Abo
  • Services:
Anzeige
Mit Helpouts unterrichten Nutzer andere Nutzer.
Mit Helpouts unterrichten Nutzer andere Nutzer. (Bild: Google)

Helpouts Google wird zum Klassenzimmer

Google Helpouts steht kurz vor dem Start: Das Unternehmen hat die Seiten für seine Schulungsplattform online gestellt. Nutzer sollen zu Lehrern werden und andere Nutzer unterrichten können. Auch Experten sollen ihre Dienste anbieten können.

Anzeige

Google hat die Seiten für seine Schulungsplattform Helpouts online gestellt. Helpouts ist eine Weiterentwicklung der Hangouts, Googles Videochatkonferenzen über Browser oder Smartphone. Der Unterschied: Die Helpouts können von Nutzern und Dienstleistern vermarktet werden.

"Helpouts is a new way to connect people who need help with people who can give help", bewirbt das Unternehmen seine Plattform. Das heißt: Jeder Nutzer, der anderen Wissen vermitteln möchte, kann das mit Helpouts machen, und Geld verdienen. An den Einnahmen für die Schulungen will Google mit 20 Prozent beteiligt werden.

Für die Abwicklung wird das eigene Bezahlsystem Google Wallet verwendet. Der Seminarleiter oder Dienstleister kann Zahlungen pro Minute oder für die gesamte Schulung abrechnen. Wenn ein Nutzer mit einem Helpout nicht zufrieden ist, verspricht Google eine 100-prozentige Geld-zurück-Garantie. Die Videos werden aufgezeichnet, um Kritik nachvollziehen zu können.

Auf den Hilfeseiten zu Helpouts nennt Google Kategorien, in denen Schulungen angeboten werden können: "Home & Garden, Computers & Electronis, Health & Counseling, Nutrition & Fitness, Fashion & Beauty, Art & Music, Cooking and Education." Die Rahmenbedingungen wie Dauer und Startzeit werden ebenfalls vom Dienstleister vorher festgelegt. Ein Google+-Account ist Voraussetzung.

Helpouts ist noch nicht verfügbar. Google will erst eine Vielzahl von Themen besetzt haben, wenn der Dienst startet. Nutzer können sich auf der Seite der Plattform registrieren und werden informiert, wenn Helpouts startet. Nutzer, die Helpouts anbieten wollen, können sich ebenfalls registrieren.

Googlewatchblog.de vermutet, dass das Angebot nicht nur auf Privatpersonen zugeschnitten sein soll, sondern sich auch an Unternehmen wenden könnte, die ihren Kunden-Support über Helpouts anbieten wollen: "Der persönliche Kontakt trägt dabei nicht nur zur Kundenbindung bei, sondern kann auftretende Probleme oder Fragen mit Produkten aller Art durch den visuellen Kontakt sicherlich schneller lösen als per Telefon".


eye home zur Startseite
overflood 14. Feb 2015

Tatsächlich...!! http://techcrunch.com/2015/02/13/google-pulls-its-helpouts-mobile...

Lemo 22. Aug 2013

Klar, da wird zuvor ne Kamera raufgeworfen, damit die Katze Fotos für Google TreeView...

Kampfmelone 21. Aug 2013

Mal wieder nicht in Deutschland, oder nicht richtig lokalisiert. Klar können die meisten...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. E.R. SCHIFFAHRT GmbH & Cie. KG, Hamburg
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  3. Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Mainz, Riedstadt
  4. Universitätsklinikum Bonn, Bonn


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 564,90€ + 3,99€ Versand
  2. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Diamond Mega

    Randloses Topsmartphone mit zwei Dual-Kameras für 500 Euro

  2. Adobe

    Deep Fill denkt beim Retuschieren Bildelemente dazu

  3. Elektroautos

    Tesla will Autos in China bauen

  4. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  5. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  6. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  7. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  8. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  9. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  10. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Randloses Display ein fragwürdiger Trend

    Daem | 08:27

  2. Re: Mir kommt die Galle hoch

    drmccoy | 08:24

  3. Re: Besser als GTA

    DeathMD | 08:24

  4. Re: endlich diese Farce beenden - alle...

    macray | 08:22

  5. Re: Leider verpennt

    ArxTyrannus | 08:21


  1. 07:49

  2. 07:43

  3. 07:12

  4. 14:50

  5. 13:27

  6. 11:25

  7. 17:14

  8. 16:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel