrelangen Rechtsstreit mit Autoren hat Google einen wichtigen Sieg errungen. Für Google Books dürfen Auszüge aus Büchern im Netz gezeigt werden. Die Begründung ist zum Teil überraschend. Der Deutsche Kulturrat kritisierte das Urteil.
Google testet das Hüllenmaterial für schwebende WLAN-Hotspots. Über drei Monate sollen die Ballons später im Einsatz sein. In Katastrophengebieten wie auf den Philippinen könnten sie laut Google wichtige Dienste leisten. Leider ist die Technik aber noch nicht einsatzbereit.
Google verteilt ein Update für seinen persönlichen Assistenten Google Now für alle Geräte mit Android 4.1 und höher. Mit einem Trick kann zudem Googles neuer Nexus-5-Launcher aktiviert werden.
Google hat seinen potenziellen Javascript-Nachfolger Dart in der Version 1.0 veröffentlicht. Im Vergleich zu den ersten Versionen soll Dart deutlich schneller sein, und darin geschriebene Web-Apps laufen dank dart2js in allen modernen Browsern.
Weil das USB-Ladegerät zu heiß wird, haben HP und Google vorläufig den Verkauf des Chromebook 11 gestoppt. Eine Rückrufaktion gibt es noch nicht, Anwendern wird aber geraten, das mitgelieferte Ladegerät vorerst nicht mehr zu verwenden.
Die beiden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn werden Googles Android-Smartphone Nexus 5 erst Mitte Dezember 2013 in den Regalen haben. Die von LG versprochene Verfügbarkeit Mitte November 2013 wird damit nicht eingehalten. Im Play Store ist es ebenfalls derzeit nicht verfügbar.
Google beginnt heute mit der Verteilung von Android 4.4 alias Kitkat für das Nexus 7 und das Nexus 10. Damit sind es die ersten Geräte, die vom Hersteller ein Update auf die aktuelle Android-Version erhalten. Bislang gibt es nur das Nexus 5, auf dem Android 4.4 läuft.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 31 veröffentlicht. Sie enthält Googles Versuch, das Web "nativer" zu machen. Weitere Neuerungen sollen Surfern den Alltag erleichtern.
Motorola will ein Mikrofon patentieren lassen, das am Hals auf die Haut aufgebracht wird. Es soll die Sprachqualität beim Telefonieren verbessern - und erkennen, wenn der Sprecher lügt.
Chrome 32 zeigt, aus welchen Tabs Lärm kommt, so dass Nutzer ungewollte Störenfriede leichter finden können. Das gilt auch für Tabs, die auf die Webcam zugreifen oder Daten an den Fernseher senden. Der Browser steht in einer Betaversion zum Download bereit.
"Wo steht welcher Server?": Solange diese Frage in der NSA-Affäre diskutiert werde, gehe es in der Debatte nicht voran, schreibt IT-Experte Kristian Köhntopp. Stattdessen müssten Prozesse öffentlich dokumentiert werden.
Mehr als acht Jahre hat Youtube-Mitbegründer Karim nichts mehr auf der Videoplattform gepostet. Mit deutlichen Worten hat er nun das neue Kommentarsystem kritisiert, das auf Google+ basiert.
Mit dem Nexus 5 hat Google Android 4.4 vorgestellt, das in weiten Teilen den Nutzerkomfort verbessert. Die Telefon-App, Hangouts und der E-Mail-Client wurden erweitert, der neue Fotoeditor ermöglicht zudem eine umfangreiche Bildbearbeitung.
Google will die Sicherheit von Chrome-Nutzern erhöhen und dazu ihre Freiheit einschränken: Ab Januar 2014 sollen sich Erweiterungen für den Browser nur noch aus dem Chrome Web Store installieren lassen. Dann führt kein Weg mehr an Google vorbei.
Google verteilt in diesen Tagen eine neue Version der Play-Dienste und deaktiviert damit den erst kürzlich eingeführten Android-Gerätemanager. Das führt dazu, dass die wichtige Fernlöschfunktion in kritischen Situationen nicht zur Verfügung steht.
Äußerlich ist das neue Nexus 5 von LG schlicht. Innen arbeitet aber kräftige und aktuelle Hardware. Nur bei der Kamera hat sich LG zurückgehalten. Die überraschte uns dennoch.
Kein anderes neues Produkt aus der Computerbranche hat sich bisher so schnell verbreitet wie Googles Android. Nach fünf Jahren gab es eine Milliarde Android-Nutzer. Mittlerweile hat Facebook ebenfalls so viele Nutzer, brauchte dafür aber neun Jahre.
Google hat eine zweite Version seines Javascript-Benchmarks Octane veröffentlicht. Dabei steht neben der reinen Javascript-Performance vor allem die Reduktion von Latenzen und Aussetzern im Vordergrund. Zudem integrierte Google Software von Microsoft in den Benchmark.
Mit weiteren Dokumenten aus dem Snowden-Fundus soll belegt werden, dass sich Geheimdienste in Großbritannien Zugang zu den geschlossenen Clouds von Google und Yahoo verschafft haben. Dort sind Informationen über proprietäre Formate zu sehen, die beide Unternehmen unter Verschluss halten.
Googles Beratungsplattform Helpouts hilft ab sofort Nutzern bei Problemen zu Themen wie Computern, Patisserie, Tennis, Schwimmen oder Mathematik. Einige Beratungen sind kostenlos, andere werden nach Minuten oder im Komplettpaket abgerechnet.
Googles Browser Chrome speichert Kennwörter ohne Kennwortschutz auf dem Rechner des Benutzers. Nun könnte mit dieser Praxis endlich Schluss gemacht werden.
Die drei Jelly-Bean-Versionen erreichen erstmals zusammen eine Verbreitung von mehr als 50 Prozent. Der Anteil von Android 4.3 bleibt gering, so dass die Mehrzahl der verwendeten Android-Geräte weiterhin keine aktuelle Version des Betriebssystems hat.
Zahlreiche Apps der neuen Android-Version 4.4 sind kurz nach der Vorstellung des neuen Nexus 5 bereits als Download verfügbar. Golem.de hat den neuen Launcher und andere Programme ausprobiert.
Google hat angekündigt, dass Chrome künftig Downloads von browserverändernder Malware automatisch blockieren soll. Wer die Funktion schon ausprobieren will, muss die aktuellste Fassung von Chrome Canary installieren.
Update Die 16-GByte-Ausführung des Nexus 5 ist im Play Store in der schwarzen Version ausverkauft. Wer das neue Google-Smartphone in Weiß mit Android 4.4 jetzt bestellt, muss mit einer Lieferzeit von bis zu vier Wochen rechnen. Das 32-GByte-Modell gibt es weiterhin mit einer Lieferung im November 2013.
Google hat die neue Android-Version 4.4 vorgestellt. Zahlreiche der im Vorfeld bekanntgewordenen Funktionen haben sich bestätigt - in Zukunft soll auch auf Geräten mit schwächerer Hardware die aktuelle Android-Version laufen können.
Update Google hat das lang erwartete Nexus 5 offiziell vorgestellt. Wie bereits vorab bekannt war, hat es einen Full-HD-Touchscreen und eine 8-Megapixel-Kamera mit optischer Bildstabilisierung. Das Basismodell kostet 350 Euro und kann ab sofort bestellt werden.
Zwei Schwimmpontons mit vierstöckigen Gebäuden darauf geben in den USA Rätsel auf. Baut Google schwimmende Rechenzentren? Ein Patent auf ein solches Konzept hat das Unternehmen vor einigen Jahren angemeldet.