• IT-Karriere:
  • Services:

Datenrate: Unitymedia verkauft mehr 400-MBit/s-Zugänge

Bei Unitymedia steigt die Nachfrage nach den schnellsten Internetzugängen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der gebuchten Anschlüsse stieg auf 83 MBit/s.

Artikel veröffentlicht am ,
Technik bei Unitymedia
Technik bei Unitymedia (Bild: Unitymedia)

Die Nachfrage nach Internetzugängen mit bis zu 400 MBit/s ist "spürbar angezogen". Das gab der TV-Kabelnetzbetreiber am 8. Mai 2017 bekannt. Angaben dazu, wie viele Kunden 400 MBit/s bereits nutzen, wurden nicht gemacht. Das Angebot sei "auf dem Massenmarkt etabliert", hieß es.

Stellenmarkt
  1. Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH), Weiden
  2. Deutsche Bahn AG, Frankfurt

Etwa 85 Prozent der Neukunden buchten im ersten Quartal Internetangebote mit mindestens 120 MBit/s. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es rund 50 Prozent. Im ersten Quartal 2017 lag die Durchschnittsgeschwindigkeit der bei Unitymedia gebuchten Anschlüsse bei 83 MBit/s und damit rund 28 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres.

Damit stieg auch das durchschnittlich genutzte Datenvolumen: Mit rund 113 GByte verbrauchten Unitymedia-Haushalte im ersten Quartal 2017 monatlich im Schnitt 36 Prozent mehr als vor einem Jahr. Unterwegs nutzen Kunden die rund 1 Million Unitymedia-Wifispots: Pro Tag strömen über die Hotspots durchschnittlich ungefähr 7 TByte Daten.

Mehr Speed im Netz

Unitymedia bietet seinen Kunden seit Ende Oktober 2016 netzweit eine Downloadgeschwindigkeit von 400 MBit/s. Es wird ein Upstream von bis zu 10 MBit/s versprochen. 2Play Jump 120 bietet bis zu 120 MBit/s im Download und 6 MBit/s im Upload. Der Preis liegt bei 29,99 Euro. 2Play Jump 400 mit bis zu 400 MBit/s kostet 39,99 Euro. Mit dabei ist ein Telefonanschluss mit Flatrate ins deutsche Festnetz. 3Play Jump 120 bietet zusätzlich Fernsehen und kostet bei 120 MBit/s 39,99 Euro und mit bis zu 400 MBit/s 49,99 Euro.

Das Unternehmen gewann netto im ersten Quartal 52.000 Abonnenten hinzu. Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf 591 Millionen Euro. Angaben zu Gewinn oder Verlust der deutschen Liberty-Global-Tochter wurden nicht gemacht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 33€ (Bestpreis!)

M.P. 10. Mai 2017

Dieses Glück habe ich Ebenso. Das deutsche Misstrauen gegen ein shared Medium ist wohl in...

ChMu 09. Mai 2017

Staatsmonopol auf Glasfaser Anbindung? Wo gibts das? Wir haben ein Monopol bei den...

Coding4Money 09. Mai 2017

Ich bin von 200 auf 400 gewechselt und habe weiterhin eine IPv4-Adresse. 20 Mbit Upload...

Handle 08. Mai 2017

Ja, das weiß ich, aber da peeren sie ja nicht mit Online.net, obwohl beide dort vertreten...

asa (Golem.de) 08. Mai 2017

Danke, das waren Unternehmensangaben, wir haben es berichtigt.


Folgen Sie uns
       


Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen

Wir haben uns ein Testprojekt für eine elektrifizierte Tiefgarage im baden-württembergischen Tamm zeigen lassen.

Elektrifizierte Tiefgarage von Netze BW angesehen Video aufrufen
Lkw-Steuerung: Der ferngesteuerte Lastwagen
Lkw-Steuerung
Der ferngesteuerte Lastwagen

Noch steuern den automatisierten Lastwagen T-Pod Entwickler, die Lkw-Fahren gelernt haben. Jetzt wird erstmals der umgekehrte Fall getestet - um das System kommerziell zu machen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. R2 von Nuro Autonomer Lieferwagen darf ohne Windschutzscheibe fahren
  2. DLR Testfeld für autonomes Fahren analysiert den Autoverkehr
  3. Snapdragon Ride Qualcomm entwickelt Plattform für autonomes Fahren

Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
Buglas
Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

  1. Corona-Krise Palantir könnte Pandemie-Daten in Europa auswerten
  2. PEPP-PT Neuer Standard für Corona-Warnungen vorgestellt
  3. Coronavirus Covid-19-App der Telekom prüft Zertifikate nicht

Star Trek - Picard: Hasenpizza mit Jean-Luc
Star Trek - Picard
Hasenpizza mit Jean-Luc

Star Trek: Picard hat im Vorfeld viele Erwartungen geweckt, die nach einem etwas holprigem Start erfüllt wurden. Die neue Serie macht Spaß.
Achtung! Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Odo Star-Trek-Darsteller René Auberjonois ist tot
  2. Star Trek Picard Riker und Troi gesellen sich ab Januar 2020 zu Picard

    •  /