In der offenbar verfrüht veröffentlichten Homepod-Firmware findet sich an mehreren Stellen Code mit Hinweisen auf das Apple TV der 5. Generation, das 4K-Videos abspielen und HDR unterstützen soll.
Kabelnetz-Router mit den beiden verschiedenen Docsis-Standards vertragen sich in der Praxis an einem Node. Doch dafür müssen die Betreiber ihr CMTS entsprechend für 3.0 und 3.1 konfigurieren.
Eigentlich sollte Facebooks neues Streaming-Angebot bereits im Juni 2017 starten, bisher hat das soziale Netzwerk aber noch keine der angekündigten neuen Formate gezeigt. Insidern zufolge soll es im August losgehen - zum Thema passt auch ein angeblich geplanter smarter Lautsprecher mit Display.
Der Chef der Telekom Deutschland geht. Sein Nachfolger soll bei Rogers Communications für eine flächendeckende 1-GBit/s-Versorgung verantwortlich gewesen sein. Das wird jetzt in Deutschland wichtig.
Experten halten DVB-T2 für überholt, viele Kunden wollen weg vom terrestrischen Fernsehen. Trotzdem meldet Betreiber Freenet TV nun, zum Start der Bezahlphase rund eine halbe Million Kunden gewonnen zu haben.
Ein Stadtnetzbetreiber hält das terrestrische kostenpflichtige Angebot Freenet TV für überflüssig. Fernsehen werde sich komplett ins Internet verlagern, auch weg vom Kabelfernsehen.
Eine chinesische Schwerlastrakete hat durch eine Fehlfunktion keinen Orbit erreicht. Der Fehlstart gefährdet den Zeitplan des chinesischen Raumfahrtprogramms.
Jedes Jahr steigt laut einer neuen Bitkom-Umfrage die Bedeutung des Streamings an, und das lineare Fernsehen verliert. Doch einen wichtigen Bereich hat die Studie ausgelassen.
Nicht nur Peter Smits, sondern auch Erik "Gronkh" Range hat Post von der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen bekommen. Es geht um den Twitch-Kanal des Streamers und um die Frage, ob dafür eine Rundfunklizenz nötig ist - ähnlich wie schon bei Pietsmiet TV.
Er widmet sich der Grundlagenforschung, der Laser ist sein vielseitiges Instrument: Zu Thomas Walthers Fachgebiet gehören neben der Quantenoptik weitere Bereiche der Laserphysik. Bemerkenswert sind seine Vorbilder.
Über 14 Prozent wollen weg vom terrestrischen Fernsehen mit DVB-T2, 35,1 Prozent sind unschlüssig, ob sie wechseln werden. Doch es gibt auch Wechselwillige, die weg vom Satelliten, TV-Kabel oder IPTV wollen und hin zu DVB-T2.
Um das volle Potenzial von Docsis 3.1 auszunutzen, müssen die Betreiber alle aktiven und passiven Komponenten im TV-Kabelnetz erneuern. Daher setzten viele auf einen Ausbau, der viel billiger sein soll, aber weit weniger bringt.
Die britische Premierministerin May will nach mehreren Terrorattacken die Menschenrechte einschränken und das Internet stärker regulieren. "Genug ist genug", könnte die Antwort ihrer Kritiker lauten.
Mit GigaTV wird die Telekom ein Angebot eines direkten Konkurrenten in ihr Zero-Rating-Angebot einbinden. Und es gibt weitere Neuigkeiten zu StreamOn-Partnern und -Feinden.
Die Kabelnetz-Betreiber wollen ein Gesetz, das die Analogabschaltung absichert. Für die Umstellung auf Docsis 3.1, den neuen Kabelnetzstandard, ist die Analogabschaltung wichtig.
Golem-Wochenrückblick Die Displays der Zukunft sind gebogen, Neuseeland schießt eine Rakete ins All, und Microsoft legt sein Surface flach. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Display Week 2017 QLED-Fernseher können eine mächtige Konkurrenz für Geräte mit OLED-Panels werden. Doch dass Samsung seine neue TV-Generation QD-LCDs als QLED vermarktet, gefällt einigen Forschern gar nicht.
Amazon hat die Channels für seinen Videostreamingdienst gestartet. Es ist eine Art Pay-TV-Plattform; Kunden können in der Video-App weitere Sender dazubuchen. So sind auch Sportübertragungen möglich. Der Start in Deutschland fällt allerdings weniger furios aus als in den USA.
Sky gewinnt eine Klage gegen ein illegales Streamingangebot. Auch gegen den Anbieter der Hardware zur illegalen Verbreitung von Sky-Inhalten wurde eine Geldstrafe verhängt.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Bisher gab es zur kommenden Science-Fiction-Serie Star Trek: Discovery, nur einen Teaser, der nichts Inhaltliches offenbarte. CBS hat jetzt den ersten Trailer veröffentlicht, der auf ein hohes Produktionsbudget schließen lässt.
Die Welt von oben auf dem Fernseher: DJI bietet für einige Smart-TV-Geräte eine App an, mit der Nutzer Coptervideos auf ihrem Fernseher anschauen können. Die Videoauswahl trifft DJI.
Das Filmfestival Cannes will den Videostreaming-Anbieter Netflix dazu zwingen, seine Produktionen auch in französischen Kinos zu zeigen. Wegen besonderer Gesetze in Frankreich könnte Netflix damit effektiv ausgeschlossen werden.
Die Entwicklung von Googles Software wird getrieben von Informatik-Nerds im Silicon Valley. Der für die G Suite verantwortliche Prabhakar Raghavan erklärt im Gespräch mit Golem.de, welche Probleme das mit sich bringt und wie Google diese lösen will.
Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.
Gleiche Funktionen, gegenteiliges Ziel: Mit Hilfe smarter Hörgeräte sollen Hörgeschädigte wieder optimal hören, gut Hörende dagegen filtern damit heraus, was sie nicht hören wollen. Und das ist ziemlich attraktiv.
Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.
Bei Unitymedia steigt die Nachfrage nach den schnellsten Internetzugängen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der gebuchten Anschlüsse stieg auf 83 MBit/s.
Es scheint, als hätten Jeff Bezos und Tim Cook sich geeinigt: Insidern zufolge sollen Anwender von Apple TV auch Amazons Video-App nutzen können. Die Anwendung soll im dritten Quartal 2017 auf das Streaming-Device kommen, auf anderen Geräten ist sie schon verfügbar.
Das soziale Netzwerk Facebook will sein Videoangebot ausbauen und eigene Shows anbieten, die an TV-Programme erinnern sollen. Das Unternehmen dürfte den Videomarkt als lohnenswerte Werbeplattform sehen - Youtube hat gerade erst eigene neue Shows angekündigt.
Die Anzahl an Apps die Ultraschall-Tracking von Werbekonsumenten unterstützen, nimmt offenbar rasant zu. Mehr als 200 Apps unterstützen das umstrittene Verfahren, im vergangenen Jahr waren es erst sechs. Ein bisschen Entwarnung gibt es: Bislang unterstützt kein Fernsehsender in Europa das Verfahren.
Netflix und andere Streamingdienste sollen künftig 30 Prozent europäische Filme anbieten, Youtuber dürfen keine Schleichwerbung mehr betreiben. Einen ensprechenden Vorschlag hat das EU-Parlament beschlossen.
Update Die Deutsche Telekom attackiert Wettbewerber im Markt für Fernsehstreaming. Festnetzkunden können für 2 Euro im Monat normales Fernsehen erhalten. Im Unterschied zu den Entertain-TV-Paketen fehlen dann alle Komfortfunktionen.
HbbTV ist unzureichend abgesichert. Darüber sind Tausende Smart-TVs offen für Angriffe aus der Ferne. Ein Sicherheitsexperte hat einen funktionierenden Angriff auf einem Gerät von Samsung demonstriert.
Dive blendet Zusatzinformationen in Filme und Serien ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob das normale Fernsehprogramm oder Videostreaming verwendet wird. Es gibt Angaben zu den Schauspielern in einer Szene, zu den Requisiten und zum Drehort. Beim Ausprobieren zeigt das Konzept aber noch Schwächen.
Die indische Initiative Gram Marg Solution for Rural Broadband gewinnt den mit 125.000 US-Dollar dotierten Hauptpreis der Mozilla Equal Rating Innovation Challenge. Damit sollen 800 Millionen Menschen in 640.000 Dörfern einen freien Internetzugang bekommen.
Update Nokia erreicht im Frequenzbereich 600 MHz eine hohe Datenrate von 387 MBit/s. Damit soll die LTE-Versorgung auf dem Land und im Haus verbessert werden.
Mit dem alten terrestrischen Fernsehen ist es bald vorbei: DVB-T2 kommt im April 2017. Ein USB-Stick für Windows und MacOS soll den terrestrischen TV-Empfang indes weiter ermöglichen.
Samsungs neue Q-Serie mit QLED-Panel bietet eine gute Bildqualität. Wir konnten uns erstmals die Schwarzwerte anschauen. Perfekt ist das Panel nicht und von echten Quantum-Dot-Displays noch weit entfernt.
Damit vom Fernseher nicht allzu viele Kabel abgehen, insbesondere bei einer Wandbefestigung, muss die Anschlussbox versteckt werden. Doch bisher war die Kabellänge ein Problem. Mit der QLED-Serie ändert sich dies, sie gibt es allerdings bei größeren Distanzen nur zu einem hohen Preis.
Unitymedia führt seine Analogabschaltung nicht auf einmal, sondern in Stufen durch. In 100 Tagen beginnt für 640.000 Kunden das Ende des Analogfernsehens.
"Planet of the Apps" ist Apples erste eigene TV-Show. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, um krachend zu scheitern: ein trashiges Format, viel Bullshit und Gwyneth Paltrow.
Samsungs kommende QLED-Fernseher-Generation wird nicht günstig. Die ersten Preise deuten auf ein ähnliches Niveau wie bei OLED-TVs hin. Gerade bei Fernsehern tut sich damit derzeit erstaunlich viel und neue Techniken kommen immer mehr zum Einsatz, die hoffentlich auch PC-Monitore irgendwann verbessern.
Lohnt sich die teure Hardware für den Ultra-HD-Betrieb samt HDR? Im zweiten Teil unseres großen UHD-Blu-ray-Tests geht es um die Abspielgeräte, die Zukunft und eine Auswahl von Fernsehern. Bei dem Aufbau kann der Anwender viel falsch machen und die günstige Xbox One S nervt mit Bugs.
82Kommentare/Ein Test von Andreas Sebayang,Sebastian Grüner