Multitouch-SDK von N-Trig

Entwicklerkit soll Anwendungen für multitouchfähige Computer ermöglichen

Multitouch-Geräten, die mit Windows arbeiten, fehlt es vor allem an Anwendungen. Ein Entwicklungskit von N-Trig soll helfen, diesen Mangel zumindest bei Geräten zu beheben, die N-Trigs Duo-Sense-Technik einsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der DuoSense-Technik hat N-Trig einen Displaytyp im Programm, der sowohl auf mehrere Finger (Multitouch) als auch auf Stiftbedienungen reagiert. Kürzlich hat N-Trig zusammen mit Dell den Multitouch-Treiber fertiggestellt, der Multitouch auf dem Tablet-PC Latitude XT ermöglicht. Was fehlt, sind jedoch vor allem Anwendungen. Derzeit beschränkt sich Multitouch auf dem Latitude XT auf das virtuelle Drücken von Tasten. So wird aus dem Scrollen mit zwei Fingern durch den Treiber ein virtueller Druck der Bild-Auf- und -Ab-Taste.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/f/d) for Test Automation
    Elektrobit Automotive GmbH, Braunschweig, München, Erlangen, Berlin
  2. Spezialist Tarifimplementierung (m/w/d)
    Allianz Deutschland AG, Unterföhring
Detailsuche

Echte Multitouch-Anwendungen könnten die Mängel an Software und Betriebssystem beheben. N-Trig hat nun ein Software Development Kit (SDK) angekündigt, das es Programmierern ermöglicht, für Windows XP, Windows Vista und das kommende Windows 7 Anwendungen zu schreiben, die von den Vorteilen des Multitouch-Panels Gebrauch machen können. In Anwendungen kann dann mit zwei Fingern gezoomt, gescrollt, gedreht und getippt werden.

Das SDK ist jedoch nicht frei verfügbar und wird nach derzeitigem Stand nur bestimmten Entwicklern angeboten. N-Trig nennt als Zielgruppe sogenannte Independent Service Vendors und Industriepartner. Für die Entwicklung ist ein DuoSense-Display notwendig, das bisher nur in Dells Latitude XT steckt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Eichrechtsverstoß
Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Teslas Supercharger in Deutschland sind wie viele andere Ladesäulen nicht gesetzeskonform. Der Staat lässt die Anbieter gewähren.

Eichrechtsverstoß: Tesla betreibt gut 1.800 Supercharger in Deutschland illegal
Artikel
  1. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

  2. THQ Nordic: Alone in the Dark bietet neuen Horror
    THQ Nordic
    Alone in the Dark bietet neuen Horror

    Rund 30 Jahre nach dem ersten Alone in the Dark soll es frischen Grusel im Herrenhaus Derceto Manor geben - und altbekannte Hauptfiguren.

  3. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /