Berichten aus Taiwan zufolge liefern einige Hersteller von LC-Displays und Beleuchtungsmodulen bereits erste Muster neuer Geräte an Apple. Demnach könnten noch 2007 neue MacBooks mit den sparsamen Displays erscheinen.
Nicht zuletzt durch Greenpeace wurde Apple wegen seiner Umweltschutzaktivitäten bzw. deren Fehlen gerügt. Nun hat sich Apples CEO Steve Jobs zu Wort gemeldet - und gelobt nicht nur Besserung, sondern rechnet auch mit der Branche und den Umweltverbänden ab.

Das russische Designstudio Art.Lebedev will ab dem 20. Mai 2007 endlich Vorbestellungen für seine verspielte Luxus-Tastatur "Optimus Maximus" entgegennehmen. Ihre Tasten - jede besteht aus einem kleinen Display - machen sie zu etwas ganz Besonderem, sorgen aber auch für einen nun endgültig feststehenden Preis, der so gesalzen ist, dass er im Bereich eines Mittelklasse-Notebooks liegt.
NEC hat mit dem MultiSync LCD2470WNX einen 24 Zoll großen Breitbildmonitor vorgestellt. Das Display arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten und verfügt über eine DVI-D-Schnittstelle mit HDCP-Unterstützung.
Mit den Modellen UltraSharp 1908FP und SP1908FP hat Dell zwei neue Flachbildschirme vorgestellt. Beide Geräte bieten eine 19 Zoll große Bildschirmdiagonale. Der UltraSharp 1908FP soll über eine Reaktionszeit von fünf Millisekunden und ein Kontrastverhältnis von 800:1 verfügen.
LaCie hat sein erstes Display auf den Markt gebracht. Das Unternehmen, das sonst eher durch externe Festplattengehäuse auffällt, bringt mit dem "526 LCD" ein Breitbild-Display auf den Markt, dessen Bildschirmdiagonale 25,5 Zoll beträgt. Zum Einsatz kommt ein H-IPS-Panel.

Anlässlich der gerade in Japan stattfindenden Konferenz Display 2007 haben sowohl die Partner Toshiba und Panasonic als auch deren Konkurrentin Sony OLED-Flachbildfernseher angekündigt. Während Toshiba Matsushita Display Technology (TMD) eine Einführung der stromsparenderen und leichteren OLED-Fernseher erst für 2009 plant, will Sony vorpreschen und schon 2007 die kommerzielle Einführung starten - mit einigen Haken allerdings.
NEC hat ein 3,5 Zoll großes LCD vorgestellt, das als System-On-Glass aufgebaut ist. Bei SoG-Displays sind alle Komponenten direkt auf dem Glassubstrat aufgebracht, was eine vereinfachte Peripherie-Elektronik des Displays zur Folge haben soll.
Die VESA (Video Electronics Standards Association) hat den DisplayPort nach einigen Veränderungen in der Version 1.1 als Industriestandard akzeptiert. Über die neuen Schnittstellen sollen künftig Displays, Projektoren, PCs und Unterhaltungselektronik miteinander verbunden und so DVI-, VGA- und LVDS-Ports ersetzt werden.
Dem Sinken der LCD-Preise kann sich auch Apple nicht mehr verschließen. Das Unternehmen reduzierte nun deutlich die Preise für seine Flachbildschirme mit 20- und 23- sowie 30-Zoll-Bildschirmdiagonale.
Texas Instruments will auf der Messe CTIA Wireless 2007 einem ausgewählten Fachpublikum den Prototypen eines winzigen DLP-Projektors vorstellen, der so klein ist, dass er in eine Fingerspitze passen würde, wie es das Unternehmen beschrieb.

Im Onlineshop des Lebensmitteldiscounters Plus ist derzeit ein Breitbild-Display mit einer Diagonale von 20 Zoll zu haben. Das Gerät soll eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden aufweisen und erreicht eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln.

Toshiba Matsushita Display Technology hat neue TFT-Displays für Notebooks mit LED-Hintergrundbeleuchtung vorgestellt. Im Vergleich zu herkömmlichen Notebook-Displays sollen damit dünnere und leichtere Bildschirme mit einem niedrigeren Stromverbrauch möglich sein.
BenQ hat mit dem FP93GX+ ein neues 19-Zoll-Display vorgestellt. Es ist der Nachfolger vom FP93GX, von dem der Hersteller sagte, es sei vor allem für Spiele und die Erstellung von Animationen gut geeignet. Das neue Display hat einen erhöhten Kontrastwert von jetzt 800:1.

Wer auf der CeBIT die Halle 1 von der Garderobe aus betritt, tut gut daran, nicht gleich um die Ecke zu biegen, sondern einen Blick nach hinten zu werfen. Eventuell erinnert auch der Wärmeschwall im Vorbeigehen schon daran, dass dort der höchst aufgelöste und größte LED-Fernseher der Welt steht.
Auf der CeBIT 2007 hat Samsung ein 30-Zoll-Display im 5:4-Format vorgestellt, das anstelle der üblichen Kaltlichtkathode ("Cold Cathode Fluorescent Lamp", CCFL) mit LEDs als Hintergrundbeleuchtung daherkommt. Durch die Technik soll der SyncMaster XL30 den Adobe-RGB-Farbraum abdecken können.

Toshiba hat auf der CeBIT 2007 eine Wireless-Docking-Station vorgestellt, die sich drahtlos über eine Ultra-Wideband-Verbindung mit einem Notebook verbindet. Neben den üblichen Docking-Funktionen für Monitor und Maus lassen sich hier auch Videos via DVI-Anschluss auf einen externen Bildschirm übertragen.
Mit dem Belinea 1970 G stellt Maxdata ein neues Modell seiner Monitorfamilie vor. Das Display bietet die übliche Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln und soll mit einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden arbeiten.
Pantone hat mit dem Huey Pro eine neue, einfache Lösung für die Farbkalibrierung von Monitoren und Displays vorgestellt. Gegenüber dem schon länger erhältlichen Huey soll die Pro-Variante mehr Eingriffsmöglichkeiten bieten.
Der koreanische Hersteller Samsung kündigt mit dem "SyncMaster 940 UX" ein 19-Zoll-TFT-Display zur CeBIT 2007 an, das nicht nur per VGA und DVI mit einem PC verbunden werden kann. Als dritte Möglichkeit dient ein einfaches USB-Kabel. Einmal angesteckt, erscheint unter Windows XP ein neues Laufwerk, in dem alle Treiber zu finden sind.
BenQ hat mit dem FP222Wa ein Breitbild-Display mit dem recht ungewöhnlichen Diagonalmaß von 22 Zoll vorgestellt. Das Display arbeitet mit einem Maximal-Kontrastverhältnis von 700:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m2. Der Hersteller gibt eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden an.
Im Rahmen eines Fachkongresses hat Samsung in Korea erstmals einen LCD-Fernseher mit 40 Zoll Diagonale gezeigt, der über eine neue Hintergrundbeleuchtung verfügt. Mit dimmbaren LEDs will man einen Kontrastumfang erreichen, der 100-mal höher ist als bei bisherigen Lösungen.

Der ungarische Designer Bogar Bence hat für Asus eine Konzeptstudie mit dem mystischen Namen "Aura" entwickelt, die sich dadurch auszeichnet, dass das Kontrollpanel mit den Tasten fürs Anrufen sowie durchs Menü gleiten beweglich ist. Ferner soll sich eine QWERTY-Tastatur ausziehen lassen.

Mit der neuen "DualHead2Go Digital Edition" seiner externen Verteilerbox erlaubt es Matrox nun auch, mittels eines VGA-Ausgangs zwei DVI-Displays getrennt anzusteuern. Die bisherigen Versionen des mal zwei ("DualHead2Go"), mal drei ("TripleHead2Go") Bildschirme ansprechenden Splitters konnte die VGA-Quelle nur auf mehrere VGA-Monitore verteilen.
Samsung hat drei neue Displays mit Bildschirmdiagonalen zwischen 19 und 22 Zoll vorgestellt. Die Geräte schmücken sich mit dem Windows-Vista-Premium-Zertifikat von Microsoft, sind aber auch mit anderen Betriebssystemen nutzbar.
Dell hat mit dem UltraSharp 3007WFP-HC ein neues Display in der Königsklasse mit 30 Zoll Bildschirmdiagonale und Breitbildformat vorgestellt. Außerdem wurden vier weitere Geräte angekündigt, darunter ein Breitbild-Gerät mit 27 und eines mit 22 Zoll.
Asus hat mit dem LS201 ein Display im Format 4:3 vorgestellt, das nicht nur aus ästhetischen Gründen mit einem Glas über dem Panel ausgestattet ist. Es soll auch die bei LCDs besonders empfindliche Oberfläche schützen - beispielsweise vor den Zeigefingern oder den Kulis der Kollegen. Auch das Reinigen der Oberfläche soll so leichter und gefahrloser von der Hand gehen.
BenQ hat mit dem FP93GS ein normales, d.h. im 4:3-Format gehaltenes Display vorgestellt, welches das FP93G ablöst. Das Gerät soll nun einen mit 800:1 höheren Kontrastwert aufweisen und erreicht nach Angaben des Herstellers eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden.
Maxdata bringt mit dem Belinea 1935 S1W ein 19-Zoll-Display im Breitbild-Format auf den Markt, das es auf eine Reaktionszeit von 5 Millisekunden bringen soll. Den Kontrastwert gibt der Hersteller mit 850:1 an und den Helligkeitswert mit 300 Candela pro Quadratmeter.

Mit seinem neuen 17-Zoll-LCD "VA1703wb" will Viewsonic einen günstigen 16:10-Breitbild-Monitor auch für Kunden bieten, denen diese Geräteklasse bisher zu teuer war. Nicht nur Spiele- und Multimedia-Fans versucht der Hersteller den VA1703wb schmackhaft zu machen, sondern auch denjenigen, die gerne zwei Textdokumente nebeneinander anzeigen wollen - sofern das bei der geringen Bilddiagonale überhaupt sinnvoll ist.
A-Data hat eine SD-Karte angekündigt, die mit einem kleinen Bildschirm direkt auf der Speicherkarte ausgerüstet ist. Das Mini-Display zeigt den verbleibenden freien Speicherplatz an und braucht außerhalb eines SD-Geräts keine Stromversorgung.
Canon übernimmt von Toshiba dessen Anteile an der gemeinsamen SED-Tochter, die an einer neuen Display-Technik arbeitet. Die Einführung der ersten kommerziellen SEDs wurde wiederholt verschoben, aktuell ist die Einführung entsprechender Fernseher in Japan für Ende 2007 vorgesehen.
HP hat mit dem HP TouchSmart IQ770 einen Komplettrechner vorgestellt, der mit einem beweglichen, 19 Zoll großen Breitbild-Display mit 1.440 x 900 Pixeln Auflösung und einem Druckerschacht verbunden ist. Das Display ist berührungsempfindlich und kann mit dem Finger oder einem Stift benutzt werden. Gedacht ist das Gerät vor allem für den Heimeinsatz.
Der deutsche Handy-Zulieferer Balda produziert den Touchscreen für Apples iPhone. Das durch die BenQ-Pleite arg gebeutelte Unternehmen kann sich jetzt wieder über Aufträge freuen - und über einen kräftig anziehenden Aktienkurs.

Anlässlich der gerade in Las Vegas stattfindenden Unterhaltungselektronik-Messe CES 2007 hat der japanische Hersteller Sharp den laut eigenen Angaben bisher größten Flachbildschirm-Fernseher der Welt vorgestellt. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Prototyp, der eine Bilddiagonale von 108 Zoll und eine Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) liefert.
Samsung stellt auf der CES 2007 in Las Vegas zwei neue Computerdisplays mit Bildschirmdiagonalen von 22 und 27 Zoll vor. Die Breitbild-Displays arbeiten mit Auflösungen von 1.680 x 1.050 (22 Zoll) bzw. 1.920 x 1.200 Pixeln (27 Zoll) und sind außer mit Computeranschlüssen auch mit Eingängen für Fernsehsignale ausgerüstet. Das kleine Gerät verfügt über einen Fernsehtuner.

Unter dem Namen "Preface" hat Nvidia eine Entwicklungsplattform für die Display-Erweiterung "Sideshow" von Windows Vista auf der "Consumer Electronics Show" in Las Vegas gezeigt. Auch bei ausgeschaltetem PC kann man so beispielsweise auf E-Mails zugreifen oder eine Fernbedienung nutzen.
Kodak hat eine Reihe von digitalen Bilderrahmen vorgestellt, die es in verschiedenen Größen mit Auflösungen von bis zu 800 x 480 Pixeln gibt und die teilweise mit WLAN ausgestattet sind, wodurch neue Bildinhalte über das heimische Netzwerk oder das Internet aufgespielt werden können.
Die neue "Polymer Vision Ltd.", ein Ableger von Philips, will bereits im Jahr 2007 die Serienfertigung eines monochromen, rollbaren Displays aufnehmen. Polymer Vision wird dafür von Philips mit Kapital ausgestattet.
Sharp hat seine polnische LCD-Fabrik in Torun angefahren. Die Fabrik mit ungefähr 41.000 Quadratmetern Werksfläche soll anfänglich 100.000 LCD-Module pro Monat für den europäischen LCD-TV-Markt herstellen.
Samsung wartet mit einem doppelseitigen LCD auf, das auf Vor- und Rückseite unterschiedliche Bilder anzeigen kann. Da dabei statt zwei nur ein Panel benötigt wird, soll das doppelseitige TFT-Display dünner ausfallen.
Das britische Unternehmen "Plastic Logic" will nahe Dresden ein Werk zur Herstellung von flexiblen Displays errichten. Es soll bereits 2008 erste Produkte liefern, die der Vision vom "elektronischen Papier" recht nahe kommen.
Samsung hat einen 3-Megapixel-Sensor in CMOS-Technik vorgestellt, der eine Aperturblende von 1/4 Zoll aufweist. Damit sollen erheblich dünnere Kamerahandys als bislang möglich sein, teilte der Hersteller mit. Die Pixel haben eine Kantenlänge von nur 1,75 Mikrometern.
BenQ bringt ein neues 19-Zoll-Display im Breitbild-Format auf den Markt. Der Monitor FP92Wa erreicht eine Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln (WXGA+).
Acer hat drei neue Displays vorgestellt, die mit Diagonalen von 22, 24 und 26 Zoll daherkommen. Die Geräte sind allesamt im Breitbildformat gehalten und sollen eine Reaktionszeit von 5 bis 6 Millisekunden für den Grauwechsel aufweisen.
Der Fernsehgeräte-Hersteller Loewe, der vor drei Jahren in eine bedrohliche Schieflage geriet und sich von seinen Mitarbeitern auf eine ungewöhnliche Art und Weise Geld lieh, ist nun dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in der Lage, das Geld samt Zinsen wieder zurückzuzahlen.
Fujifilm hat weitere Informationen zu seiner digitalen Spiegelreflexkamera FinePix S5 Pro mitgeteilt. Bislang war wenig über das Modell bekannt, dessen Entwicklung zur Photokina 2006 angekündigt wurde. Die Kamera löst die FinePix S3 Pro ab und ist mit einem 12-Megapixel-CCD-Sensor von Fuji ausgerüstet. Durch die Einteilung in 6,17 Millionen S-Pixel (für normale Bildinformationen) und die gleiche Anzahl so-genannter R-Pixel (für besonders helle Bildbereiche) soll ein hoher Dynamikumfang erreicht werden.
HP hat zwei Fotoscanner vorgestellt, die eine Auflösung von maximal 4.800 x 9.600 dpi und 96 Bit Farbtiefe erreichen. Herkömmliche Scanner arbeiten mit einer 3-Farb-Technik, während HP mit seinen beiden neuen Modellen sechs Farben verarbeiten will.
Hewlett-Packard hat einen 30 Zoll großen Flachbildschirm vorgestellt, der sich der Konkurrenz von Samsung, Dell und Apple stellen muss. Der HP LP3065 erreicht eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und soll ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 erreichen.
Iiyama bringt mit dem ProLite X486S-1 ein 19 Zoll großes Display auf den Markt, das mit einem Infrarotsensor ausgestattet ist. Damit kann das Display erkennen, ob jemand vor dem Gerät sitzt und es so einschalten. Die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung kann auf Wunsch abhängig vom Raumlicht automatisch geändert werden.