Browser: Chrome 29 macht bessere Vorschläge
Die Omnibox von Chrome macht schon bei der Eingabe von URLs und Suchanfragen Vorschläge. In Chrome 29 sollen diese besser sein(öffnet im neuen Fenster), da der Browser stärker berücksichtigt, wann eine Website zuletzt besucht wurde. Das soll dafür sorgen, dass die Vorschläge einen aktuelleren Bezug haben.
Neu ist die Option, den Browser auf seine Originaleinstellungen zurückzusetzen, um sich beispielsweise aller im Laufe der Zeit ausprobierten Erweiterungen zu entledigen. Themes, Bookmarks und Apps bleiben dabei erhalten.
Für Mac-Nutzer führt Google die neuen Rich-Notifications ein, mit denen Web-Apps Nutzer auf neue Ereignisse hinweisen können, auch wenn das jeweilige Tab gerade nicht im Vordergrund ist. Für Windows stehen diese Benachrichtigungen schon länger bereit.
Chrome für Android wird schneller und lernt WebRTC
Die Android-Version von Chrome 29 soll schneller starten und scrollen, gilt aber noch als Beta. Zudem erweitert Google den Browser um Unterstützung für WebRTC, was es ermöglicht, Videochats direkt ohne Zusatzsoftware im Browser abzuwickeln. Die Desktop-Version von Chrome beherrscht dies schon länger. Mit Chrome 29 schließt Google zudem einige Sicherheitslücken, von denen allerdings keine als kritisch eingestuft wird.
Chrome 29 steht ab sofort unter google.de/chrome(öffnet im neuen Fenster) für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit. Die Betaversion für Android kann im Google Play Store heruntergeladen(öffnet im neuen Fenster) werden.
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