Abo
  • Services:
Anzeige
Alle drei Jelly-Bean-Versionen haben einen Anteil von 48,6 Prozent.
Alle drei Jelly-Bean-Versionen haben einen Anteil von 48,6 Prozent. (Bild: Google)

Google: Anteil von Android 4.3 nur bei 1,5 Prozent

Alle drei Jelly-Bean-Versionen haben einen Anteil von 48,6 Prozent.
Alle drei Jelly-Bean-Versionen haben einen Anteil von 48,6 Prozent. (Bild: Google)

Gerade einmal 1,5 Prozent der im Einsatz befindlichen Android-Geräte laufen bereits mit der aktuellen Version 4.3. Auf fast der Hälfte der Geräte ist derzeit eine Jelly-Bean-Version installiert. Viele Besitzer eines Android-Geräts müssen sich weiterhin mit einer alten Version zufriedengeben.

Anzeige

Google hat aktuelle Zahlen zur Android-Verbreitung veröffentlicht, und erstmals ist darin auch der Anteil von Android 4.3 alias Jelly Bean vermerkt. Die aktuelle Android-Version läuft demnach auf gerade mal 1,5 Prozent der im Einsatz befindlichen Geräte. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 98,5 Prozent der Android-Geräte mit einer veralteten Version genutzt werden.

Die derzeit dominierende Version von Googles Mobilbetriebssystem ist Android 4.1 alias Jelly Bean mit einem Anteil von 36,5 Prozent. Ihr Anteil hat sich damit im Vergleich zum Vormonat minimal um 0,1 Prozentpunkte verringert. Um 2,1 Prozentpunkte zugelegt hat die dritte Jelly-Bean-Version Android 4.2, die nun auf 10,6 Prozent der Geräte im Einsatz ist. Zusammen liegt der Jelly-Bean-Anteil damit bei 48,6 Prozent.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 4.1.x Jelly Bean1636,5 %
Android 2.3.3 - 2.3.7 Gingerbread1028,5 %
Android 4.0.3 - 4.0.4 Ice Cream Sandwich1520,6 %
Android 4.2.x Jelly Bean1710,6 %
Android 2.2 Froyo82,2 %
Android 4.3 Jelly Bean181,5 %
Android 3.2 Honeycomb130,1 %
Android-Verbreitung - September/Oktober 2013 (Quelle: Google)

Der Anteil an Geräten mit Android 2.3.x alias Gingerbread ist mit 28,5 Prozent weiterhin hoch, auch wenn er sich etwas verringert hat. Bis August 2013 war Gingerbread noch die dominierende Android-Version. Ebenfalls rückgängig ist die Verbreitung von Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich, die aktuell einen Anteil von 20,6 Prozent hat. Den vorvorletzten Platz nimmt Android 2.2 alias Froyo ein, das noch auf 2,2 Prozent der Geräte läuft. Der Anteil an Tablets mit Android 3.2 alias Honeycomb liegt wie zuvor bei 0,1 Prozent.

Google hat Zählweise geändert

Google berücksichtigt bei der Erhebung der Verbreitung von Android-Versionen seit einiger Zeit nur noch Geräte, auf denen mindestens Android 2.2 alias Froyo läuft. Denn die Zahlen werden über die aktuelle Play-Store-App gesammelt, die Android 2.2 voraussetzt und auf älteren Versionen nicht lauffähig ist. Noch im August 2013 kamen die nun nicht mehr berücksichtigten Android-Versionen auf einen Anteil von 1,3 Prozent.

Als weitere Änderung gibt es eine andere Zähldauer. Bis August 2013 wurde immer ein Zeitraum von zwei Wochen berücksichtigt, nun wird nur noch eine Woche gezählt. Bereits im April 2013 war die Zählweise zur Verbreitung der Android-Versionen geändert worden.

Googles aktuelle Erhebung berücksichtigt diejenigen Geräte, mit denen zwischen dem 25. September 2013 und dem 2. Oktober 2013 aktiv auf den Play Store zugegriffen wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr mit älteren Geräten kompatibel ist - mit künftigen Geräten soll sie es hingegen sein.


eye home zur Startseite
stucki 05. Okt 2013

Welche denn? Meiner Meinung nach werden Sicherheitslücken auch im 10.1 Branch gefixt. Um...

Anonymer Nutzer 05. Okt 2013

Das der Ram ständig voll ist hat nichts mit dem speicherhunger von Android zutun sondern...

Little_Green_Bot 04. Okt 2013

Der Prozentsatz von Leuten mit diesem Setup dürfte bei unter einem Prozent liegen, und...

Anonymer Nutzer 04. Okt 2013

Eine Übersicht findest du hier (unter "Range of screens supported"): http://developer...

hackCrack 04. Okt 2013

Durchlesen und glücklich sein... https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/google...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Arrow Central Europe GmbH, München, Neu-Isenburg, Stuttgart
  2. Zühlke Engineering GmbH, Eschborn bei Frankfurt am Main
  3. TKI Automotive GmbH, Ingolstadt, Gaimersheim
  4. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover und Braunschweig


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,49€
  2. 33,99€ - Release 29.08.
  3. 119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Umweltbundesamt

    Software-Updates für Diesel reichen nicht

  2. Acer Nitro 5 Spin

    Auf dem Gaming-Convertible spielen und zeichnen

  3. Galaxy Note 8 im Hands on

    Auch das Galaxy Note sieht jetzt doppelt - für 1.000 Euro

  4. Microsoft

    Git-Umzug von Windows-Team abgeschlossen

  5. Play Store

    Google entfernt 500 Android-Apps mit 100 Millionen Downloads

  6. DreamHost

    US-Regierung will nun doch keine Daten von Trump-Gegnern

  7. Project Brainwave

    Microsoft beschleunigt KI-Technik mit Cloud-FPGAs

  8. Microsoft

    Im Windows Store gibt es viele illegale Streaming-Apps

  9. Alpha-One

    Lamborghini-Smartphone für über 2.000 Euro vorgestellt

  10. Wireless-AC 9560

    Intel packt WLAN in den Prozessor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Sysadmin Day 2017: Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte
Sysadmin Day 2017
Zum Admin-Sein fehlen mir die Superkräfte

Ausweis: Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
Ausweis
Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt
  1. 10 GBit/s Erste 5G-Endgeräte sind noch einen Kubikmeter groß
  2. Verbraucherzentrale Datenlimits bei EU-Roaming wären vermeidbar
  3. Internet Anbieter umgehen Wegfall der EU-Roaming-Gebühren

Orange Pi 2G IoT ausprobiert: Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
Orange Pi 2G IoT ausprobiert
Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone
  1. Odroid HC-1 Bastelrechner besser stapeln im NAS
  2. Bastelrechner Nano Pi im Test Klein, aber nicht unbedingt oho

  1. Re: Was ist mit einem "Update" bei Flugzeugen und...

    atikalz | 23:16

  2. Re: Eine wirksame Lösung gibt es von der Firma...

    Wolffran | 23:14

  3. Re: vom Autoschrauber zum Softwarepfuscher

    MoonShade | 23:14

  4. Re: Sind 1000 Euro nicht zu teuer?

    Niaxa | 23:14

  5. Re: Keine Sorge liebe Rechteinhaber...

    raskani | 23:10


  1. 17:51

  2. 17:08

  3. 17:00

  4. 16:55

  5. 16:38

  6. 16:08

  7. 15:54

  8. 14:51


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel