Kingston: WLAN-Festplatte mit 128 GByte

Kingston hat eine Version seiner WLAN-Festplatte Wi-Drive vorgestellt, die mobile Geräte drahtlos mit Daten versorgen kann. Auf die externe Festplatte mit Akku passen 128 GByte Daten.

Artikel veröffentlicht am ,
Kingston Wi-Drive
Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)

Die WLAN-Festplatte Wi-Drive kann nach ihrer Erstbefüllung ohne Rechneranschluss betrieben werden und stellt ihre Daten nach Herstellerangaben bis zu drei Endgeräten gleichzeitig per WLAN zur Verfügung. Sie ist zum Beispiel dafür gedacht, dem iPad, iPhone, iPod Touch, aber auch Android-Geräten Daten verfügbar zu machen, die nicht auf den mobilen Endgeräten selbst gesichert sind. Der Akku soll bis zu vier Stunden Laufzeit pro Ladung ermöglichen.

  • Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)
  • Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)
  • Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)
Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)
Stellenmarkt
  1. Datenmodellierer / Data Engineer (m/w/d)
    Radeberger Gruppe KG, Frankfurt am Main
  2. SAP-Applikationsmanager (m/w/d) Basis-Administration
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
Detailsuche

Die Wi-Drive misst 121,5 x 61,8 x 9,8 mm und kann per WLAN 802.11g/n erreicht und mit WP und WEP abgesichert werden.

Die kostenlosen Apps für iOS und Android vereinfachen den Datenzugriff auf das Wi-Drive. Damit können außerdem der APN (Access Point Name) und sonstige Funktionen des Geräts konfiguriert werden. Die iOS-App unterstützt die Audioformate AAC, MP3 und WAV sowie die Videoformate m4v, mp4, mov, Motion JPEG und AVI. Im Fotobereich werden nur jpg, bmp und tiff verarbeitet. Im Dokumentenbereich ist die Palette mit pdf, doc, docx, ppt, pptx, txt, rtf und xls etwas breiter.

An den PC wird das Speichermedium, das mit Flash-Bausteinen bestückt ist, über Mini-USB angeschlossen und kann über diesen Weg nicht nur aufgeladen, sondern auch mit Daten versorgt werden. Fotos vom iOS-Gerät können mit einer App auf das Wi-Drive verschoben werden, um Speicherplatz auf den mobilen Geräten freizumachen. Ein zusätzlicher Rechner ist dafür nicht erforderlich.

Golem Karrierewelt
  1. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.10.2022, Virtuell
  2. Container Management und Orchestrierung: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.-24.08.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Kingston Wi-Drive ist nun auch mit 128 GByte erhältlich. Diese Version kostet rund 132 Euro. Darüber hinaus gibt es seit längerem auch Varianten mit 64, 32 und 16 GByte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Cohaagen 20. Dez 2012

Apps werden sich nicht da drauf installieren lassen, aber den mesten Platz benötigen eh...

Himmerlarschund... 18. Dez 2012

Das Problem an einer Weboberfläche ist ja immer, dass das zu konfigurierende Gerät schon...

mawa 17. Dez 2012

Es wäre schön, wenn Huawai es in den oben genanten Geräten endlich schaffen würde, dass...

neocron 17. Dez 2012

nein, flashspeicher ist auch ein oberbegriff ... naemlich fuer jegliche speicher, die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk und Manchester United
Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche

Wenn Musk twittert, zittern die Anleger und nun auch Fußball-Fans. Wie sich der Milliardär endgültig ins Abseits bewegt und wie die Öffentlichkeit damit umgehen sollte.
Ein IMHO von Lennart Mühlenmeier

Elon Musk und Manchester United: Der Meme-Lord braucht die Blutgrätsche
Artikel
  1. Wheelhome Vikenze III-e: Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach
    Wheelhome Vikenze III-e
    Winziges elektrisches Wohnmobil mit Solardach

    Wheelhome hat mit dem Vikenze III-e ein elektrisches Wohnmobil für ein bis zwei Personen vorgestellt, das sich selbst dank Solarzellen mit Strom versorgt.

  2. Urteil: Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen
    Urteil
    Tesla darf den Autopilot weiterhin so nennen

    Das Assistenzsystem-Paket von Tesla darf weiterhin als Autopilot bezeichnet werden. Der Versuch, dies Tesla zu verbieten, blieb vor Gericht erfolglos.

  3. Post-Quanten-Kryptografie: Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer
    Post-Quanten-Kryptografie
    Die neuen Kryptoalgorithmen gegen Quantencomputer

    Die US-Behörde NIST standardisiert neue Public-Key-Algorithmen - um vor zukünftigen Quantencomputern sicher zu sein.
    Eine Analyse von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar bei Amazon & Co. • MSI Geburtstags-Rabatte • Neuer Saturn-Flyer • Game of Thrones reduziert • MindStar (MSI RTX 3070 599€) • Günstig wie nie: MSI 32" WHD 175 Hz 549€, Zotac RTX 3080 12GB 829€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /