Abo
  • Services:

Snappgrip: Ein Bluetooth-Griff verwandelt Smartphones in Kameras

Smartphone-Fotografen müssen meist mit einem einzelnen Kopf auskommen - sei es am Bildschirm oder am Gehäuse. Das soll sich mit dem Zusatzgriff Snappgrip ändern, der Smartphones zu Kompaktkameras machen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Snappgrip
Snappgrip (Bild: Kickstarter)

Die Idee hinter dem Snappgrip ist einfach: Mit dem Griff soll ein Smartphone zu einer normal zu bedienenden Kompaktkamera umfunktioniert werden. Das modulare System, das über Kickstarter finanziert wird, besteht aus einer Hülle und dem aufsteckbaren Griff. Die Kommunikation mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth.

Stellenmarkt
  1. Friedhelm LOH Group, Herborn
  2. Universität Passau, Passau

Neben einem Auslöser befinden sich oben auf dem Griff ein Zoomhebel sowie ein Moduswahlrad, mit dem der Blitz, die Videofunktion und Ähnliches ausgewählt werden. An der Unterseite befinden sich eine Stativgewindebohrung, der Einschaltknopf und ein Micro-USB-Eingang. Darüber wird der interne Akku des Snappgrip geladen. Er soll einen ungefähr 60 Stunden langen Bereitschaftsdienst ermöglichen.

Für die Kommunikation mit dem Griff benötigt der Anwender eine App für iOS beziehungsweise Android. Eine Programmierschnittstelle (API) soll ebenfalls entwickelt werden, damit Dritte in ihren Apps das Gerät direkt unterstützen können.

  • Snappgrip (Bild: Kickstarter)
  • Snappgrip (Bild: Kickstarter)
  • Snappgrip von Unten (Bild: Kickstarter)
  • Snappgrip (Bild: Kickstarter)
Snappgrip (Bild: Kickstarter)

Späterer Stückpreis von 84 Euro

Die Finanzierung über Kickstarter ist laut Lee Harris, dem Initiator des Projekts, erforderlich, um die 18.000 britischen Pfund (rund 22.000 Euro) zusammenzukriegen, die für die Massenproduktion des Snappgrip erforderlich sind, der zum Stückpreis ab 19 Pfund (23 Euro) angeboten wird. Im Handel soll das Gerät später 84 Euro kosten.

In den ersten Tagen ist schon ungefähr ein Neuntel der Summe zusammengekommen. Je früher ein Käufer zuschlägt, desto preiswerter wird das Gerät für ihn. Die Kampagne läuft noch über einen Monat bis Ende Januar 2013.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 9,99€

Johnny Cache 21. Dez 2012

Klar, man braucht immer das passende Werkzeug für die entsprechende Aufgabe, aber...

redbullface 21. Dez 2012

Die Möglichkeit direkt schon bei der Aufnahme zu beschneiden ist sehr wertvoll. Damit...

redbullface 21. Dez 2012

Prinzipiell hast du recht, aber du vergisst zwei wichtige Tatsachen. Zum einen, wer...

redbullface 21. Dez 2012

Warum kein Text? Kannst du das mal erläutern? Ein besserer Griff sorgt schon mal für eine...

UP87 21. Dez 2012

Das iPhone 5 hat einen anderen Anschluss als die Vorgängermodelle. Zudem will man ja auch...


Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  2. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab
  3. Urheberrecht EU-Staaten für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

    •  /