Abo
  • Services:

Kameras und Projektoren: Fujitsu entwickelt Alternative zu Touchscreens

Fujitsu hat eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die jede Oberfläche zum Touchscreen macht. Die Finger des Anwenders werden dabei durch den Einsatz von Kameras erkannt. So würde selbst Papier zum Touchscreen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten.
Fujitsu macht beliebige Oberflächen zu Eingabegeräten. (Bild: Fujitsu)

Fujitsu will eine neue Generation von Benutzerschnittstellen entwickeln, mit der die Finger des Anwenders erkannt werden. Dazu wird kein Touchscreen, sondern zwei Kameras und ein Projektor eingesetzt.

Stellenmarkt
  1. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  2. Aareal Bank AG, Wiesbaden

Die neue Technik soll genau feststellen, wo sich die einzelnen Finger befinden und was sie berühren. Die Kameras und der Projektor müssen dafür nicht modifiziert werden, was die Technik preiswert machen soll. Mit dieser noch namenlosen Technik könnte die Erkennung von Touch-Gesten auf beliebigen Gegenständen möglich werden - ohne den Einsatz teurer Sensoren.

Die Doppelkamera filmt die Hand des Benutzers, wobei Software die Finger aufgrund ihrer Farben und Konturen erkennt. Dabei wird die Umgebungsbeleuchtung berücksichtigt. Die Doppelkamera ist erforderlich, um die Position der Finger im Raum erfassen zu können.

  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
  • Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)
Fujitsu-Benutzerschnittstelle (Bild: Fujitsu)

Mit der Technik sollen auch schnelle Fingerbewegungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 mm pro Sekunde erkannt werden. Der Projektor soll rund um die Fingerspitze Steuer- und sonstige Interface-Elemente einblenden, damit der Anwender weiß, was er steuert.

In einem Beispiel zeigt Fujitsu, wie künftig mit Papiervorlagen gearbeitet werden könnte. Mit den Fingern markierte Bereiche werden dabei abfotografiert und lassen sich dann neu arrangieren - wiederum mit den Fingern. So ließen sich zum Beispiel auch Notizzettel digitalisieren und dann in digitaler Form sortieren und neu gruppieren.

Fujitsu will die neuen Softwarelösungen, die ab 2014 angeboten werden sollen, mit dieser Technik entwickeln.




Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

derdiedas 09. Apr 2013

Nur so zur Info die Wii Remote ist eine IR Kamera, und ja man braucht einen Stift damit...

Elgareth 08. Apr 2013

Stell ich mir lustig vor, wenn im "Bearbeitungsbereich" dann Fotos/Videos von Händen...

keloglan 05. Apr 2013

Die Idee gab es im Film: http://www.youtube.com/watch?v=fD_lbHsKOGk

capprice 04. Apr 2013

Ah okay, dass es infrarot ist war mir nicht bewusst. Das Ergebnis ist aber das selbe :)

ichbinhierzumfl... 04. Apr 2013

... nie japan verlassen ... ich kenn fujitsu :) viele produkte werden nur für den...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Neues Produkt USB-C-Ladekabel für die Apple Watch vorgestellt
  2. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung

Probefahrt mit Tesla Model 3: Wie auf Schienen übers Golden Gate
Probefahrt mit Tesla Model 3
Wie auf Schienen übers Golden Gate

Die Produktion des Tesla Model 3 für den europäischen Markt wird gerade vorbereitet. Golem.de hat einen Tag in und um San Francisco getestet, was Käufer von dem Elektroauto erwarten können.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. 1.000 Autos pro Tag Tesla baut das hunderttausendste Model 3
  2. Goodwood Festival of Speed Tesla bringt Model 3 erstmals offiziell nach Europa
  3. Elektroauto Produktionsziel des Tesla Model 3 erreicht

    •  /