Abo
  • Services:
Anzeige
Googles neuer HDMI-Stick Chromecast
Googles neuer HDMI-Stick Chromecast (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Google Chromecast im Test: Kleiner Stick mit Potenzial

Google hat mit dem Chromecast einen eigenen HDMI-Stick für 35 US-Dollar auf den Markt gebracht, mit dem sich Inhalte von Smartphone, Tablet und PC auf einem Fernseher wiedergeben lassen. Der Stick eignet sich jedoch nicht für jedes WLAN-Netzwerk.

Anzeige

Zusammen mit der neuen Version des Tablets Nexus 7 hat Google am 24. Juli 2013 den Chromecast vorgestellt. Mit dem HDMI-Stick können mit dem Smartphone, Tablet oder PC Youtube-Videos, Serien bei Netflix oder Musik auf den heimischen Fernseher gestreamt werden. In den USA ist das Gerät bereits für 35 US-Dollar erhältlich, deutsche Nutzer können den Stick noch nicht hier kaufen.

Der Chromecast wird an den HDMI-Eingang eines Fernsehers angeschlossen, Strom bezieht das Gerät über einen mitgelieferten Netzadapter oder den USB-Anschluss eines Fernsehers. Die erste Inbetriebnahme geschieht mit Hilfe eines Assistenten, der den Nutzer durch die Installation begleitet.

Dieser Assistent wird über eine separate Internetseite auf einem PC erreicht. Hier lädt der Nutzer zunächst das Google-Cast-Plugin für den Chrome-Browser herunter, über den die Installation läuft. Über dieses Plugin kann der Nutzer später Inhalte vom PC auf den Fernseher übertragen. Nachdem der WLAN-Netzwerkschlüssel und ein Name für den Stick eingegeben wurden, wird der Chromecast automatisch eingerichtet. WLAN unterstützt der Chromecast nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Nach knapp fünf Minuten ist das Gerät einsatzbereit.

Auf dem Fernseher ist nun neben dem Chromecast-Logo der Schriftzug "Ready to Cast" zu sehen, außerdem wird zur Kontrolle das verbundene Netzwerk angezeigt. Das Hintergrundbild ändert sich eigenständig alle paar Minuten. Über ein Android- oder iOS-Gerät sowie einen PC können jetzt Inhalte auf dem Fernseher wiedergegeben werden.

  • Der Chromecast von Google (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Googles neuer HDMI-Stick ermöglicht Streaming von mobilen Geräten und dem PC auf einen Fernseher.
  • Der Stick ist 50 mm groß.
  • Medieninhalte werden nicht vom Smartphone oder Tablet gestreamt, sondern vom Chromecast per WLAN direkt aus dem Internet bezogen.
  • Die Stromversorgung erfolgt über ein separates Netzteil.
  • Die Installation des Chromecasts erfolgt über einen PC. (Screenshots: Golem.de)
  • Nachdem ein Code auf dem Fernseher abgeglichen wurde, ...
  • ... kann der Nutzer den Stick verwenden.
Googles neuer HDMI-Stick ermöglicht Streaming von mobilen Geräten und dem PC auf einen Fernseher.

Mit unserem Samsung Galaxy S3 und einem iPad Mini können wir so über den neuen Cast-Button der Youtube-App Videos an den Fernseher weitergeben. Nach einem Klick auf die Schaltfläche wird der Chromecast ausgewählt, dessen Name in einer Liste erscheint. So können Sticks an unterschiedlichen Fernsehgeräten angewählt werden.

Gleichzeitig Videos gucken und Smartphone benutzen 

eye home zur Startseite
TTX 20. Mär 2014

Da hat einer wieder die gesamte Funktionsweise nicht verstanden...ohjeeee :(

Ben Stan 19. Mär 2014

http://a.kw.cx/live/web/emojis/scream_orig.png Manchmal denkt man, Video schauen...

Jonnie 19. Mär 2014

Er will einfach eine direkte verbindung ohne WLAN.... mal scharf nachdenken.... soll er...

lohre 11. Aug 2013

Bildschirminhalte übertragen geht zwar (über WebRTC), im Grunde ist das allerdings ein...

pUiE 08. Aug 2013

Youtube klappt auch reht gut. Nur kommt es zu Problemen wenn ein zweites Gerät ins Spiel...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TD Deutsche Klimakompressor GmbH, Bernsdorf
  2. SAACKE GmbH, Bremen
  3. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling bei München
  4. CAL Consult GmbH, Nürnberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Mobilfunk

    Telefónica verspricht Verbesserungen bei der Netzperformance

  2. Neue Version für Smartphones

    Remix OS wird zum Continuum-Konkurrent

  3. Ford

    Automatisiertes Fahren ist einschläfernd

  4. Sony SF-G

    SD-Karte liest und schreibt mit fast 300 MByte/s

  5. Wacoms Intuos Pro Paper im Test

    Weg mit digital, her mit Stift und Papier!

  6. Lieferwagen

    Elektro-Lkw von MAN sollen in Städten fahren

  7. Knirschen und Klemmen

    Macbook Pro 2016 mit Tastaturproblemen

  8. Mobiler Startplatz

    UPS-Lieferwagen liefert mit Drohne Pakete aus

  9. WLAN to Go

    Telekom-Hotspots waren für Fremdsurfer anfällig

  10. Hoversurf

    Hoverbike Scorpion-3 ist ein Motorradcopter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. Fake News Für Facebook wird es hässlich
  2. Nach Angriff auf Telekom Mit dem Strafrecht Router ins Terrorcamp schicken oder so
  3. Soziales Netzwerk Facebook wird auch Instagram kaputt machen

Kernfusion: Angewandte Science-Fiction
Kernfusion
Angewandte Science-Fiction
  1. Kernfusion Wendelstein 7-X funktioniert nach Plan

MX Board Silent im Praxistest: Der viel zu teure Feldversuch von Cherry
MX Board Silent im Praxistest
Der viel zu teure Feldversuch von Cherry
  1. MX Board Silent Mechanische Tastatur von Cherry bringt Ruhe ins Büro
  2. Smartphone TCL will neues Blackberry mit Tastatur bringen
  3. Tastaturhülle Canopy hält Magic Keyboard und iPad zum Arbeiten zusammen

  1. Re: Endlich ein Hersteller der das...

    Muhaha | 11:38

  2. Re: Coole Idee!

    |=H | 11:38

  3. Re: DRM? DLC?

    maxi_welle | 11:38

  4. Re: "Zertifizierung als Linux-Administrator"

    Stormking | 11:37

  5. Re: Nach Studium Arbeitslos seit 2 Jahren

    HibikiTaisuna | 11:37


  1. 11:44

  2. 11:31

  3. 11:23

  4. 10:45

  5. 09:07

  6. 07:31

  7. 07:22

  8. 07:13


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel