Google: Neues Nexus 7 mit LTE nun auch im Play Store gelistet

Drei Wochen nach dem Verkaufsstart des neuen Nexus 7 in Deutschland bietet Google das LTE-Modell nun auch über den Play Store an. Zunächst gab es das LTE-Modell nur bei Media Markt und Saturn, mittlerweile ist es auch bei anderen Onlinehändlern zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,
LTE-Version des neuen Nexus 7 nun auch im Play Store
LTE-Version des neuen Nexus 7 nun auch im Play Store (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

350 Euro kostet die LTE-Variante des neuen Nexus 7 in Googles Play Store, sie kostet damit genauso viel wie bei anderen Händlern. Als der Verkauf für das neue Nexus 7 in Deutschland Ende August 2013 startete, gab es das LTE-Modell zunächst nur bei Media Markt und Saturn, aber mittlerweile kann es auch bei vielen anderen Onlinehändlern erworben werden. Die meisten verkaufen es für 350 Euro. Es gibt von Google keine Erklärung dafür, weshalb das LTE-Modell mit dreiwöchiger Verspätung im Play Store gelistet wird. Das LTE-Modell hat 32 GByte Flash-Speicher.

Stellenmarkt
  1. Senior IT Operations Specialist (m/w/d)
    HYFRA Industriekühlanlagen GmbH, Krunkel (nahe Bonn)
  2. Projektmanager (m/w/d) Digitalisierung Produktion
    Hirschvogel Holding GmbH, Denklingen
Detailsuche

Weiterhin wird das Nur-WLAN-Modell mit 32 GByte Flash-Speicher für 270 Euro angeboten und die 16-GByte-Ausführung gibt es für 230 Euro im Play Store. Generell fehlt dem Nexus 7 ein Steckplatz für Speicherkarten. Weiterhin wird zumindest das 7-Zoll-Tablet ohne Versandkosten im Play Store angeboten. Sonst kommen rund 10 Euro Versandkosten dazu.

  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
  • Neues Nexus 7 (Quelle: Google)
Neues Nexus 7 (Quelle: Google)

Während die Nur-WLAN-Variante mit 32 GByte auch bei vielen Onlinehändlern zum Listenpreis zu bekommen ist, gilt das nicht für das 16-GByte-Modell. Dieses ist nur bei wenigen Händlern gelistet, die dann auch 270 Euro und mehr dafür verlangen. Die Händler verlangen also für das 16-GByte-Modell so viel oder mehr als für die 32-GByte-Ausführung. Der Grund liegt darin, dass offiziell die 16-GByte-Ausführung des neuen Nexus 7 nur über den Play Store angeboten wird, jenseits davon werden in Deutschland keine Vertriebswege geboten.

Das neue Nexus 7 hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera ohne Fotolicht. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-S4-Pro-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz. WLAN wird nach 802.11 a/b/g/n unterstützt und es gibt einen NFC-Chip. Das neue Nexus 7 wird gleich mit Android 4.3 ausgeliefert.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Im Test von Golem.de wurde die hohe Auflösung und Helligkeit des Displays im neuen Nexus 7 gelobt. Gefallen haben uns auch die Gewichtsreduzierung und die lange Akkulaufzeit. Weniger überzeugen konnten die 5-Megapixel-Kamera und die Stereolautsprecher.

Nexus 4 ist im Play Store ausverkauft

Im deutschen Play Store ist das Nexus 4 ausverkauft und es ist keine Nachlieferung vorgesehen. Das Nexus 4 kann zwar noch vereinzelt im Einzelhandel gekauft werden, aber dann mit erheblichem Aufpreis. Denn die von Google im Play Store umgesetzte Preissenkung kam nie im regulären Handel an.

Ende August 2013 hatte Google den Preis für das Nexus 4 im Play Store gesenkt. Das 8-GByte-Modell gab es statt für 300 für 200 Euro. Für das 16-GByte-Modell verringerte sich der Preis von 350 auf 250 Euro. Sowohl die 8-GByte- als auch die 16-GByte-Version kostet im Onlinehandel jeweils 320 Euro und mehr. Auch das Nexus 4 hat keinen Steckplatz für Speicherkarten. Es wird erwartet, dass Google im Oktober 2013 einen Nexus-4-Nachfolger vorstellt, der möglicherweise wieder von LG stammt und Nexus 5 heißt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /