Fujitsu hat eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die jede Oberfläche zum Touchscreen macht. Die Finger des Anwenders werden dabei durch den Einsatz von Kameras erkannt. So würde selbst Papier zum Touchscreen.
Für Nikons Vollformatkamera D600 ist ein Firmware-Update erschienen, mit dem über HDMI ein Livebild mit 100-Prozent-Ansicht ausgegeben wird. Das ist zum Aufzeichnen auf externen Geräten ideal. Bislang verkleinerte Nikon das Bild um 5 Prozent. Auch für die D800 gibt es ein Update, das Fehler behebt.
Der Patenttroll des früheren Microsoft-Technikchefs Nathan Myhrvold greift Canon und Ricoh mit einer Klage an. Zuvor wurden Patente von Kodak eingekauft.
Fujifilm hat mit der Finepix S8400W eine 16-Megapixel-Bridgekamera mit fest eingebautem, 44fachem Zoomobjektiv vorgestellt. Besonders lichtstark ist es nicht. Per WLAN ist eine kabellose Bildübertragung zu mobilen und stationären Endgeräten möglich.
Fujifilm hat mit der Finepix XP200 eine kleine Kompaktkamera vorgestellt, mit der nicht sanft umgegangen werden muss. Wassertiefen von 15 Metern, Stürze aus 2 Metern und eisige Temperaturen sollen ihr nichts anhaben.
Canon hat zwei Kompaktkameras mit 20fach-Zoom-Objektiven mit einem neuen Bildprozessor vorgestellt, der die Bildverarbeitung beschleunigen soll. Die Powershot SX280 HS und SX270 HS nehmen Bilder mit 12,1 Megapixeln auf und unterscheiden sich durch die WLAN- und GPS-Funktion.
Mit der EOS 700D ersetzt Canon das erst ein Dreivierteljahr alte DSLR-Modell 650D. Die neue Kamera bietet nur kleine Verbesserungen und erreicht wieder 18 Megapixel Auflösung. Über einen klappbaren Touchscreen wird sie bedient.
Die EOS 100D ist die kompakteste und leichteste DSLR mit APS-C-CMOS-Sensor, die von Canon je gefertigt worden ist. Sie wiegt mit Akku und Speicherkarte 407 Gramm und nimmt Fotos mit 18 Megapixeln auf. Preiswert ist die kleine Kamera allerdings nicht.
Samsung hat mit der NX1100 eine neue Systemkamera mit Wechselobjektivbajonett vorgestellt, die per WLAN zu Tablets und Smartphones Kontakt aufnimmt. Sie kann Fotos weiterleiten, die dann über das Mobilfunkmodem zu Dropbox oder Facebook geschickt werden.
Samsung hat mit der WB2100 eine Bridgekamera vorgestellt, die einen Zoombereich von 25 bis 875 mm (KB) abdecken kann. Gedacht ist sie für Fotografen, die nie ihr Objektiv wechseln, aber dennoch eine große Brennweitenbandbreite nutzen wollen.
Smartphones werden immer häufiger als Fotoapparat verwendet und lassen sich dennoch nicht auf Stativen befestigen. Eine Lösung könnte da der Jackpod werden. Er wird in den Kopfhöreranschluss gesteckt und ermöglicht die Verbindung mit einem Stativ.
SXSW 2013 Makerbot hat mit dem Digitizer Desktop 3D einen Prototypen eines Scanners vorgestellt, der kleinere Gegenstände automatisch abtasten kann. Mit einem 3D-Drucker sollen dann ohne Kenntnisse von 3D-Programmen Kopien erzeugt werden können.
Nikon hat mit dem "80-400 mm 1:4,5-5,6G ED VR" ein neues Objektiv für den Telebereich vorgestellt. Ein Ultraschallmotor und eine höhere Glasvergütung unterscheiden es vom Vorgänger.
Ein Adapter für Objektive von Mittelformatkameras ermöglicht es, mit Sonys NEX-Systemkameras Fotos mit bis zu 140 Megapixeln Auflösung aufzunehmen. Dazu wird die Kamera unabhängig vom Objektiv mehrfach verschoben.
Nikon hat mit der Coolpix P330 eine Kompaktkamera mit einem relativ großen CMOS-Sensor vorgestellt, die mit einem 5fach-Zoom ausgerüstet ist, dessen größte Blendenöffnung bei f/1,8 liegt. Die lichtstarke Kamera nimmt Fotos mit 12 Megapixeln auf.
Nikon hat mit der Coolpix A eine Kompaktkamera mit einem APS-C-Sensor vorgestellt, der normalerweise nur in digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt. Nikons Kamera ist jedoch ein ganzes Stück teurer.
Phase One hat drei neue Digital-Kamerabacks vorgestellt, die Auflösungen von bis zu 80 Megapixeln erreichen. Das WLAN-Modul ermöglicht die Bildkontrolle und Steuerung über das iPad. Die riesigen Bilddateien werden dabei je nach Zoomstufe in mehr oder weniger große Mosaike unterteilt.
Canon hat einen Vollformatsensor entwickelt, dessen gesamte Fläche zum Aufnehmen von Videos gedacht ist. Bei herkömmlichen DSLRs, in denen Vollformatsensoren eingebaut sind, wird beim Filmen nur ein kleiner Ausschnitt des Sensors benutzt. Der neue Sensor soll mit extrem wenig Licht auskommen.
Mit dem Einplatinencomputer Raspberry Pi lässt sich ein Thermodrucker ausstatten, der sich selbst per WLAN aus dem Internet nützliche und weniger sinnvolle Informationen holen und zu Papier bringen kann. Den Drucker soll es nur als Bausatz geben.
Mit einem Gamepad sollen sich Fotos in Lightroom besonders schnell und bequem vom Sofa aus sortieren und bearbeiten lassen. Das Hard- und Softwarepaket Cullinator steuert die Regler der Adobe-Software und blättert durch den Katalog.
Der BT Smart Trigger von Satechi macht das iPhone oder das iPad zum schlauen Fernauslöser für Canon-DSLRs. Das Gerät wird wie ein Aufsteckblitz montiert und per Bluetooth angesteuert.
LG hat einen winzigen Drucker vorgestellt, der unterwegs Fotos vom Smartphone oder Tablet zu Papier bringen kann. Der LG Pocket Photo arbeitet per Bluetooth. Das Pairing kann per NFC initiiert werden.
Rambus hat unter dem Namen Binary Pixel eine Technik vorgestellt, mit der sich HDR-Fotos mit nur einer Aufnahme machen lassen. Zudem sollen die Binary Pixel für eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sorgen.
Adobe hat seine Bildbearbeitung in einer angepassten Version für Smartphones veröffentlicht. Photoshop Touch läuft sowohl unter Android als auch unter iOS.
Adobe hat den Release Candidate für Camera Raw 7.4 für Adobe Photoshop CS6 und Lightroom 4.4 vorgestellt. Damit werden neue Rohdatenprofile und der X-Trans-Sensor von Fujifilm besser unterstützt.
Gleich sieben Kameras sind im Fahrradhelm von Chaotic Moon eingebaut. Sie nehmen das Geschehen rund um den Radfahrer auf, um im Falle eines Unfalls nachweisen zu können, was zuvor passierte.
Eine durchsichtige Folie ist das Kernstück eines neuen Bildsensors, der von Forschern der Uni Linz in Österreich entwickelt wurde. Er ist biegsam und vollkommen transparent. Damit sollen neue Benutzerschnittstellen möglich werden.
MWC2013 Aptina hat zwei winzige Kamerasensoren vorgestellt, die nicht nur Fotos mit 12 respektive 13 Megapixeln, sondern auch Videos in 4K-Auflösung aufnehmen können. Die Module sind für Smartphones und Tablets gedacht.
Die Craft Camera ist eine einfache Kamera, die auf dem Arduino-Uno-Modul basiert und aus Open-Source-Hardware besteht. Ihr Gehäuse besteht aus stabiler Pappe und kann leicht nachgebaut werden. Einige Nachteile hat die Selbstbauhardware aber trotzdem.
Luxi ist ein Aufsatz für Apples iPhone, mit dem das Smartphone in einen Handbelichtungsmesser umgebaut werden kann. Das Gerät kostet nur einen Bruchteil dessen, was für herkömmliche Belichtungsmesser verlangt wird.
Forscher des MIT haben einen Bildprozessor entwickelt, der in Bruchteilen von Sekunden HDR-Fotos und Videos errechnen kann. Das soll für besser belichtete Bilder sorgen, auch wenn keine Profibeleuchtungstechnik vor Ort ist.
Nikon hat die S3500 vorgestellt - eine Kompaktkamera mit 20 Megapixeln Auflösung und 7fach-Zoomobjektiv, die gerade einmal 20,5 mm tief ist. Viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten gibt es nicht, dafür aber viele Automatikfunktionen.
Nikons neue D7100 ist eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor, der eine Auflösung von 24,1 Megapixeln erreicht. Den Tiefpassfilter vor dem Sensor hat Nikon trotz Moirée-Gefahr weggelassen. So soll die Bildqualität deutlich erhöht werden.
Die Sony SLT-A58 sieht aus wie eine Spiegelreflexkamera, doch einen optischen Sucher gibt es nicht. Dafür ist die Kamera nur etwa handflächengroß und zeigt das Bild im elektronischen Sucher gleich so an, wie es später gespeichert wird.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod 10.1 erweitert die Standardkamera von Android bei vielen Smartphones und Tablets um eine HDR-Funktion. Ein Algorithmus berechnet dabei aus drei Fotos eines mit ausgewogener Belichtung.
Die LoFi-Fisheye Digicam ist eine stark vereinfachte Kompaktkamera mit einer 170-Grad-Optik, die am Schlüsselbund getragen werden kann. Ein Prototyp existiert zwar schon, aber für die Massenfertigung werden über 40.000 Euro benötigt. Eine Kamera kostet knapp 60 Euro.
Cadscan will das Scannen von dreidimensionalen Objekten so einfach machen wie das Fotografieren. Dazu entwickelt das Unternehmen einen 3D-Scanner, der nur 750 Euro kosten soll. Finanziert wird die Entwicklung über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter.
Wie viele Milliliter an kostbarer Druckertinte sich in einer Patrone befinden, muss der Hersteller nicht sagen. Zu dieser Auffassung kam jetzt das Verwaltungsgericht Stuttgart. Geklagt hatten nicht Verbraucherschützer, sondern ein Hersteller von Druckerpatronen.
Sprachsteuerung zum Bearbeiten von Bildern gab es bislang nur im Film. Mit der App Pixeltone wollen Forscher die Zukunftsvision aus Bladerunner auf Smartphones und Tablets holen.
Flickr und Youtube für den Naturschutz: Aufnahmen von Hobbytauchern sollen helfen, Walhaie automatisiert anhand ihres Punktmusters zu identifizieren. Forscher hoffen, mit dem Hai-Barcode den Lebensraum der Tiere genauer ergründen zu können.
Mit der Iriscan-Maus wird nicht nur der Rechner gesteuert, sondern auf Knopfdruck auch das Papier gescannt, über das die Maus rollt. Das soll das Büro papierärmer machen.
Die NEX-3n von Sony ist noch gar nicht angekündigt worden und doch ist bereits ein Foto der neuen Systemkamera aufgetaucht. Der größte Unterschied zu den aktuellen Modellen ist ihre Zoomwippe. So etwas gab es bei den NEX-Kameras bislang nicht.
Mit der Kamera-App Blink sollen verpasste Schnappschüsse der Vergangenheit angehören. Das Programm nimmt vor und nach dem Auslösen eine Reihe von Fotos auf, aus denen der Nutzer dann das beste Bild auswählen kann.
Die Raspberry Foundation will ihr Kameramodul für den Bastler- und Lehr-Minirechner Raspberry Pi bald fertig haben. Es soll leicht und leistungsfähig genug sein, um auch für Luftaufnahmen geeignet zu sein.
Andrea Biffi hat die Hülle eines Kameraakkus zu einem Netzteil umgebaut, um eine DSLR für lange Zeitraffer- oder Filmaufnahmen permanent mit Strom zu versorgen. Dazu sind allerdings ein wenig Bastelgeschick und Elektronikwissen erforderlich. Teuer ist der Umbau jedoch nicht.
Panasonic hat mit der Entwicklung von Mikrofarbsplittern eine neue Technik entwickelt, die farbenfrohe Aufnahmen auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen ermöglichen soll. Farbfilter aus der Bayer-Matrix werden dadurch überflüssig.
Samsung hat mit der Smart Camera WB250F eine recht preisgünstige Digitalkamera mit 18fach-Zoom, hintergrundbelichtetem CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln und einer WLAN-Anbindung vorgestellt. Damit können Fotos direkt zum Smartphone oder Tablet übertragen werden.