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Für Gopro verläuft das Geschäftsjahr nicht gut. (Bild: Gopro) (Gopro)

Schwere Verluste: Gopro fällt hart

Für den einstigen Pionier der Actionkameras geht es weiter bergab: Statt eines Gewinns wie im Vorjahr erwirtschaftet Gopro einen Verlust in sechsfacher Höhe. Die Verkäufe sollen dabei stabil geblieben sein, doch der Preisdruck durch Mitbewerber setzt den Hersteller offenbar unter Druck.
Apples Quicktime-Beispielrechner läuft noch auf Windows XP. (Bild: Apple) (Apple)

Security: Apple beendet Quicktime für Windows

Auf die Entdeckung von zwei Sicherheitslücken in Quicktime für Windows reagiert Apple nicht mit Bugfixes - sondern mit dem Ende der Software. Nutzern bleibt nur die Deinstallation. Das Statement zur Einstellung kommt nicht von Apple, sondern von den Entdeckern der Sicherheitslücken.
Messenger und Dropbox funktionieren jetzt zusammen. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Facebook: Dropbox unterstützt den Messenger

Der Facebook Messenger erhält unter iOS und Android zwei praktische neue Funktionen: Ab sofort lassen sich Inhalte, die auf Dropbox gespeichert sind, direkt verschicken. Außerdem können multitaskingfähige Nutzer nun bei Videotelefonaten chatten.
Lytro Immerge (Bild: Lytro) (Lytro)

Rückzug: Lytro beerdigt Lichtfeldkameras

Lytro hat bisher Lichtfeldkameras für Privatkunden vorgestellt, will sich jedoch nach Angaben seines Chefs aus diesem Markt zurückziehen und lieber im Bereich Virtual Reality arbeiten. Weitere Lytro-Kameras für Endkunden wird es wohl nicht geben.
Vorlesefunktion auf Facebook (Bild: Facebook) (Facebook)

Barrierefreiheit: Facebook liest Fotos vor

Nutzer mit Sehbehinderung können sich Fotos auf Facebook jetzt von der iOS-Sprachausgabe beschreiben lassen. Das soziale Netzwerk greift dafür auf neuronale Netzwerke zurück - und soll auch Selfies zuverlässig erkennen können.
Oculus Rift bei einer Veranstaltung von Facebook in Berlin im Februar 2016 (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Facebook: Oculus Rift sammelt alles

Körpergröße, Spielesammlung, Standort und die IP-Adresse: Laut den Nutzungsbedingungen von Oculus Rift stimmt der Anwender zu, dass praktisch alle irgendwie greifbaren Daten über ihn an Facebook weitergeleitet werden. Das ist wenig überraschend - ärgert aber trotzdem viele Spieler.