Abo
  • Services:

Nikon: D600 gibt Livebild über HDMI im Vollformat aus

Für Nikons Vollformatkamera D600 ist ein Firmware-Update erschienen, mit dem über HDMI ein Livebild mit 100-Prozent-Ansicht ausgegeben wird. Das ist zum Aufzeichnen auf externen Geräten ideal. Bislang verkleinerte Nikon das Bild um 5 Prozent. Auch für die D800 gibt es ein Update, das Fehler behebt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nikon D600
Nikon D600 (Bild: Nikon)

Nikons Vollformatkamera D600 kann über ein neues Firmware-Update auf Version "C: 1.01" gebracht werden. Dadurch wird die Bildausgabegröße von 95 auf 100 Prozent geändert, wenn für die Filmanzeige im Live-View-Modus die Einstellung "Informationen aus" vorgenommen und ein HDMI-Gerät angeschlossen wird. Das bisherige Bild zeigte schwarze Balken und brachte Nikon die Kritik ein, bei seiner preiswertesten Vollformatkamera künstliche Beschränkungen eingebaut zu haben.

  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Nikon D600 (Bild: Nikon)
  • Ausschnittsvergrößerung: Aufnahme mit der D600 bei ISO 25.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 100 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 12.800 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 1.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 25.600 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 3.200 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 400
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 6.400 (Bild: Petra Vogt)
  • Aufnahme mit der D600 bei ISO 800 (Bild: Petra Vogt)
  • Das Wireless-Modul WU-1b ist gerade mal daumennagelgroß. (Bild: Petra Vogt)
  • Das Wireless-Modul WU-1b ist gerade mal daumennagelgroß. (Bild: Petra Vogt)
  • Die Nikon D600 (r.) im Vergleich zur D7000 (Bild: Petra Vogt)
  • Die Nikon D600 (l.) im Vergleich zur D800 (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
  • Mit der iOS-App zum Wireless-Adapter können Bilder aufgenommen und heruntergeladen werden. (Bild: Petra Vogt)
Nikon D600 (Bild: Nikon)
Stellenmarkt
  1. VSE Aktiengesellschaft, Saarbrücken
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Außerdem hat Nikon einen Fehler behoben, bei dem der rechte Bildrand bislang leicht weiß erschien, wenn statt mit der vollen Sensorfläche nur mit dem DX-Ausschnitt (24 x 16 mm) gearbeitet wurde und gleichzeitig die Schattenaufhellung deaktiviert war. Nach eigenen Angaben hat der japanische Kamerahersteller außerdem die Motivverfolgung bei der Autofokussteuerung AF-C (kontinuierlicher Autofokus) verbessert, so dass nun schneller und präziser scharf gestellt werden kann.

Ein weiterer, aber wohl sehr selten vorkommender Fehler wurde ebenfalls beseitigt: Manchmal änderten sich die Farben bei der Aufnahme, wenn der Weißabgleich auf eine bestimmte Farbtemperatur eingestellt wurde. Außerdem wird mit dem Update auch das neue Superteleobjektiv "AF-S Nikkor 800 mm 1:5,6E FL ED VR" unterstützt. Der CMOS-Sensor von Nikons DSLR D600 ist ein sogenanntes FX-Modell. Damit bezeichnet Nikon die Bildgröße eines Kleinbildfilms (35,9 x 24 mm). Bei 24,3 Megapixeln messen die Bilder 6.016 x 4.016 Pixel. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 50 bis 25.600. Die Nikon D600 kostet rund 2.149 Euro. Mit dem AF-S Nikkor 24-85 mm 1:3,5-4,5G ED VR ist sie für rund 2.700 Euro zu haben.

Auch für die DSLR D800 hat Nikon ein Update vorgestellt. Es soll ebenfalls die Motivverfolgung des kontinuierlichen Autofokus verbessern und behebt außerdem einige Fehler der Kamera. Auch hier trat der oben beschriebene Weißabgleichsfehler in seltenen Fällen auf. Zudem wurde bislang die Belichtungsvorschau beim Arbeiten im Live-View-Modus mit manueller Belichtungssteuerung immer eingeschaltet. Das ist nach dem Update auf Version "A 1.01, B 1.02" nicht mehr so.

Gelegentlich wurde auch bei einigen Speicherkarten die Filmaufnahme angehalten, selbst wenn noch verbleibende Aufnahmezeit vorhanden war. Zudem gab es eine violette Linie, wenn beim Fotografieren der TIFF-Modus und die Bildgröße Small gewählt wurden. Die Nikon D800 ist ebenfalls eine Vollformatkamera, erreicht aber mit 36 Megapixeln eine deutlich höhere Auflösung als die D600 und ist schwerer und mit 2.899 Euro allein für das Gehäuse ohne Objektiv auch deutlich teurer.

Beide Firmware-Updates gibt es bei Nikon im Supportbereich zum kostenlosen Download.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

casaper 03. Apr 2013

Gegen das Fallenlassen hilft nur eine Versicherung. Aber ja, klar, die teuren Pro Bodys...

M.P. 03. Apr 2013

Hehe, dann hätte ein Vollformat-Monitor ja ein 24x36 mm Display ;-)

M.P. 03. Apr 2013

Wenn *alle andere* Hardware im Studio sich an einen Genlock hält, könnte man den...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

    •  /