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Philips zeigt 8 mm dünnen LCD-Fernseher

Neue Technik zur Hintergrundbeleuchtung ermöglicht extrem dünne Bauart

Philips Research zeigt auf IFA den Prototyp eines extrem dünnen LCDs, das gerade einmal 8 mm dick ist. Der Schlüssel zur Bauform steckt in der Hintergrundbeleuchtung.

Artikel veröffentlicht am ,

Philips' 8-mm-Fernseher-Prototyp von der IFA 2008
Philips' 8-mm-Fernseher-Prototyp von der IFA 2008
Ein Fernseher, der wie ein Bild an die Wand gehängt werden kann, so formulieren die Philips-Forscher ihr Ziel. Aktuelle LCDs sind dafür noch zu dick und schwer, auch wenn Philips auf der IFA mit Essence eine neue Serie von LCDs zeigt, die bei 42 Zoll Diagonale gerade einmal 38 mm dick sind.

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Der Prototyp geht noch einen deutlichen Schritt weiter, ist nur 8 mm dick und wiegt nur rund 5 kg. Ein kompletter Fernseher lasse sich so unter 10 kg realisieren, meint Fred Boekhorst, der bei Philips Research für das Thema Lifestyle zuständig ist.

Philips' 8-mm-Fernseher-Prototyp von der IFA 2008
Philips' 8-mm-Fernseher-Prototyp von der IFA 2008
Dabei kommt eine Lichtleiterplatte zum Einsatz, die von oben und unten mit LEDs beleuchtet wird. Damit kann das Licht gleichmäßig auf die gesamte Hintergrundfläche verteilt werden. Der bislang dickste Teil eines LCDs schrumpf so zu einem der dünnsten Teile - von 25 mm auf nur 1 mm.

Noch handelt es sich dabei nicht um ein kommerzielles Produkt. Philips machte auch noch keine Angaben wann die Technik ihren Weg in käufliche Produkte finden wird. Auf der IFA ist das dünne Display am Philips-Stand in Halle 22 zu sehen.



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uligrepel 01. Sep 2008

Hast Du noch einen Class-A-Verstärker? Oder *hörst* Du die Tagesschau auch mit vollen...

Nataku 01. Sep 2008

Koennen wir das nicht überspringen? Ich will mein Cyberimplantat. ;)

Puh 31. Aug 2008

Wo ist der Zollstock, in dem Foto der beweist dass das 8mm sind und warum wurde kein Bild...

Blair 30. Aug 2008

bestimmt! :D

author 30. Aug 2008

ach du hast den ganzen Kabelsalat "unter" dem Tisch noch nicht gesehen ;)


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