Rambus hat unter dem Namen Binary Pixel eine Technik vorgestellt, mit der sich HDR-Fotos mit nur einer Aufnahme machen lassen. Zudem sollen die Binary Pixel für eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sorgen.
Adobe hat seine Bildbearbeitung in einer angepassten Version für Smartphones veröffentlicht. Photoshop Touch läuft sowohl unter Android als auch unter iOS.
Adobe hat den Release Candidate für Camera Raw 7.4 für Adobe Photoshop CS6 und Lightroom 4.4 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile und der X-Trans-Sensor von Fujifilm besser unterstützt.
Gleich sieben Kameras sind im Fahrradhelm von Chaotic Moon eingebaut. Sie nehmen das Geschehen rund um den Radfahrer auf, um im Falle eines Unfalls nachweisen zu können, was zuvor passierte.
Eine durchsichtige Folie ist das Kernstück eines neuen Bildsensors, der von Forschern der Uni Linz in Österreich entwickelt wurde. Er ist biegsam und vollkommen transparent. Damit sollen neue Benutzerschnittstellen möglich werden.
MWC2013 Aptina hat zwei winzige Kamerasensoren vorgestellt, die nicht nur Fotos mit 12 respektive 13 Megapixeln, sondern auch Videos in 4K-Auflösung aufnehmen können. Die Module sind für Smartphones und Tablets gedacht.
Die Craft Camera ist eine einfache Kamera, die auf dem Arduino-Uno-Modul basiert und aus Open-Source-Hardware besteht. Ihr Gehäuse besteht aus stabiler Pappe und kann leicht nachgebaut werden. Einige Nachteile hat die Selbstbauhardware aber trotzdem.
Luxi ist ein Aufsatz für Apples iPhone, mit dem das Smartphone in einen Handbelichtungsmesser umgebaut werden kann. Das Gerät kostet nur einen Bruchteil dessen, was für herkömmliche Belichtungsmesser verlangt wird.
Forscher des MIT haben einen Bildprozessor entwickelt, der in Bruchteilen von Sekunden HDR-Fotos und Videos errechnen kann. Das soll für besser belichtete Bilder sorgen, auch wenn keine Profibeleuchtungstechnik vor Ort ist.
Nikon hat die S3500 vorgestellt - eine Kompaktkamera mit 20 Megapixeln Auflösung und 7fach-Zoomobjektiv, die gerade einmal 20,5 mm tief ist. Viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür aber viele Automatikfunktionen.
Nikons neue D7100 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor, der eine Auflösung von 24,1 Megapixeln erreicht. Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden.
Die Sony SLT-A58 sieht aus wie eine Spiegelreflexkamera, doch einen optischen Sucher gibt es nicht. Dafür ist die Kamera nur etwa handflächengroß und zeigt das Bild im elektronischen Sucher gleich so an, wie es später gespeichert wird.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 erweitert die Standardkamera von Android bei vielen Smartphones und Tablets um eine HDR-Funktion. Ein Algorithmus berechnet dabei aus drei Fotos eines mit ausgewogener Belichtung.
Die LoFi-Fisheye Digicam ist eine stark vereinfachte Kompaktkamera mit einer 170-Grad-Optik, die am Schlüsselbund getragen werden kann. Ein Prototyp existiert zwar schon, aber für die Massenfertigung werden über 40.000 Euro benötigt. Eine Kamera kostet knapp 60 Euro.
Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
Wie viele Milliliter an kostbarer Druckertinte sich in einer Patrone befinden, muss der Hersteller nicht sagen. Zu dieser Auffassung kam jetzt das Verwaltungsgericht Stuttgart. Geklagt hatten nicht Verbraucherschützer, sondern ein Hersteller von Druckerpatronen.
Sprachsteuerung zum Bearbeiten von Bildern gab es bislang nur im Film. Mit der App Pixeltone wollen Forscher die Zukunftsvision aus Bladerunner auf Smartphones und Tablets holen.
Flickr und Youtube für den Naturschutz: Aufnahmen von Hobbytauchern sollen helfen, Walhaie automatisiert anhand ihres Punktmusters zu identifizieren. Forscher hoffen, mit dem Hai-Barcode den Lebensraum der Tiere genauer ergründen zu können.
Mit der Iriscan-Maus wird nicht nur der Rechner gesteuert, sondern auf Knopfdruck auch das Papier gescannt, über das die Maus rollt. Das soll das Büro papierärmer machen.
Die NEX-3n von Sony ist noch gar nicht angekündigt worden und doch ist bereits ein Foto der neuen Systemkamera aufgetaucht. Der größte Unterschied zu den aktuellen Modellen ist ihre Zoomwippe. So etwas gab es bei den NEX-Kameras bislang nicht.
Mit der Kamera-App Blink sollen verpasste Schnappschüsse der Vergangenheit angehören. Das Programm nimmt vor und nach dem Auslösen eine Reihe von Fotos auf, aus denen der Nutzer dann das beste Bild auswählen kann.
Die Raspberry Foundation will ihr Kameramodul für den Bastler- und Lehr-Minirechner Raspberry Pi bald fertig haben. Es soll leicht und leistungsfähig genug sein, um auch für Luftaufnahmen geeignet zu sein.
Andrea Biffi hat die Hülle eines Kameraakkus zu einem Netzteil umgebaut, um eine DSLR für lange Zeitraffer- oder Filmaufnahmen permanent mit Strom zu versorgen. Dazu sind allerdings ein wenig Bastelgeschick und Elektronikwissen erforderlich. Teuer ist der Umbau jedoch nicht.
Panasonic hat mit der Entwicklung von Mikrofarbsplittern eine neue Technik entwickelt, die farbenfrohe Aufnahmen auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen soll. Farbfilter aus der Bayer-Matrix werden dadurch überflüssig.
Samsung hat mit der Smart Camera WB250F eine recht preisgünstige Digitalkamera mit 18fach-Zoom, hintergrundbelichtetem CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln und einer WLAN-Anbindung vorgestellt. Damit können Fotos direkt zum Smartphone oder Tablet übertragen werden.
In Fedora 19 wird eine komplette Werkzeugsammlung für den 3D-Druck enthalten sein. Die Open-Source-Software besteht aus CAD-Software bis hin zum Slicer. Anwender sollen in Fedora 19 sämtliche Anwendungen mühelos installieren können.
Um großflächige Objekte mit einem Tiefenscanner in 3D zu erfassen, hat ein Entwickler den Virtustick konstruiert. Damit kann der Asus Xtion Pro wie mit einer Angel servogesteuert um große Objekte herumgeführt werden.
Über den Objektivring der neuen Kompaktkamera Stylus XZ-10 von Olympus kann der Benutzer Blende und Belichtungszeit, aber nicht die Scharfstellung ändern. Dafür tippt man auf den Bildschirm.
Google hat in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, das eine Smartphone-Kamera mit mehreren Blitzlichtern beschreibt, die rund um das Objektiv herum angeordnet sind. Das soll für deutlich bessere Bilder sorgen.
Canon hat ein Upgrade für die EOS-1D C angekündigt, mit dem die DSLR bald auch 4K-Videos mit 25 Vollbildern pro Sekunde aufnehmen kann. Das kommt vor allem Nutzern in Europa zugute.
Nikon und Canon haben je eine Digitalkamera vorgestellt, die wenig kostet und besonders für Familien empfohlen wird. Während das bei Canon lediglich eine Preisfrage ist, hat sich Nikon überlegt, was seiner Coolpix S31 im Familienalltag alles zustoßen könnte.
Nikon hat sein neues Superteleobjektiv vorgestellt, das eine Brennweite von 800 mm erzielt. Damit ist es für Presse-, Sport- und Tierfotografen interessant, die die Brennweite mit einem zusätzlichen Telekonverter auf 1.000 mm erhöhen können.
Vor unabsichtlichen Geisterfahrten soll ein neues System schützen, das in neue Mercedes-Fahrzeuge eingebaut werden soll. Es warnt den Fahrer lautstark und blinkend vor Falschfahrten und basiert auf einer Verkehrszeichenerkennung.
Per 3D-Druck lässt sich so manches daheim herstellen. Sogar ein lebensgroßer humanoider Roboter. Der kann nachgebaut werden: Entwickler Gael Langevin dokumentiert die Fortschritte an seinem Inmoov im Netz.
Ein alter Flachbettscanner, ein Raspberry Pi und etwas Bastelgeschick benötigte Programmierer David Hunt, um Makros mit beliebiger Schärfentiefe fotografieren zu können. Dafür wird die Kamera in winzigen Schritten vom Scannerschlitten befördert.
Sony hat zwei neue Objektive für seine NEX-Kameras vorgestellt. Das 20-mm-Modell ist besonders flach und wird deshalb auch als Pancake bezeichnet, während das Modell mit 18 bis 200 Millimetern ein motorbetriebenes Zoom ist, das auch an Camcordern mit Sony-Bajonett gut aufgehoben ist.
Die Ricoh-Kameras der GR-Serie sind bislang alle mit einem 1/1,7 Zoll großen Sensor auf den Markt gekommen. Das neue Modell GR V soll hingegen mit einem viel größeren Sensor im APS-C-Format ausgestattet werden.
IFixit hat die neue Actionkamera Gopro Hero 3 auseinandergenommen, die 4K-Videos aufnimmt. Das war angesichts der größtenteils verschraubten und gesteckten Teile recht einfach. Leicht zu reparieren ist die Kamera, so das Fazit der Experten.
Nach Olympus und Panasonic haben sich fünf weitere Hersteller dem Kamerasystem Micro Four Thirds angeschlossen. Für alle Kameras können die gleichen Objektive genutzt werden, egal, von welchem Hersteller sie stammen.
Die Swann Bolt HD ist eine Actionkamera, die 1080p-Videos auf MicroSD-Karten aufzeichnet. Damit der Benutzer sicher sein kann, dass die Kamera filmt, was er will, ist ein Laserpointer eingebaut.
Die Kamera stellt dahin scharf, wohin der Fotograf schaut. Eine Neuheit? Für Sonys DSLRs soll das bald kommen. Dabei hatte ein Konkurrent diese Technik schon vor zehn Jahren eingestampft.
Der Cameramator soll für viele Canon- und Nikon-DSLRs ein WLAN-Netz aufspannen, mit dem Bilder zum Rechner oder Tablet transferiert werden können. Auch die drahtlose Steuerung über Tablets und Smartphones ist möglich.
Lomography will einen kleinen Durchlichtscanner für 35-mm-Filme entwickeln, mit dem analoge Aufnahmen digitalisiert werden können. Die Bilder werden per Smartphone abfotografiert.
Metabones hat mit dem Speed Booster einen Adapter für Systemkameras vorgestellt, mit dem das Öffnungsverhältnis und damit die Lichtstärke von Vollformatobjektiven angehoben werden kann.
Eine Mischung aus Google Glasses und einer Digitalkamera verfolgt Olympus mit seinem digitalen Monokel, das als elektronischer Sucher für Kameras dient. Die Technik hat Olympus patentiert.
Canon hat für seine EOS-Videokameras mit Wechselobjektiven zwei neue Objektive mit fester Brennweite vorgestellt, die den Weitwinkel- und den Telebereich abdecken. Damit besteht die Cinema-Objektiv-Serie nun aus neun Modellen.