Abo
  • Services:
Anzeige
Das Google-Logo
Das Google-Logo (Bild: Google)

Neue Nutzungsbedingungen Google will mit Bildern und Namen seiner Nutzer werben

Google hat seine Nutzungsbedingungen überarbeitet. Laut den neuen Regelungen kann das Unternehmen nach Zustimmung des Nutzers dessen Namen, Bild und Aktivitäten in Werbeanzeigen verwenden.

Anzeige

Soziale Empfehlungen nennt Google eine Funktion, die mit neuen Nutzungsbedingungen für seine Nutzer in Kraft tritt. Damit sind laut dem Unternehmen Inhalte gemeint, die "in einem bestimmten Kontext [...] angezeigt werden, wenn sie für andere Nutzer interessant sein könnten." Das schließe auch Werbeanzeigen ein, schreibt Google in seiner Ankündigung.

Das Unternehmen bietet für die Werbeanzeigen das Opt-in-Verfahren an. Der Nutzer muss zustimmen, dass seine Daten zusammen mit den Empfehlungen in Anzeigen erscheinen können. Dafür hat Google eine eigene Seite erstellt. Ist die Funktion aktiviert, können künftig zum Beispiel Dienstleistungen oder Restaurants mit dem Profilbild und Namen eines Nutzers in der Google-Suche eines Freundes erscheinen. Voraussetzung ist, dass der Nutzer mit der jeweiligen Seite des Produkts oder Restaurants interagiert hat. Als Interaktionen wertet Google Erfahrungsberichte, Kommentare und "+1".

Keinen Einfluss hat die Einstellung darauf, "ob und wie Name und Bild Ihrer Seite anderswo erscheinen", schreibt Google. In den Google-eigenen Diensten wie zum Beispiel dem Google Play Store werden die Empfehlungen demnach sichtbar sein. Ändern kann der Nutzer daran nichts.

Berücksichtigt werden aber weiterhin die Freigabeeinstellungen auf der Google+-Seite eines Nutzers: "Wurde etwas mit einem eingeschränkten Personenkreis geteilt, ändert sich daran natürlich nichts", schreibt Google.

Die sozialen Empfehlungen werden ab 11. November 2013 für alle Google+-Seiten aktiviert. Wenn ein Nutzer oder Administrator mehrere Seiten verwaltet, kann die Einstellung laut Google für jede Seite einzeln angepasst werden.


eye home zur Startseite
Lemo 15. Okt 2013

... Äh... Hä? Sobald du den Dienst nutzt akzeptierst du die Nutzungsbedingungen ich wei...

Synti1980 14. Okt 2013

Kannst Du recht haben. Aber ich vermute noch etwas anderes: Ich glaube, die versuchen...

Keiler 14. Okt 2013

Vielen Dank, endlich jemand der das Geschäftsprinzip richtig verstanden hat.

Lemo 14. Okt 2013

Nur mal eine kurze Anmerkung: Lizenz -> lizenzieren. Mit zwei "z" Nicht lizensieren...

JensBösche 13. Okt 2013

Facebook macht die Funktion ja schon seit längeren und finde die Idee auch nicht...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Berlin
  2. IAV GmbH - Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Sindelfingen
  3. über JobLeads GmbH, Köln
  4. flexis AG, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u.a. The Big Bang Theory, True Detective, The 100)
  2. (u. a. Space Jam 11,97€, Ex Machina 9,97€, Game of Thrones 3. Staffel 24,97€)
  3. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Blackberry Key One

    Android-Smartphone mit Hardware-Tastatur kostet viel

  2. Arrow Launcher 3.0

    Microsofts Android-Launcher braucht weniger Energie und RAM

  3. Die Woche im Video

    Angeswitcht, angegriffen, abgeturnt

  4. Hardlight VR Suit

    Vibrations-Weste soll VR-Erlebnis realistischer machen

  5. Autonomes Fahren

    Der Truck lernt beim Fahren

  6. Selektorenaffäre

    BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben

  7. Kursanstieg

    Bitcoin auf neuem Rekordhoch

  8. Google-Steuer

    Widerstand gegen Leistungsschutzrecht auf EU-Ebene

  9. Linux-Kernel

    Torvalds droht mit Nicht-Aufnahme von Treibercode

  10. Airbus A320

    In Flugzeugen wird der Platz selbst für kleine Laptops knapp



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: Ich vermisse die Meckerer...

    motzerator | 06:24

  2. Re: sehr clever ... MS

    quasides | 05:41

  3. Re: Wenn das Gerät wenigstens BlackberryOS hätte...

    mxrd | 05:22

  4. Re: Wie soll man das verstehen?

    GenXRoad | 04:23

  5. Re: Und? Dafür sind sie da.

    bombinho | 02:06


  1. 20:21

  2. 11:57

  3. 09:02

  4. 18:02

  5. 17:43

  6. 16:49

  7. 16:21

  8. 16:02


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel