Abo
  • IT-Karriere:

Canon PowerShot SX280 HS: Superzoomkamera mit WLAN und GPS

Canon hat zwei Kompaktkameras mit 20fach-Zoom-Objektiven mit einem neuen Bildprozessor vorgestellt, der die Bildverarbeitung beschleunigen soll. Die Powershot SX280 HS und SX270 HS nehmen Bilder mit 12,1 Megapixeln auf und unterscheiden sich durch die WLAN- und GPS-Funktion.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon PowerShot SX280 HS
Canon PowerShot SX280 HS (Bild: Canon)

Die Canon Powershot SX280 HS und die Powershot SX270 HS sind weitgehend baugleich: Beide sind mit einem 1/2.3 Zoll großen CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln sowie einem 20fach-Zoom-Objektiv mit einer Kleinbildbrennweite von 25 - 500 mm ausgerüstet. Die Lichtempfindlichkeit reicht bis ISO 6.400. Bei der SX280 HS sind zudem ein WLAN- und ein GPS-Modul integriert.

  • Canon Powershot SX270 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
  • Canon Powershot SX280 HS (Bild: Canon)
Canon Powershot SX270 HS (Bild: Canon)
Stellenmarkt
  1. Bayerische Versorgungskammer, München
  2. Dataport, Magdeburg, Halle (Saale)

In beiden Kameras ist Canons neuer Bildprozessor Digic 6 eingebaut, der auch bei schlechtem Licht wenig verrauschte Bilder errechnen soll und die Aufnahme von Full-HD-Filmen mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde unterstützt. Nach Canons Angaben sollen gerade bei hohen Lichtempfindlichkeiten mehr Details als bei den Vorgängermodellen der Kameras zu sehen sein.

Das Objektiv ist mit einem Bildstabilisator für gering verwackelte Bilder auch bei großen Brennweiten und langen Verschlusszeiten ausgerüstet. Auch beim Filmen kann der 20fach-Zoom eingesetzt werden. Die der Powershot SX280 HS vorbehaltene WLAN-Funktion ermöglicht den Anschluss an Smartphones, Tablets und Rechner ohne Kabel. So können die Aufnahmen online gestellt oder per E-Mail verbreitet werden. Zum Nachverfolgen der Reiseroute ist das GPS gedacht, das die Kameraposition in regelmäßigen Abständen speichert. Auch in Bildern und Videos wird der Aufnahmeort abgelegt.

Ein optischer Sucher ist nicht eingebaut, dafür gibt es ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 461.000 Bildpunkten. Es ist fest montiert und lässt sich nicht herausklappen. Neben 58 Motivprogrammen stehen auch halbmanuelle Modi für die Zeit- und Blendenvorwahl sowie ein rein manueller Modus zur Verfügung. Beide Kameras messen 106.4 x 61.1 x 32.6 mm und wiegen etwa 230 Gramm. Sie sollen ab Anfang Mai 2013 erhältlich sein.

Die Canon Powershot SX280 HS soll rund 350 Euro kosten, während für die Powershot SX270 HS ohne WLAN und GPS etwa 330 Euro verlangt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBX570
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Christian72D 22. Mär 2013

Evtl. wollen sie den DIGIC 6 erst mal "im Feld" testen bevor sie den in eine DSLR packen...

Christian72D 22. Mär 2013

wird wohl kaum einer die 270 kaufen, selbst wenn man die Funktionen fast NIE benötigt...


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /