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Google kauft Flexycore für 16,9 Millionen Euro.
Google kauft Flexycore für 16,9 Millionen Euro. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Smartphones: Google will Android weiter beschleunigen

Google kauft Flexycore für 16,9 Millionen Euro.
Google kauft Flexycore für 16,9 Millionen Euro. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Google arbeitet weiter an der Optimierung der Android-Plattform. Damit soll das Betriebssystem selbst sowie allgemein alle Android-Apps künftig mit noch weniger Verzögerungen laufen als bisher schon. Vor allem Einsteigergeräte sollen dann davon profitieren.

Google hat die Übernahme des französischen Unternehmens Flexycore abgeschlossen. Wie erst jetzt durch einen Bericht der französischen Newsseite L'Express bekanntwurde, hatte Google bereits im September 2012 Flexycore aufgekauft und die Übernahme dann Anfang Oktober 2013 abgeschlossen. Die Mitarbeiter von Flexycore wurden in das Android-Team von Google integriert. Das Team von Flexycore soll bei Android an der weiteren Optimierung des Betriebssystems arbeiten.

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Google zahlte knapp 17 Millionen Euro für Flexycore

Nach Angaben von L'Express hat Google 16,9 Millionen Euro für die Flexycore-Übernahme gezahlt. Flexycore hatte vor einiger Zeit mit Droidbooster eine Lösung im Portfolio, um die Ablaufgeschwindigkeit von Android-Apps zu erhöhen. Droidbooster richtete sich an App-Entwickler, die mit der Lösung ohne großen Aufwand ihre Apps beschleunigen konnten. Droidbooster wird derzeit nicht mehr länger angeboten. Auch die Webseite von Flexycore ist bereits geschlossen. Auf Youtube gibt es noch einige Demovideos von Flexycore, die zeigen, wie Droidbooster eine Android-App beschleunigt.

Mittlerweile hat es an Google mit den zurückliegenden Updates erhebliche Optimierungen an Android gegeben, um vor allem Ruckler und Hänger bei der Bedienung zu minimieren. Einen ersten Schritt in diese Richtung gab es mit dem Wechsel auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und mit Project Butter wurde diese Entwicklung noch forciert. Project Butter kam mit Android 4.1 alias Jelly Bean und hat auf vielen Geräten eine ruckelfreie Bedienung gebracht.

Einsteigergeräte profitieren stark von Android-Optimierungen

In dieser Richtung sind wohl weitere Optimierungen am Betriebssystem geplant. Denkbar wäre, dass mit den Optimierungen stärker als bisher auch Einsteigergeräte unterstützt werden, damit auch auf diesen eine ruckelfreie Bedienung möglich wird. Denn in Einsteigergeräten stecken aus Kostengründen weniger schnelle Prozessoren, so dass sich Optimierungen am Betriebssystem wesentlich stärker bemerkbar machen.


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Smiled 27. Okt 2013

Und genau das bringt imho nichts, denn der Launcher mag ja Samsung-Nutzer stören, aber...

regiedie1. 25. Okt 2013

Ich hab mein Nexus 7 2012 noch auf Paranoid Android mit 4.2, weil bei 4.3 die Bluetooth...

neocron 24. Okt 2013

Absolute Zustimmung! Die neuen Maps sind langsam, es gibt keine entfernungsmessungen...

Sylvan86 24. Okt 2013

ich passe mir die Roms immer dahingehend an, dass ich mir vorher aus der zip-Datei alle...

Lala Satalin... 24. Okt 2013

Na ja beim n7 der 1st gen ruckelt ja sogar schon das Einstellungsmenü vom Stock...



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