Abo
  • Services:

Cameramator: WLAN für DSLRs zum Nachrüsten

Der Cameramator soll für viele Canon- und Nikon-DSLRs ein WLAN-Netz aufspannen, mit dem Bilder zum Rechner oder Tablet transferiert werden können. Auch die drahtlose Steuerung über Tablets und Smartphones ist möglich.

Artikel veröffentlicht am ,
Cameramator
Cameramator (Bild: Usman Rashid)

Für einige DSLRs gibt es teure WLAN-Module der Hersteller, aber längst nicht für alle. Diese Lücke will Usman Rashid mit seinem Cameramator schließen. Das WLAN-Modul erinnert eher an einen kleinen Blitz und wird in den Blitzschuh von Canon- und Nikon-Kamera sowie den USB-Anschluss gesteckt.

Stellenmarkt
  1. iXus GmbH, Berlin
  2. Porsche AG, Zuffenhausen

Das über Kickstarter 2012 erfolgreich finanzierte Modul kann über eine App, die ebenfalls dazugehört, über Android- und iOS-Geräte ferngesteuert werden. Die App leitet dann die Bilder über WLAN auf das mobile Endgerät weiter, über das auch ausgelöst werden kann. Auch die Einstellungen von Blende, Verschlusszeit, ISO-Wert und dem Weißabgleich sollen damit möglich sein.

  • Cameramator (Bild: Usman Rashid/Kickstarter)
  • Cameramator (Bild: Usman Rashid/Kickstarter)
  • Cameramator (Bild: Usman Rashid/Kickstarter)
Cameramator (Bild: Usman Rashid/Kickstarter)

Darüber hinaus lässt sich über die App ein Intervalometer sowie eine Reihenaufnahme für HDR-Bilder und ein Selbstauslöser aktivieren.

Getestet hat Usman Rashid das WLAN-Modul mit den Canon-DSLRs 5D Mark II, 7D, 40D, 50D, 60D sowie 550D und 600D. Auch die Nikon-Modelle D2X, D3, D3s, D90, D200, D300, D300s, D700, D7000 und D800/D800E funktionieren damit.

Die iOS-App transferiert die JPEGs aus den Kameras, während der Mac-OS-X-Client zudem auch Rohdaten überträgt. Der Akku des WLAN-Moduls soll 4 bis 5 Stunden Betrieb ermöglichen.

Der Cameramator wird für 299 US-Dollar angeboten, nachdem das Kickstarter-Projekt erfolgreich verlief und statt der erhofften 80.000 US-Dollar insgesamt über 100.000 US-Dollar einbrachte. Danach begannen die Produktion und die Auslieferung an die Unterstützter. Nun wird das Modul auch für Dritte angeboten. Zum Preis dazu kommen der Versand und die Importsteuer sowie Zollabgaben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 38,90€ + Versand (Bestpreis!)

mbrockeu 17. Jan 2013

Also ich hatte vorhin auch mal geschaut für die 7D, da ist man bei 450¤ dabei mit dem...

diesch 17. Jan 2013

Sowas ähnliches müsste man sich eigentlich mit einem Raspberry Pi und einem Akku für von...

Der Spatz 16. Jan 2013

OT und :-) Aber ich bin doch der Mittelpunkt des Universums also ist alles das ich nicht...

thannxx_for_answer 16. Jan 2013

also ich habe jetzt den Blog etc , durchsucht aber ausser in dem Artikel von Golem steht...


Folgen Sie uns
       


Nepos Tablet - Hands on

Nepos ist ein Tablet, das speziell für ältere Nutzer gedacht ist. Das Gehäuse ist stabil und praktisch, die Benutzerführung einheitlich. Jede App funktioniert nach dem gleichen Prinzip, mit der gleichen Benutzeroberfläche.

Nepos Tablet - Hands on Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /