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Hitachi stellt Produktion von Plasma-TV-Panels ein

Komponenten werden künftig bei Panasonic eingekauft

Der japanische Elektronikkonzern Hitachi stellt seine eigene Produktion von Plasma-TV-Bildschirmen ein. Das Unternehmen gab bekannt, dass die Komponenten künftig bei Panasonic eingekauft werden. Matsushita Electric Industrial alias Panasonic, Weltmarktführer bei Plasma-Fernsehern, steigt damit zum größten Hersteller von Plasmadisplays auf.

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Hitachi muss wegen wachsender Verluste und hartem Wettbewerb die Eigenfertigung von Plasmadisplays aufgegeben und wird die Bildschirme künftig beim Konkurrenten Matsushita zukaufen. Im Geschäftsjahr 2007/2008, das im März 2008 endete, verbuchte Hitachi einen Verlust von 58 Milliarden Yen (386 Millionen Euro). Auch Pioneer hat seine Eigenfertigung von Plasmabildschirmen an Matsushita ausgelagert. Die Technologie der Plasmabildschirme basiert auf Leuchtstoffen, die durch ein Plasma aktiviert werden, das mittels Gasentladungen erzeugt wird.

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Bisher habe Hitachi alle wichtigen Bestandteile von Plasma-Flachbildschirmfernsehern selbst hergestellt, so das Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio. Plasmabildschirme fertigte die Tochterfirma Hitachi Plasma Display, auf die Hitachi im Zuge des Umbaus nun 40 Milliarden Yen (255 Millionen Euro) abschreibt. Auch bei der Entwicklung künftiger, flacherer und energieeffizienterer PDPs (Plasma Display Panels) setzt Hitachi auf die Partnerschaft mit Matsushita. Die ersten Geräte mit Matsushita PDPs unter der Marke Hitachi kommen im April 2009 in den Handel.

LC-Displays für Fernseher kauft Hitachi weiterhin bei IPS Alpha Technology zu, an dem es zusammen mit Matsushita Anteile hält.



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