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IR-Blue: Günstige Wärmebildkamera für iPhone und Android

iPhones und Android-Smartphones sollen mit der IR-Blue zur Wärmebildkamera werden. Damit lassen sich nicht nur Tiere im Wald beobachten, sondern auch undichte Stellen an der Isolierung des Hauses entdecken. Mit unter 200 US-Dollar ist sie erheblich preiswerter als bisherige Wärmebild-Geräte.

Artikel veröffentlicht am ,
IR-Blue
IR-Blue (Bild: Kickstarter)

Die IR-Blue soll ihr Bild per Bluetooth an iPhones und Android-Geräte übermitteln. Die 20.000 US-Dollar, die laut dem Erfinder Andy Rawson für die Produktion erforderlich sind, sollen über die Finanzierungsplattform Kickstarter besorgt werden.

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Die IR-Blue besteht aus einem 64-Zonen-Temperatusensor, der Temperaturen von minus 20 bis plus 300 Grad Celsius messen kann. Sein Blickwinkel liegt bei 60 Grad in der Horizontalen und 16,4 Grad in der Vertikalen. Neben einer Bluetooth-2.1-Version soll auch eine energiesparende Bluetooth-4.0-Variante entwickelt werden. Die Stromversorgung erfolgt über vier AAA-Akkus.

Die Hardware sowie die Apps für die Smartphone-Betriebssysteme sind Open Source. Die entsprechenden Daten wurden - bis auf die Android-Version - mittlerweile auf Github veröffentlicht. Software-Demos für die beiden Betriebssysteme sind bereits als Videos auf Youtube veröffentlicht worden. Sind die Apps fertig, sollen sie kostenlos veröffentlicht werden.

  • IR-Blue (Bild: Kickstarter)
  • IR-Blue (Bild: Kickstarter)
  • IR-Blue (Bild: Kickstarter)
  • IR-Blue (Bild: Kickstarter)
  • IR-Blue (Bild: Kickstarter)
IR-Blue (Bild: Kickstarter)

Die IR-Blue wird in einem kleinen Kästchen ausgeliefert, das etwas kürzer als das iPhone 5, aber auch etwas dicker sein wird. Das Gerät soll über Kickstarter 165 US-Dollar zuzüglich 12 US-Dollar für den internationalen Versand kosten. Wer will, kann auch einen Bausatz erstehen, der dann 145 US-Dollar kosten wird.

Die erforderlichen 20.000 US-Dollar sind längst erreicht. Mittlerweile wurden bereits 80.000 US-Dollar zugesagt, obwohl das Projekt noch drei Wochen bis zum 13. Januar 2013 läuft. Üblicherweise kosten die billigsten tragbaren Wärmebildkameras ab 1.000 US-Dollar.

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Endwickler 28. Dez 2012

Danke. Echte Antworten, die das Wissen, das der andere schon hat, weitergeben, sind hier...

rick.c 26. Dez 2012

Na also PIR (Pyro) kannste nicht wirklich damit vergleichen das wäre unfair. Die...

serra.avatar 26. Dez 2012

vorallem wenn mir son Typ mit nem iPhone und Wärmebild was andrehen wollte ... naja so...

ongaponga 25. Dez 2012

Ein großteil des IR Spektrums wird von Glas objektiven nicht durchgelassen. Wbc haben...

elitezocker 24. Dez 2012

Bei Sone spielt aber auch der Störfaktor eine Rolle. So sind quietschende Geräusche eher...


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