Philips baut keine Monitore mehr
Monitorsparte wird nach China verkauft
Philips wird keine Computermonitore mehr herstellen. Der niederländische Elektronikkonzern hat angekündigt, seine Bildschirmsparte an das chinesische Unternehmen TPV Technology abzugeben. Der Verkauf soll im Laufe des Jahres 2008 abgeschlossen werden.
TPV darf jedoch die Monitore für die kommenden fünf Jahren weiter unter der Marke Philips weltweit vermarkten. Dafür erhält Philips eine Umsatzbeteiligung.
Der Schritt sei ein Teil der Maßnahmen, mit denen Philips die Wirtschaftlichkeit seiner Fernsehsparte, zu der auch die Monitorabteilung gehört, verbessern will. Im April 2008 hatte Philips bereits seine US-Fernsehsparte an das japanische Unternehmen Funai verkauft.
Das in Hongkong ansässige Unternehmen TPV ist der weltweit größte Hersteller von Computermonitoren. TPV hat im Jahr 2005 schon einen Teil der Fernseh- und Bildschirmsparte von Philips übernommen.
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