Seagate hat die erste Auslieferung von 8-TByte-Festplatten verkündet. Noch sind es jedoch nur wenige Muster. Bis zur Auslieferung der nächsten Generation von 3,5-Zoll-Festplatten dauert es noch einige Zeit.
HGST hat eine Festplatte mit hoher Kapazität und schneller Drehzahl vorgestellt. Die Festplatte ist für Unternehmenskunden gedacht und schafft trotz einer Speicherkapazität von 1,8 TByte 10.000 Umdrehungen pro Minute, braucht aber einen SAS-Anschluss.
Microsoft hat das Juni-Update für die Xbox One vorgestellt. Die Konsole wird um echte Namen für Freunde und eine Unterstützung von USB-Festplatten ergänzt. Weitere Verbesserungen betreffen Smartglass, den Oneguide für Deutschland und Xbox Live Gold.
Externe Festplatten werden bisher von der Xbox One nicht unterstützt, das ändert sich jedoch bald: Ein Entwickler zeigte ein Bild, bei dem der interne Speicher der Konsole mit einer USB-Festplatte um 500 GByte erweitert wurde.
Zwei Magnete im Android-Tablet Tegra Note 7 sollen eigentlich verschiedene Betrachtungswinkel mit dem optional erhältlichen Cover ermöglichen. Nur sind diese so stark, dass Festplatten oder Magnetkarten zerstört und Herzschrittmacher stark beeinträchtigt werden können.
Die Western-Digital-Tochter HGST will Festplatten in Zukunft direkt ansprechbar machen. Mit der Open Ethernet Drive Architecture sollen sie unabhängiger agieren. Möglich machen das die Übertragung von Ethernet direkt auf den SATA-Stecker und ein Linux, das auf dem Festplattencontroller läuft.
CEO Steve Luczo von Seagate erwartet für das kommende Jahr erste Festplatten mit mindestens 8 TByte Kapazität. Vielleicht könnten auch 10 TByte erreicht werden, sagte der Manager bei Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen seines Unternehmens.
Der britische Physiker Stuart Parkin erhält den mit einer Million Euro dotierten "Millennium Technology Prize". Er entwickelte die ersten Festplatten, die auf dem GMR-Effekt basieren. Dessen Entdecker waren zuvor mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden.
Seagate hat seine 3,5-Zoll-Festplattenserie Enterprise Capacity in der vierten Generation vorgestellt, die bis zu 6 TByte Daten speichern können und mit SATA (6 GBit/s) und SAS (12 GBit/s) angeboten werden.
Backblaze hat die 4. Generation der Open-Source-Speicherlösung Storage Pod vorgestellt. Damit können nach derzeitigem Stand der Technik kostengünstig 180 TByte Speicherkapazität verwaltet werden. Mit größeren Festplatten wären gar 270 TByte möglich.
Mit der neuen Serie "WD Purple" hat Western Digital Festplatten für den Einsatz mit Überwachungskameras vorgestellt. Die Laufwerke mit 1 bis 4 TByte eignen sich für den Dauerbetrieb und sind günstiger als die NAS-Laufwerke der Serie WD Red.
Das Unternehmen Backblaze, das mit eigens entwickelter Hardware Onlinebackups anbietet, hat eine Statistik über die Zuverlässigkeit von Festplatten veröffentlicht. Hitachi-Laufwerke kommen dabei am besten weg, Seagate-Festplatten fallen am häufigsten aus. Die Anwendung und Konfiguration sind jedoch sehr speziell.
120 GByte SSD-Speicher und eine Festplatte mit 1 TByte - das passt nun in Notebooks mit nur einem Laufwerksschacht. Western Digital lässt sich sein Hybridlaufwerk teuer bezahlen, die Furcht vor einem proprietären Treiber - den es nicht gibt - ist aber unbegründet.
Western Digital bringt mit der neuen WD Black² ein Hybridlaufwerk auf den Markt, das vor allem für Notebooks interessant erscheint. In einem nur 9,5 Millimeter flachen Gehäuse befinden sich eine getrennt ansprechbare SSD und eine Festplatte - das klappt bisher aber nur unter Windows.
Kurz nach Seagate hat auch Konkurrent Western Digital den Prototyp einer Festplatte mit "heat assissted magnetic recording" (Hamr) vorgestellt. Die neue Technik soll die Speicherkapazität vervielfachen, ist aber noch nicht serienreif.
Die von Seagate übernommene Festplattenabteilung von Samsung hat das erste Laufwerk entwickelt, das im Standard-Formfaktor von Notebooks 2 Terabyte speichert. Erhältlich ist die M9T bisher aber nur in externen Gehäusen.
Update HGST liefert Festplatten mit einer Kapazität von 6 TByte aus. Diese sind komplett mit Helium gefüllt, verfügen über sieben Platter, sind aber leichter, sparsamer und kühler als herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten mit 4 TByte.
Nicht mehr durch zahllose Softwarelayer und Geräte sollen Storage-Daten fließen, sondern nur noch durch Netzwerkkabel. Das möchte Seagate mit seiner "Kinetic Open Storage Platform" erreichen.
Die Desktopfestplatten der Serie WD Black von Western Digital bekommen ein kleines Update. Statt höherer Kapazitäten als 4 TByte gibt es intern ein neues Datenformat, das höhere Transferraten erlaubt.
Mittels punktuell erhitzter Oberflächen will Seagate die Datendichte bei Festplatten steigern. Erstmals hat das Unternehmen die HAMR genannte Technik nun auf einer japanischen Messe vorgestellt.
Seagate will mit Shingled Magnetic Recording (SMR) Festplatten mit einer Kapazität von demnächst 5 und später 25 TByte bauen. Die erste Million Festplatten mit SMR-Technik wurde mittlerweile ausgeliefert.
500 GByte Speicherkapazität in einem Tablet verspricht Seagate mit seinen neuen "Ultra Mobile HDD" genannten Festplatten. Diese sind nur 5 mm dick und sollen so schnell sein wie der Flash-Speicher, der üblicherweise in den Geräten verbaut wird.
Western Digital (WD) erweitert sein Angebot um weitere NAS-Festplatten. Für kompakte und sparsame NAS-Systeme hat der Festplattenhersteller nun erstmals ein 2,5-Zoll-Modell vorgestellt. Die große Red-Serie wird zudem um 1 TByte erweitert.
Update Die Xbox One wird externe Datenträger erst später unterstützen, die Playstation 4 zur Installation von Spielen gar nicht: Microsoft und Sony haben sich fast gleichzeitig zum Thema Festplatten geäußert.
Windows 8.1 unterstützt nativ die neue Hybrid-Information-Technik, welche SSHDs zu einer höheren Geschwindigkeit verhelfen soll. Ältere Betriebssysteme sollen Hybrid-Laufwerke per Treiber ebenfalls beschleunigen.
HGST, ehemals Hitachi und nun eine noch unabhängige Tochter von Western Digital, hat sich mit seiner Mutterfirma und anderen Festplattenherstellern zusammengetan, um sich "auf die bedeutende und wachsende Rolle von Festplattenlaufwerken" zu konzentrieren. Helfen könnten Helium, HAMR und Terahertz-Laser.
Forschern aus der Schweiz und Frankreich ist es gelungen, Magnetfelder auf einem Speichermedium mit einem sehr schnellen Laser zu manipulieren. Das könnte für ein neues Aufzeichnungsverfahren bei Festplatten sorgen.
Der Hacker Sprite_tm hat sich Festplatten und deren Aufbau genauer angesehen. Da diese Zugriffe von außen auf die Embedded-Hardware erlauben, können Angreifer eine Firmware entwickeln, die Daten auf dem Weg von den Plattern zu dem Controller verändert.
Von Seagate kommt die nach eigenen Angaben schnellste Festplatte der Welt. Das 2,5-Zoll-Laufwerk mit SAS-Schnittstelle ist für Server vorgesehen und arbeitet mit Hybridtechnik, genannt SSHD. IBM bietet bereits Storage-Systeme damit an.
Eine inoffizielle Roadmap von Seagate zeigt die Pläne des Unternehmens für professionelle Festplatten. Sie sollen frühestens Mitte 2014 eine Kapazität von 6 TByte erreichen, und die legendäre Serie "Cheetah" läuft aus.
Western Digital zahlt 340 Millionen US-Dollar für den angeschlagenen Hersteller Stec, der schon seit zwei Jahrzehnten im Solid-State-Sektor aktiv ist. Der Festplattenhersteller will damit auf die "dramatischen Veränderungen in der Storage-Branche" reagieren.
Vor allem für günstigere Ultrabooks ohne SSD ist Toshibas neue Hybridfestplatte (SSHD) vorgesehen. Das Unternehmen will die Laufwerke im August 2013 ausliefern, sie sind bis zu 500 GByte groß.
Buffalo behauptet, mit einer externen, mechanischen Festplatte Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von 400 beziehungsweise 300 Megabyte pro Sekunde realisieren zu können. Diese Geschwindigkeit ist normalerweise SSDs vorbehalten.
Die Festplatte "Video 3.5 HDD" von Seagate gibt es nun auch mit 4 TByte Kapazität. Im Unterschied zu den Desktop-Laufwerken sind die Video-HDDs auch für den Dauerbetrieb freigegeben.
Die WD-Tochter HGST kündigt als erster Festplattenhersteller eine Notebookfestplatte im 2,5-Zoll-Format mit 9,5 Millimetern Bauhöhe und einer Speicherkapazität von 1,5 TByte an.
Western Digital und Sandisk haben eine langfristige Kooperation für die Versorgung des Festplattenherstellers mit Flash-Speichern geschlossen. Die ersten 5 Millimeter dünnen Festplatten damit werden bereits ausgeliefert, aber nur an PC-Hersteller.
Toshiba liefert seine erneuerte Festplattenserie Store.e Canvio mit bis zu 2 TByte und USB 3.0 aus. Die Geräte kommen mit vorinstalliertem Pogoplug, zudem ist im Kaufpreis ein Abo für 10 GByte Speicher bei dem Dienst enthalten.
Seagate hat in 33 Jahren 2 Milliarden Festplatten verkauft, die Hälfte davon in den letzten 4 Jahren. Nun hat Seagate mit der 4TB Desktop HDD eine neue Desktop-Festplatte angekündigt.
Patriot hat mit der Aero eine mobile Festplatte mit WLAN-Modul vorgestellt, die mit iOS- und Android-Geräten angesprochen wird. Sie ist mit einer Kapazität von bis zu 1 TByte erhältlich.
Seagate liefert seine mittlerweile dritte Generation von Solid State Hybrid Drives (SSHDs) aus. Sie sollen die hohe Geschwindigkeit von SSDs mit der großen Speicherkapazität von Festplatten vereinen.
Seagate will zum Jahresende die Produktion von Notebookfestplatten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute einstellen, berichten US-Medien. Flash-Speicher macht solche Laufwerke überflüssig.
HGST, die heute zu Western Digital gehörende ehemalige Festplattensparte von Hitachi, hat Festplatten mit einer Strukturgröße von nur 10 Nanometern entwickelt. Damit soll sich die Kapazität von Festplatten verdoppeln lassen.
Western Digital arbeitet an einer neuen Version von Hybridfestplatten mit Magnetscheiben und Flash-Cache. Erste Prototypen sind zudem in einem neuen Formfaktor gehalten, der sich auch für Ultrabooks eignet. Der Flashspeicher wird dabei angesprochen, anders als bei Seagates Momentus XT.
Mit der ersten Festplatte mit 4 Terabyte Kapazität läutete Seagate das Ende der Marke Barracuda ein. Künftig heißen die Laufwerke für stationäre PCs Desktop HDD. Das erste Gerät mit neuem Namen soll bis 180 MByte/s schnell sein.
HGST, vormals Hitachi, hat seine SAS-Festplatten mit 10.000 U/min um ein weiteres Servermodell erweitert. Dank einer zusätzlichen Scheibe mehr werden nun 1,2 TByte in einem 2,5-Zoll-Gehäuse erreicht.
Mit dem Kanex meDrive kann ein USB-Speichermedium von iOS, aber auch von Windows- und Mac-Rechnern angesprochen werden. Dazu muss das Gerät mit dem heimischen WLAN-Router verbunden werden.
CES 2013 Buffalo stattet seine neue Festplattengeneration nun mit eigenem Arbeitsspeicher aus. Die Drivestation DDR puffert damit besonders schnell ankommende Daten. Für die Thunderbolt-Schnittstelle gibt es zudem eine neue externe Doppel-SSD.
CES 2013 Lacie hat mit dem 5big Thunderbolt ein externes Laufwerk vorgestellt, das bis zu 20 TByte Festplattenkapazität verwalten und mit fünf Laufwerken ausgestattet werden kann. Es wird per Thunderbolt an den Rechner angeschlossen.
CES 2013 Die Western-Digital-Tochter HGST, die ehemalige Festplattensparte von Hitachi, bringt eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1 TByte Kapazität und 7.200 Umdrehungen pro Minute in 9,5 mm Bauhöhe auf den Markt.