Abo
  • IT-Karriere:

Nikon: Systemkameras machen 15 Bilder pro Sekunde

Nikon ergänzt seine Systemkameras um die Nikon 1 J3 und die Nikon 1 S1. Die J3 soll als kleinstes Modell Umsteiger von kleinen Kompaktkameras locken. Herausragendes Merkmal beider Kameras ist ihre Serienbildgeschwindigkeit von 15 Fotos pro Sekunde in voller Auflösung.

Artikel veröffentlicht am ,
Nikon 1 J3
Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)

Nikon hat zwei neue Systemkameras vorgestellt: Die Nikon 1 J3 ist besonders klein, während die Nikon 1 S1 besonders leicht zu bedienen sein soll. Beide Modelle sollen Serienaufnahmen  mit 15 Bildern/s bei kontinuierlichem Autofokus und bis zu 60 Bildern pro Sekunde ohne Autofokusnachführung machen können. Das sind wohlgemerkt Fotos und keine Filme.

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden-Dützen
  2. BWI GmbH, Hilden

Die Kameras sind mit einem Hybrid-AF-System mit Phasenerkennung und Kontrastmessung ausgerüstet. Welches davon die Kamera nutzt, entscheidet sie automatisch anhand des Motivs. Die Kameraelektronik kann dabei wahlweise auf die 73 Fokusmessfelder mit Phasenerkennung oder die 135 Fokusmessfelder mit Kontrasterkennung zurückgreifen.

  • Nikon 1 S1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 S1 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
  • Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)
Nikon 1 J3 (Bild: Nikon)

Bei der Fotofunktion "Smart Photo Selector" nimmt die Kamera beim einmaligen Drücken des Auslösers bis zu 20 Bilder in voller Auflösung auf und stellt nach eigener Bildanalyse fünf der vermeintlich besten zur Auswahl. Ähnlich arbeitet der Modus "Live-Zeitlupe", der bis zu 20 aufeinanderfolgende Aufnahmen puffert und sie als Zeitlupe abspielt. Der Fotograf kann dann selbst das beste Bild wählen und sichern.

Die Nikon 1 S1 verfügt über eine Auflösung von 10,1 Megapixeln, während die Nikon 1 J3 auf 14,2 Megapixel kommt. Beide Bildsensoren mit einem Cropfaktor von 2,7 erreichen eine Empfindlichkeit von maximal ISO 6.400. Ein kleiner Blitz zum Aufklappen soll die nähere Umgebung bei schlechtem Licht erhellen.

Beide Modelle können Full-HD-Filme mit einer Bildrate von 60 und 30 Bilder/s und 60i und 30p aufnehmen. Wer will, kann mit dem optionalen WLAN-Adapter die Kameras schnurlos an Smartphones und Tablets anbinden, um das Bildmaterial zu übertragen oder die Digitalkameras fernzusteuern. Die J3 misst 101 x 61 x 29 mm und wiegt 244 Gramm. Die S1 kommt auf 102 x 60 x 30 mm und wiegt 240 Gramm.

Für die 1er Serie hat Nikon außerdem zwei neue Objektive vorgestellt: zum einen das Weitwinkelzoom Nikkor VR 6,7-13 mm und zum anderen das 10fach-Zoom  Nikkor VR 10-100 mm.

Die Nikon 1 J3 sowie die Nikon 1 S1 sollen Anfang Februar 2013 im Handel erhältlich sein. Der Preis liegt bei 650 Euro für die Nikon 1 J3 mit dem VR 10-30 mm sowie bei 520 Euro für die Nikon 1 S1 zusammen mit dem Objektiv 11-27,5 mm. Auch ein Unterwassergehäuse zum Preis von rund 800 Euro will Nikon anbieten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

pholem 09. Jan 2013

Verstehe ich hier was falsch oder ist das verwirrend?

sparvar 09. Jan 2013

und für "normale" kompaktkamera 650++ zu bezahlen finde ich auch falsch. nichts gegen die...


Folgen Sie uns
       


Motorola One Action im Hands On

Motorola hat das One Action vorgestellt. Das Mittelklasse-Smartphone hat eine Actionkamera eingebaut, die mit einem 117 Grad großen Weitwinkel und einer digitalen Bildstabilisierung versehen ist. Das One Action hat eine gute Mitteklasseausstattung und kostet 260 Euro.

Motorola One Action im Hands On Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /