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ESA

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Künstlerische Darstellung des Solar Obiter: Hitzeschild aus Titan zum Schutz gegen die Hitze der Sonne (Bild: ATG Medialab/Esa) (ATG Medialab/Esa)

Solar Orbiter: Esa schießt Sonnensonde ins All

Noch nie hat jemand der Sonne auf die Pole geschaut. Das soll die am Montag gestartete Sonde Solar Orbiter, eine Kooperation von Esa und Nasa, ändern. Von den Polen der Sonne erhoffen sich Forscher neue Erkenntnisse über die Sonnenaktivität.
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Künstlerische Darstellung einer Mondbasis: Atemluft und Raketentreibstoff (Bild: P. Carril/Esa) (P. Carril/Esa)

Raumfahrt: Esa-Forscher erzeugen Sauerstoff aus Mondstaub

Luft zum Atmen ist wertvoll auf dem Mond. Wenn Kolonisten dort nicht von Lieferungen von der Erde abhängig werden sollen, müssen sie ihre Atemluft selbst produzieren. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat ein entsprechendes Verfahren. Die Ressourcen liegen buchstäblich auf dem Boden.
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Clearspace-1 mit eingefangener Vega-Oberstufe: Experten warnen vor Megakonstellationen. (Bild: EPFL/J.Caillet) (EPFL/J.Caillet)

Raumfahrt: Die Esa lässt den Weltraum säubern

Es ist voll in der Erdumlaufbahn: Immer mehr Satelliten kreisen im Orbit, und auch immer mehr Weltraumschrott. Die einzige Möglichkeit, des Problems Herr zu werden, ist laut Esa, ihn zu beseitigen. Für 2025 ist die erste europäische Aufräummission geplant.
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Die Ariane 6 soll Geld einsparen, ein Versprechen, das sie nicht mehr einlösen kann (Bild: ESA) (ESA)

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
/ 23 Kommentare / Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Das grundlegende Konzept von Retalt 1 erinnert stark an die Falcon 9. (Bild: Retalt 1) (Retalt 1)

Raumfahrt: Das DLR will eine europäische Falcon 9

In Europa sollen wiederverwendbare Raketen nach amerikanischem Vorbild gebaut werden. Doch die Beteiligten unter Führung des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt haben SpaceX gründlich falsch verstanden.
/ 20 Kommentare / Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
So stellen sich Künstler die Schwerlastrakete SLS auf der Startrampe vor. (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: SLS scheitert auf Raten

Die neue Schwerlastrakete der Nasa muss per Gesetz gebaut werden. Aber Missionen sollen auf andere Raketen umgebucht und Geld für die Weiterentwicklung gestrichen werden. Es war ein lange absehbares Desaster, das die Schwächen der heutigen Raumfahrt und ihre Angst vor der Technik zeigt.
/ 45 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Paul Zabel erntet Kohlrabi in der Antarktis: "Das kam gut an bei der Besatzung." (Bild: DLR) (DLR)

Golem Plus Artikel
Eden ISS:
Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Wer in der Antarktis überwintert, träumt irgendwann von frischem Grün. Bei der Station Neumayer III hat das DLR vor einem Jahr ein Gewächshaus in einem Container aufgestellt, in dem ein Forscher Salat und Gemüse angebaut hat. Das Projekt war ein Test für künftige Raumfahrtmissionen. Der verlief erfolgreich, aber nicht reibungslos.
/ 36 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Russischer Kosmonaut zum Leck an der Sojus-Raumkapsel: "Wir haben sehr gut zusammengearbeitet, um aus dieser Notsituation herauszukommen" (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Kosmonaut kritisiert unsinnige Berichte über ISS-Leck

Der russische Kosmonaut Sergej Prokopjew hat die Spekulationen in sozialen Medien über das Leck in einem Modul an der Sojus-Raumkapsel kritisiert. Das meiste, was darüber geschrieben worden sei, sei Unsinn. Wie das Leck, das einen Druckabfall auf der ISS verursacht hatte, in das Modul gekommen ist, ist noch nicht geklärt.
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