• IT-Karriere:
  • Services:

LG Pocket Photo: Smartphone-Drucker mit NFC und Bluetooth

LG hat einen winzigen Drucker vorgestellt, der unterwegs Fotos vom Smartphone oder Tablet zu Papier bringen kann. Der LG Pocket Photo arbeitet per Bluetooth. Das Pairing kann per NFC initiiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
LG Pocket Photo
LG Pocket Photo (Bild: LG)

Der LG Pocket Photo ist ein kompakter Drucker, der Fotos von mobilen Geräten ausdrucken kann. Beim Druck setzt LG auf die Zink-Technik, bei der auf Tinte oder das Thermosublimationsverfahren verzichtet wird. Die Farben sind im Papier bereits enthalten. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht.

NFC für mehr Komfort

Stellenmarkt
  1. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  2. August Storck KG, Halle (Westf.)

Derzeit wird nur eine Android-App angeboten, mit der Fotos übertragen und ausgedruckt werden können. Mit NFC-fähigen Geräten können durch Berühren von Smartphone und Drucker das Pairing und die App selbst gestartet werden.

  • LG Pocket Photo (Bild: LG)
  • LG Pocket Photo (Bild: LG)
  • LG Pocket Photo (Bild: LG)
LG Pocket Photo (Bild: LG)

Die Android-App beinhaltet Fotofilter und Bilderrahmen. Wer will, kann auch Beschriftungen vornehmen oder einen QR-Code aufdrucken, der zum Beispiel Kontaktdaten, eine URL oder den Aufnahmeort des Fotos beinhaltet.

Der Drucker ist zunächst in grauer Gehäusefarbe und später auch in Pink erhältlich. Er wiegt samt Akku 215 Gramm und soll in 40 Sekunden ein Bild im Format von 76 x 51 mm ausgeben können. Das Gerät ist mit einem Lithium-Polymer-Akku ausgestattet und druckt 15 Bilder pro Ladung.

Der LG Pocket Photo soll ab März 2013 für rund 200 Euro erhältlich sein. Auch eine Version für iOS-Geräte ist geplant: Sie soll in der zweiten Jahreshälfte erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-62%) 5,70€
  2. (-20%) 47,99€
  3. 48,99€

VodkainderNacht 06. Mär 2013

Habe ich ja vor kurzem noch in den Nachrichten gesehen. Da ich ein absoluter Foto Freak...

PCP69 27. Feb 2013

Hab gerade die Pogo-Print App heruntergeladen, werde es heute Abend mal testen. Wer...

spidi360 27. Feb 2013

Ja ich muss leider Werbung machen ^^ ... Ich hab den von Polaroid(PoGo).. (Zink ist auch...

spidi360 27. Feb 2013

Das Original von Polaroid gibts/gab es für 59 Euro... Da der LG auf Polaroids Blätter...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
Streaming: Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation
Streaming
Zehn besondere Serien für die Zeit der Isolation

Kein Kino, kein Fitnessstudio, kein Theater, keine Bars, kein gar nix. Das Coronavirus hat das Land (und die Welt) lahmgelegt, so dass viele nun zu Hause sitzen: Zeit für Serien-Streaming.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Videostreaming Fox kauft Tubi für 440 Millionen US-Dollar
  2. Musikindustrie in Deutschland Mehr Umsatz dank Audiostreaming
  3. Besuch bei Justwatch Größte Streaming-Suchmaschine ohne echte Konkurrenz

Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht: Acht Wörter sollen reichen
Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht
Acht Wörter sollen reichen

Auszüge von mehr als acht Wörtern sollen beim Leistungsschutzrecht lizenzpflichtig werden, von Vorschaubildern ist keine Rede mehr.
Von Justus Staufburg

  1. Medienstaatsvertrag Droht wirklich das Ende des Urheberrechts?
  2. Leistungsschutzrecht Drei Wörter sollen ...
  3. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
  2. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren
  3. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück

    •  /