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Plastic Logic präsentiert elektronische Zeitung

Display von E Ink soll Zeitungslayouts darstellen. Plastic Logic hat auf der Konferenz Demo Fall 08(öffnet im neuen Fenster) seine Version einer elektronischen Zeitung vorgestellt, ein leichter biegsamer Bildschirm, dessen Aussehen an eine Zeitung angelehnt ist. Gedacht ist das Gerät allerdings primär zur Darstellung von Geschäftsdokumenten.
/ Jens Ihlenfeld
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Wie auch Amazons Kindle oder Sonys Reader nutzt das noch namenlose Gerät von Plastic Logic ein Schwarz-Weiß-Display der Firma E-Ink. Allerdings setzt Plastic Logic auf ein 21,6 x 28 cm großes Display, das in etwa doppelt so viel Fläche bietet wie die 6-Zoll-Displays der Konkurrenz – genug Raum um Zeitungslayouts zu realisieren.

Das Display kann drahtlos oder per Kabel mit neuen Inhalten befüllt werden und wird von Plastic Logic eher als Display für Geschäftsdokumente positioniert. So zeigt das Gerät Dateien in den Formaten Microsoft Word, Excel und PowerPoint sowie PDF-Dokumente an. Die Bedienung erfolgt mittels Gesten.

 
Video: Plastic Logic Demo

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Das bereits 2005 als Prototyp gezeigte Display mit einer Bildschirmdiagonale von 10 Zoll zeigte damals eine SVGA-Auflösung von 600 x 800 Bildpunkten bei 100 ppi (Pixels per Inch) und stellt vier Graustufen dar. Die Dicke des flexiblen Displays soll unter 0,4 mm liegen. Vermutlich kommt ein sehr ähnliches Display in dem neuen Gerät zum Einsatz.

Was das Gerät kosten soll, verrät Plastic Logic noch nicht. Erst im Januar 2009 soll der Starttermin zusammen mit dem Preis verkündet werden. Bislang spricht das Unternehmen nur vom ersten Halbjahr 2009 als Startzeitpunkt.

Seine Fertigung hat Plastic Logic nach Deutschland gelegt. In der Nähe von Dresden entstand ein Werk zur Herstellung von flexiblen Displays.


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