Canon Powershot N: Ungewöhnliches Kameradesign ohne Auslöseknopf

Die herkömmliche Designvorstellung von Kameras will Canon mit der Powershot N gründlich auf den Kopf stellen. Die Kamera ist fast quadratisch, besitzt ein klappbares Touchdisplay und besteht fast nur aus einem Objektiv. Der klassische Auslöseknopf fehlt völlig.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon Powershot N
Canon Powershot N (Bild: Canon)

Die Canon Powershot N ist mit einem CMOS-Sensor mit 12,1 Megapixeln Auflösung (1/2,3 Zoll) sowie einem 8fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, das eine Brennweite von 28 bis 224 mm (KB) bei f/3 bis f/5,9 abdeckt. Eine Bildstabilisierung soll bei wackeligen Händen oder langen Verschlusszeiten für scharfe Bilder sorgen. Die Powershot N ist fast quadratisch und wird über einen klappbaren, 2,8 Zoll (7,1 cm) großen Touchscreen und zwei Objektivringe bedient. Einer davon verändert die Brennweite, während der andere als Auslöser fungiert. Zusammen mit dem klappbaren Display sollen so auch ungewöhnliche Aufnahmepositionen leicht zu erreichen sein - etwa Überkopffotos oder Aufnahmen aus Bodenhöhe. Auch das Tippen auf dem Touchscreen kann als Auslösesignal verwendet werden.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d) Microsoft 365
    hkk Krankenkasse, Bremen
  2. Sachbearbeiter (m/w/d) Digitalisierung
    Stadt Korntal-Münchingen, Korntal-Münchingen
Detailsuche

Filmen lässt sich mit der Kamera auch. Sie erreicht dabei wie mittlerweile üblich eine Full-HD-Auflösung. Wer will, kann automatisch vor jeder Aufnahme einen kurzen 4-Sekunden-Clip erzeugen lassen, der tageweise von der Kamera zu einem Film zusammengeschnitten wird. Damit soll im besten Fall eine Hintergrundstory zu den Bildern des Tages herausspringen. Diese Funktion steht aber nur mit einer Auflösung von 720p zur Verfügung.

Wer im Modus Creative Shot fotografiert, erhält pro Aufnahme gleich fünf Fotos mit variierter Belichtung, veränderten Fokuspunkten, Weißabgleich, Gradation und Kontrast. Das soll die Nachbearbeitung am Rechner in vielen Fällen überflüssig machen und dem Anwender von der Pflicht entbinden, sich in den Einstellungen auf einen Aufnahmemodus festzulegen.

  • Canon Powershot N in Schwarz
  • Canon Powershot N in Schwarz
  • Canon Powershot N in Schwarz
  • Canon Powershot N in Schwarz
  • Canon Powershot N in Schwarz
  • Canon Powershot N mit Zubehör in Schwarz
  • Canon Powershot N in Weiß
  • Canon Powershot N mit Zubehör in Weiß
  • Canon Powershot N in Weiß
Canon Powershot N in Weiß

Die Powershot N kann über WLAN IEEE802.11b/g/n (2,4 GHz) auch Film- und Fotodaten zu Onlinediensten wie Facebook und Youtube heraufladen, um sie anderen Nutzern zu zeigen. Auch die Übertragung auf iOS- und Android-Geräte ist mit der passenden App auf diese Weise möglich. Die Aufnahmestandorte werden per GPS aufgezeichnet und in den Bildern und Videos gespeichert. Da ein eingebautes GPS-Modul fehlt, funktioniert das aber nur, wenn ein entsprechend ausgerüstetes Smartphone oder Tablet genutzt wird, auf das die Bilder erst übertragen werden müssen. Die Datenspeicherung erfolgt auf MicroSD, MicroSDHC oder MicroSDXC. Ein Knackpunkt der Kamera ist die geringe Akkulaufzeit. Mit einer Ladung sollen nur 200 Bilder aufgenommen werden können.

Golem Karrierewelt
  1. First Response auf Security Incidents: Ein-Tages-Workshop
    14.11.2022, Virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    08./09.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Canon Powershot N misst 78,6 x 60,2 x 29,3 mm, wiegt betriebsbereit 195 Gramm und soll ab Ende April 2013 zum Preis von rund 330 Euro im Handel erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bärllorT 08. Jan 2013

Jetzt zweifel doch nicht gleich an der engstirnigkeit der Menschen.

An 07. Jan 2013

Sollte kein Problem sein, schließlich steht in dem Artikel ja, dass das Gerät eine...

bärllorT 07. Jan 2013

dass nix traurig daran ist. Das Ding soll keine DSLR ersetzen. Kann es auch nicht. Wird...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Krypto-Gaming
Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben

Die Gamesbranche wehrt sich bislang vehement gegen jedes neue Blockchain-Projekt. Manager und Entwickler erklären warum.
Von Daniel Ziegener

Krypto-Gaming: Spieleentwickler wollen nichts mit NFT zu tun haben
Artikel
  1. Ouca Bikes: E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder
    Ouca Bikes
    E-Lastenrad für eine Viertel Tonne Fracht oder acht Kinder

    Ouca Bikes hat ein elektrisches Lastenrad vorgestellt, das eine Zuladung von rund 250 kg transportieren kann. Das E-Bike fährt auf drei Rädern.

  2. Mojo Lens: Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse
    Mojo Lens
    Erster Tragetest mit Augmented-Reality-Kontaktlinse

    Ein winziges Micro-LED-Display, ein Funkmodem, ein Akku - und kein Kabel: Der Chef von Mojo Lens hat seine AR-Kontaktlinse im Auge getragen.

  3. Bill Nelson: Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm
    Bill Nelson
    Nasa-Chef warnt vor chinesischem Weltraumprogramm

    Gibt es Streit um den Mond? Nasa-Chef Bill Nelson fürchtet, dass China den Trabanten als militärischen Außenposten für sich haben möchte.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MindStar (G.Skill Trident Z Neo 32 GB DDR4-3600 149€) • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Alternate (Acer Nitro QHD/165 Hz 246,89€, Acer Predator X28 UHD/155 Hz 1.105,99€) • Samsung GU75AU7179 699€ • Kingston A400 480 GB 39,99€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /