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Geonaute: Actionkamera mit 360-Grad-Rundumblick

Geonaute hat eine Actionkamera vorgestellt, die fast eine komplette Rundumaufnahme ermöglicht. Dabei kommen drei Bildsensoren und drei Objektive gleichzeitig zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,
Geonaute-Actionkamera mit 360-Grad-Blick
Geonaute-Actionkamera mit 360-Grad-Blick (Bild: Geonaute)

Die Geonaute-Actiokamera nimmt 360 Grad in horizontaler und 150 Grad in vertikaler Richtung auf. Dafür sind drei CMOS-Sensoren mit jeweils 8 Megapixeln Auflösung und drei Weitwinkelobjektive verantwortlich.

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Die Kamera wiegt ungefähr 200 Gramm, ist spritzwassergeschützt und stoßfest untergebracht und nimmt das Videomaterial als MP4/H.264 auf. Die Aufnahmen werden auf MicroSD-Karten abgelegt. Mit einem Schutzgehäuse kann die Kamera auf Tauchgänge mitgenommen werden. Das Gehäuse ist bis 100 Meter wasserdicht.

Die Videos und Fotos können auf der Onlineplattform wesphere.com veröffentlicht und bearbeitet werden. Ob es auch Offlineplayer gibt, mit denen die Perspektive verändert werden kann, während das Video läuft oder das Foto angezeigt wird, ließ der Hersteller noch offen.

Die Akkulaufzeit gibt Geonaute mit ungefähr 2 Stunden an. Mit zahlreichen Befestigungsmöglichkeiten lässt sie sich auf Helmen, Lenkerstangen, am Arm oder auf glatten Oberflächen fixieren. Der französische Hersteller hob hervor, dass keine proprietären Befestigungslösung, sondern eine normale Stativbohrung vorhanden ist. Konkurrent Gopro verwendet einen eigenen Kameraschuh.

Die Geonaute-Kamera wird auf der CES 2013 in Las Vegas gezeigt. Einen Preis nannte Geonaute noch nicht.

Ein in etwa vergleichbares Produkt ist die Panacast-Videokamera, die aber aus sechs Kameras besteht. Deren Bilder werden zu einem 200-Grad-Bild montiert. Im Gegensatz zur Geonaute ist die Panacast aber für den stationären Betrieb vornehmlich für Telekonferenzen gedacht. Sie wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert und soll Ende Januar 2013 zum Stückpreis von rund 400 US-Dollar ausgeliefert werden.



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spYro 07. Jan 2013

Na toll. Da will man, nach lesen des Artikels, mal die Website aufrufen und dann haben...


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