Abo
  • Services:

Cullinator: Bildbearbeitung mit dem Gamepad

Mit einem Gamepad sollen sich Fotos in Lightroom besonders schnell und bequem vom Sofa aus sortieren und bearbeiten lassen. Das Hard- und Softwarepaket Cullinator steuert die Regler der Adobe-Software und blättert durch den Katalog.

Artikel veröffentlicht am ,
Cullinator
Cullinator (Bild: Ed Pingol)

Hinter dem Cullinator steckt die Idee, dass Gamepads besonders ergonomische Eingabegeräte sind, die Anwender sehr lange in Händen halten. Warum sollten sie daher nur für Spiele eingesetzt werden? Der Fotograf Ed Pingol hat deshalb eine Software für Mac OS X entwickelt, die die Steuerung der Bildbearbeitungssoftware per Gamepad ermöglicht.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Essen
  2. Bosch Gruppe, Leipzig

Die einfachste Version des Cullinators kann durch die Bilder des Katalogs blättern. Per Knopfdruck lassen sich Bewertungen vergeben und Bilder aussortieren sowie Voreinstellungen (Presents) auswählen und anwenden. In der Mac-Software kann die Konfiguration vorgenommen und auch andere Tastendrücke emuliert werden. Nach Herstellerangaben können auch andere Anwendungen gesteuert werden, die eine Tasteneingabe erlauben.

Die Pro-Version des Cullinators ermöglicht auch die Steuerung der Schieberegler in Adobe Lightroom. So können die Farbtemperatur, die Belichtung, der Kontrast, die Helligkeit und die Klarheit, Dynamik, Sättigung, die Lichter und Tiefen sowie Schwarz und Weiß mit dem Gamepad verändert werden.

Ed Pingol verkauft die einfache Version seiner Software samt Controller für 50 US-Dollar. Die Pro-Version des Cullinators soll 129 US-Dollar kosten. Der Versand soll Ende März 2013 beginnen.

Wer kein Gamepad benutzen will, kann mit der Anwendung LRPAD Adobe Lightroom über den Touchscreen des iPads bedienen. Dazu muss zunächst ein kostenloses Plugin innerhalb von Lightroom installiert werden, das für die Kommunikation mit dem iPad sorgt. Der Rechner muss sich außerdem innerhalb des gleichen Netzwerks befinden, in dem auch das iPad angebunden ist.

Die iOS-App LRPAD stellt auf dem iPad eine Benutzeroberfläche zur Verfügung, mit der zahlreiche Lightroom-Funktionen abgebildet sind. Darunter befindet sich eine Basisfunktionen zur Steuerung der Farbtemperatur, Belichtung und Sättigung, aber auch zur Lichter- und Schattenaussteuerung. Darüber hinaus wurden ein Farbmenü, ein Interface zum Ausgleich von Objektivfehlern sowie eine Übersicht zu den Exif- und IPTC-Metadaten eingebunden. Während das Lightroom-Plugin selbst kostenlos ist, kostet LRPAD in Apples iTunes-App-Store 8,99 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,95€
  2. 69,95€
  3. (-38%) 36,99€
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

Trollinger 28. Feb 2013

Naja, letztes Wochenende bin ich durch einige hundert meiner Bilder gegangen und habe sie...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /