Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Edward Snowden

Das Skype-Logo (Bild: Andreas Donath/Golem.de) (Andreas Donath/Golem.de)

NSA-Skandal: Luxemburger Behörden ermitteln gegen Skype

Luxemburgs Datenschutzkommission ermittelt gegen den Internet-Telefondienstanbieter Skype wegen möglicher Datenweitergabe an den US-Geheimdienst NSA. Laut Medienberichten hatten die Untersuchungen kurz nach den Enthüllungen durch den US-Whistleblower Edward Snowden im Juni dieses Jahres begonnen.
Whistleblower-Rechtsanwältin Jesselyn Radack liest Snowdens Rede vor. (Bild: GAP/Screenshot: Golem.de) (GAP/Screenshot: Golem.de)

NSA-Skandal: Snowden-Rede im EU-Parlament verlesen

Update Eine Rede des Whistleblowers Edward Snowden ist im Europäischen Parlament verlesen worden. Bei der Anhörung ging es um den NSA-Skandal, den er die größte menschenrechtliche Herausforderung unserer Zeit nannte. Snowden kam zudem ins Finale für den EU-Menschenrechtspreis.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Demonstrant gegen NSA in Frankfurt am Main (Bild: Kai Pfaffenbach/Reuters) (Kai Pfaffenbach/Reuters)

Snowden-Enthüllungen: NSA kann Internet-Verschlüsselung knacken

Die NSA ist in der Lage, verschlüsselte Datenübertragungen im Internet zu knacken. Dazu nutze sie große Rechenkapazitäten, arbeite mit Herstellern zusammen, um Hintertüren zu platzieren, und schwäche gezielt Verschlüsselungsstandards, berichten die New York Times, der Guardian und ProPublica gemeinsam auf Basis der Unterlagen von Edward Snowden.
undefined (Pawel Kopczynski/Reuters)

Überwachung: NSA hackt UN-Zentrale

Nicht nur Einrichtungen der EU-Kommission, sondern auch die Zentrale der Vereinten Nationen soll von der NSA abgehört worden sein, berichtet der Spiegel und beruft sich auf geheime Dokumente. Dem US-Geheimdienst sei es gelungen, die Verschlüsselung der internen Videokonferenzanlage zu hacken.